Hintergründe

Gigantischer Leak über Macron: Waffenhandel, Drogen, Schwarzgeld – Medien schweigen

Am Tag vor der entscheidenden Stichwahl in Frankreich ist eine riesige Bombe geplatzt. Unbekannte Hacker haben Zugriff auf geheime Unterlagen und Emails des „unabhängigen“ Pro-EU-Kandidaten Emmanuel Macron erbeutet und ins Netz gestellt. Die Plattform Wikileaks untersuchte die Dokumente und bestätigte die Echtheit. Der absolute Hammer: Die französische Wahlkommission hat Medien unter Androhung von Gefängnisstrafen aufgefordert, keine Einzelheiten aus den geleakten Unterlagen zu veröffentlichen. Der Aufruf zur Zensur zeigt Wirkung: Weder in Frankreich, noch in Deutschland wird über den brisanten Inhalt, der die Wahl zugunsten von Le Pen entscheiden könnte, berichtet. Sämtliche Mainstream-Medien schweigen! Russland wird wiederum sofort als Schuldiger gehandelt.

Medien und Politik wollen Berichterstattung verhindern

Im Lager des ehemaligen Rothschild-Bankers herrscht ebenso wie in den Politstuben und Medienzentren Frankreichs blankes Entsetzen. Denn die brisanten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge und Rechnungen, die umgehend als „Fake“ eingestuft wurden, enthalten Informationen, die Macron sogar ins Gefängnis bringen könnten.

Daher wurde umgehend von der Wahlkommission, der staatlichen Kontrollinstanz zur Überwachung des französischen Präsidentschaftswahlkampfs, die Agenda ausgegeben, nichts von den Inhalten der „Leaks“ zu berichten. Journalisten, die sich der Sache annehmen wollen, werden angeblich bereits bedroht und zur Zensur gezwungen.

Internet-Zensur läuft auf Hochtouren

Auch diverse Internetplattformen auf denen die Dateien des Hackerangriffes gespeichert wurden, haben diese bereits gelöscht (unter anderem archive.org). Auch auf Twitter versucht man anscheinend, die Veröffentlichung von Inhalten der Dokumente zu verhindern.

Ebenso wurde die anonyme Bilder- und Nachrichtenaustauschseite 4Chan kurzfristig von der französischen Regierung gesperrt, da dort Bilder aus den Dokumenten im Umlauf waren.

Offshore-Konten, illegaler Waffenhandel im Nahen Osten und Drogen

Noch ist nicht viel über den umfassenden Inhalt des „Leaks“ bekannt. Wikileaks bezweifelt jedoch, dass es sich um falsche Dokumente handeln könnte.

Was aber bereits bekannt ist, ist die Vermutung, dass Macron Konten in Steueroasen besitzen soll und dort Millionen von Euro bunkert.

Aber auch illegaler Waffenhandel wird Macron zur Last gelegt. Aus einem Datensatz soll hervorgehen, dass der Präsidentschaftskandidat mit einem libanesischen Waffenhändler namens Ziad Takieddine Geschäfte machte. Nun werden Vorwürfe laut, Macron versorgte als Wirtschaftsminister Frankreichs den Islamischen Staat (IS) mit Waffen.

Auch die Bestellbestätigungen per Email von einer britischen Chemie-Onlinefirma, welche legale synthetische Drogen herstellt, sorgt für Aufsehen. Denn die Bestellung des Produktes 3-MMC ist an die französische Nationalversammlung adressiert.

Französische Polit-Elite plante Macron-Wahlkampf

Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass die französische Polit-Elite inklusive dem Noch-Präsidenten Francois Hollande von Beginn an hinter der „unabhängigen“ Kampagne Emmanuel Macrons stand. Die Präsidentschaftskanzlei und andere Ministerien sollen gar beim Aufbau seiner Partei „En Marche!“ geholfen haben.

Genau diese Partei ist es auch, die laut den Dokumenten alleine für die Umfragen des ersten Wahlganges 400.000 Euro Budget eingeplant hat. Fragt sich nur, wofür genau dieses Geld verwendet wurde?

Der Vorfall ist in mehrfacher Hinsicht einmalig: Noch nie wurde am Tag vor der Wahl kompromittierendes Material über einen Kandidaten in derart umfangreicher Form ins Netz gestellt. Es ist ein Novum, dass Medien unter Androhung der strafrechtlichen Verfolgung die Berichterstattung mehr oder weniger verboten wird. Es ist bemerkenswert, dass sich alle Medien an die dem Grundrecht auf Pressefreiheit zuwiderlaufende Warnung halten. Selbst das russische Staatsmedium RT hat bisher nicht über den Inhalt der Leaks berichtet. Le Monde schreibt, die Zeit sei zu kurz, um die Dokumente auszuwerten, man habe jedoch vor, das zu tun. Die linksliberale Libération war in einer besonderen Zwickmühle: Sie hatte sich eben erst dazu durchgerungen, eine Wahlempfehlung für Macron zu veröffentlichen.

Der Rothschild-Banker Macron geht laut Umfragen als Favorit in die Stichwahl gegen die Chefin des Front National, Marine Le Pen. Am Freitag, dem letzten Tag eines turbulenten Wahlkampfes, lag Macron in mehreren Umfragen 24 Prozentpunkte vor Le Pen.

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Harald Joerke
Harald Joerke

Rechts allein scheint bei den Franzosen nicht anzukommen, weil sie sich seit Jahrzehnten den Realitäten verschließen. Ist ja auch bequemer so! Die Folgen sind bekannt. Haben sie nichts aus der Vergangenheit gelernt? Keiner von uns kann in die Zukunft sehen, gleichwohl sehen wir, was das Kapital in den USA angerichtet hat: Die Ami´s sind fast bankrott; jetzt haben sie auch noch einen Präsidenten, der eigentlich auch nichts anderes in seinem Leben gemacht hat, als sein Erbe Stück für Stück an die Wand zu fahren. Er lässt Leute wie Soros und die Rothschilds incl. Ableger schalten und walten wie sie wollen… Weiterlesen »

Werner Kämtner
Werner Kämtner

Harald Joerke,
Mit Reparationsansprüchen liegt der Russe vorn, mit ca. 2-3 Billionen. ( Glück auf )
Freundlichen Gruß
Werner Kämtner

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Auch wenn der smarte Macron mit Hilfe der Hochfinanz gewaehlt bzw. etabliert wurde, kann man eruieren wieviele und welche Leichen er im Keller hat. Ob er freilich dafuer zur Rechenschaft gezogen wird ist eher aujsgeschlossen, denn auch die Justiz wird von der Hochfinanz gesteuert, Dagegen war Onkel Adi nur ein hilfloser Kretin.

Theodor Vogel
Theodor Vogel

Es ist noch nicht zu spaet fuer Deutschland, waehlt A F D .!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Chaval
Chaval

Der jugendliche Charmeur ist berechnend und eiskalt! Die Namensgebung für seine Bewerbung für das Präsidentenamt ist ausgesprochen gut gewählt, aber das macht noch keine Politik. Er ist als ehemaliger Rothschild-Bänker genau dort einzuordnen, wo er herkommt und das ist genau der Punkt, was den Ausgang der Wahl anbelangt. Ohne das Wahlergebnis zu kritisieren, muß man zur Kenntnis nehmen, daß es bei keiner Wahl in der letzten Zeit ein so hoher Anteil an ungültigen Stimmen je gegeben hat.Es sind immerhin 4,5 Millionen(!) Wähler, sprich ca. 8% der Wahlberechtigten, die ungültig gewählt haben sollen?! Eine entsprechende Untersuchung könnte mehr Licht in die… Weiterlesen »

Hans Buchenrieder
Hans Buchenrieder

Diese Veröffentlichung ist der schleichende Neubeginn einer neuen Revolution unbekannten Ausmaßes in Frankreich seit dem Jahre 1789.
Der Rothschild-Zögling Macron wird das Watergate Frankreichs.
Das zu Recht stolze französische Volk wird sich das sicherlich nicht von skrupellosen Hochfinanz-Mafia gefallen lassen und diese zur
Rechenschaft ziehen!

Auch ich stelle mich auf die Seite des französischen Volkes mit einem lauten
Allonts enfants de la Patrie………………………………………. …….VIVE LA FRANCE !!

John
John

Alles zu spät. Leider. Ich sag immer,dass die Wahlen die Wahlkommissionen gewinnen.

Biowolf
Biowolf

Macron hat man als deus ex machina kurz vor den Wahlen erscheinen lassen und ihm eine sozialliberale Gesinnung angedichtet
Als früherer Wirtschaftsminister unter Holland kann man den Zusatz liberal vergessen. Ob die Vorwürfe von wikli leaks stimmen zeigt sich nur dann, wenn es Macron gelingt die französische Presse auf seine Seite zu ziehen. Seine Außenpolitik ist noch unbekannt
sie wird sich jedoch auf die von ihm gewünschte Schädigung Deutschlands mit Eurobonds einschießen und ggf. die Beziehung zu Russland weiter zu belasten um die französische Rüstung als Job Motor anzuheizen.

Freygeist
Freygeist

Schön, daß die feinen Hoch-Verbrecher endlich bloßgestellt werden, indem ihre Verbrechen für alle sichtbar ans Tageslicht kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle Franzosen wissen, daß sie von einem schmierigen Verbrecher regiert werden. So daß auch beim Dümmsten die Illusionsblase platzt.

Dann werden sich die Medien verantworten müssen und ihre Auftraggeber. Das ganze Verbrecherpack, der Mafiastaat, wird auffliegen. Weil die frech unter den Teppich gekehrten Verbrechen bestialisch zum Stinken anfangen.

Ihre ganze Scheixxe wird ihnen um die Ohren fliegen! Das wird ein Spaß! 🙂

gerhardranftler
gerhardranftler

Die ehemalige Innenministerin von Österreich hat allen Staatsangestellten mit fristloser Kündigung gedroht, sollte es auch nur Einer wagen Richte Sachen, Wahrheiten usw zu veröffentlichen. Auch Abgestellte der Eisenbahn wurde mit fristloser Kündigung gedroht, wenn sie zu denZuständen in den Züge nach den „Flüchtlingen“ berichten.
Und Wahlbetrug – warum soll hier ein Ende der Gaunereien sein??

biersauer
biersauer

Waffentransport franzh. Herkunft in Syrien abgefangen und beschagnahmt en,farsnews.com

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