Deutschland

Islamisierung schreitet voran: Hidschab als Dienstkleidung in Frankfurter Krankenhäusern

Islamisierung schreitet voran: Hidschab als Dienstkleidung in Frankfurter Krankenhäusern 7

Dank Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation, der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, gehört das islamische Unterdrückungssymbol für die Frau jetzt zum Roten Kreuz. In den Frankfurter Kliniken der Organisation ist der Hidschab nun offiziell Dienstbekleidung. Das war ganz einfach, es reichte, dass eine moslemische Krankenpflegeschülerin das so wollte.

Bouchra Boulaich, die Auszubildende, war es leid, mit Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern, vermutlich auch mit Patienten, über ihr politisches, sie verhüllendes Statement zu diskutieren und Fragen wie: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ zu beantworten. Die junge Islamisierung auf zwei Beinen wandte sich an die Geschäftsleitung und Marion Friers kam zu dem Schluss:

„Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene.“

Um sich bezüglich der Hygienevorschriften abzusichern, holte sie die Meinung des Krankenhaushygienikers Dr. Uwe Drehsen ein. Der hat mit der Islamflagge auch kein Problem, die jeweilige Schariabraut muss diese nur an den unteren Enden in ihrem Kittel verstauen. So soll der Kontakt zum Patienten mit dem unhygienischen Stoff verhindert werden. Auf islamische Ganzkörperverhüllung muss die Allah-Tochter allerdings (noch) verzichten: „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Marion Friers.

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass in einem Beruf, wo Patienten oft unter Zeitdruck angehoben oder gewendet werden müssen, die textile Keimschleuder da bleibt, wo sie soll. Auch ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Islamversteher im medizinischen Bereich auch einsehen werden, dass man Vollverschleierte zwar den Patienten zumuten kann, aber nicht den bei uns eingefallenen Moslems, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

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gerhardranftler
gerhardranftler

Dr. Marion Friers, sie gehören wie eine Hexe im Mittelalter behandelt und wenn nötig auch verbrannt, sie Vaterlandsverräterin erster Güte, gleich nach Merkel.

Freygeist
Freygeist

Interessant, daß Muslime ausgerechnet beim Roten Kreuz arbeiten wollen. Ich dachte, Muslime haben etwas gegen (christliche) Kreuze. Wenn das Rote Kreuz im Rahmen des heiligen Djihad genügend infiltriert und eines Tages von Muslimen übernommen worden ist, dann wird es wohl in Grüner Halbmond umbenannt. Im Münchner Gartenbauamt gibt es einen Türken. Dank seines Einflußbereichs sind Muslime verstärkt dabei, die heimischen Schrebergärten zu übernehmen. Deutsche müssen sich gemäß den Regeln in die Warteliste einreihen. Die Muslime aber haben Vorrang bei der Verteilung unserer heimischen Schrebergärten. So wie auch bei der Verteilung von Arbeitsplätzen bei den deutschen Kommunen und anderen öffentlichen Einrichtungen.… Weiterlesen »

E. B. Krauskopf
E. B. Krauskopf

Ich bin jüdischer Deutscher, AfD, und habe noch keinen Einzigen Djihadisten installiert.
In Ihrem primitiven Judenhass sind SIE sich einig mit den Djihadisten!

Biowolf
Biowolf

Von einer muselmanischen Kopftuch oder gar Burka Trägerin behandelt zu werden ruft in mir das gleiche Unbehagen aus wie das eines Moslems , der von einer christlichen weißen Krankenschwester behandelt wird. Es ist abzulehnen !!! Ich bin zwar kein Rassist, denn ich habe in Arabien und Afrika gute Kontakte gehabt, aber Moslems in Europa sind ein No GO genau so wie große Anzahlen von Europäischen Christen in moslemischen Ländern.

Jutta M. Brandt
Jutta M. Brandt

Die Betten täglich zuscheissen……

Ralf Gürgen
Ralf Gürgen

Das Rote Kreuz bekommt von mir und 162 weiteren Nachbarn ab sofort weder Blut- noch Geld oder Sachspenden! Es gibt auch andere Intitutionen, die diese Spenden gerne annehmen!
Auch im Krankenhaus lassen wir uns von solchen Individuen nicht behandeln, wer weiss, ob der IS nicht einige rekrutiert hat!
Auch werden wir Bundesweit eine Initiative starten, mit dem Ziel des totalen Boykotts des Deutschen Roten Kreuzes, solange, bis Drehsen, Friers und Konsorten aus der Klinik entfernt wurden!

Friedrich
Friedrich

Ein Müllsack auf dem Kopf, bleibt ein Müllsack, auch wenn der Prophet in seinem Wahn es so vorgeschrieben hat. Zum Glück war es kein Kopfkäfig oder ein Huhn, sonst würden die jetzt alle mit Hühnern auf dem Kopf rumlaufen. Aber stören wir uns nicht daran, der Islam gehört eben zu Deutschland, wir haben uns nur in den Jahrtausenden schlecht integriert. Ich finde es wird an der Zeit, dass Mutti auch ein Kopftuch anzieht und die Scharia ausruft, ich denke dann wird sich jeder Linke und Grün- Pädo zufrieden auf die Schulter klopfen und sagen „jetzt sind wir bunt genug“. PS:… Weiterlesen »

Lavanda
Lavanda

Ich würde freiwillig in kein Rot-Kreuz KK gehen und wenn ich dort aus Versehen landen müßte, dann würde ich mich weigern, von
denen angefaßt zu werden. Spenden, hahaha, niemals

Charly
Charly

Wer spendet jetzt noch diesen Volksverrätern Geld ? …. so dumm kann doch wohl kein Deutscher sein.
Boykottiert dieses Krankenhaus !!!

Lothar Richter
Lothar Richter

Meine Frau ist Stationsschwester.Sie würde auf ihrer Station nur die vom Gesetzgeber erlaubte Berufskleidung erlauben.Ich würde mich von einer so bekleideten Muslemin nicht anfassen lassen.Niemals.

Isnogood
Isnogood

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