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Dresden: Zensur-Masochist Heiko Maas muss vor Kritikern in Sicherheit gebracht werden

Dresden: Zensur-Masochist Heiko Maas muss vor Kritikern in Sicherheit gebracht werden
Berufsverbrecher Heiko Maas (SPD)

Am kommenden Montag wird Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) in Dresden auflaufen. Geplant war, dass er im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden (TU) einen Vortrag zu seinem Lieblingsthema „Fake News und Hate Speech im Social Web“ hält, wo er bei den in langjährigen Schulkarrieren ausgiebig indoktrinierten Studenten ein wohl pflegeleichtes Publikum finden sollte.

Dass das nicht ganz so abläuft und Maas sich in kritiklosem Einverständnis oder zumindest in nur zurückhaltender Skepsis suhlen sollte, dafür wollen die AfD und Pegida sorgen. Nicht wie man das von linken Staatsfeinden gewohnt ist, wo Vorträge und Veranstaltungen unliebsamer Personen schon mal gewaltsam unterbrochen und massiv gestört werden, sondern mit sachlich fundiertem, gewaltfreien Protest gegen die Maassche Knebelung und Aushebelung der Meinungsfreiheit.

Allerdings soll zwar der SPD-Politiker eine ungestörte Bühne bekommen, der friedliche Protest gegen seine Meinungsdiktatur aber nicht. Darum sind auch die schon obligatorischen Gegendemonstrationen zu Pegida und AfD angekündigt.

Dresden: Zensur-Masochist Heiko Maas muss vor Kritikern in Sicherheit gebracht werden 1
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Nun wird der Auftritt des Ministers nicht wie geplant im Hörsaalzentrum der Universität stattfinden, sondern, letzten Meldungen zufolge, in der Ballsportarena am Rande der Altstadt. Als besonders „problematisch“ werden aber nicht etwa die mit Sicherheit gegen Pegida und die AfD krawallisierenden Linken eingestuft, sondern die Proteste ersterer.

Kritik an Maas ist also das eigentliche Problem

Offiziell steht natürlich die Sorge um die Studierenden und deren Prüfungen im Vordergrund: Hans Müller-Steinhagen, der Rektor der Uni erklärt: „Als Rektor der TU Dresden trage ich die Verantwortung für rund 35.000 Studierende, von denen zahlreiche am Montagnachmittag ihre Prüfungen schreiben werden.“ Aber ihm fehle auch „jedes Verständnis dafür, dass intolerante Gruppen den Fachvortrag eines Politikers – auch wenn er so exponiert ist wie der Bundesminister der Justiz – behindern und dabei den größtmöglichen politischen Flurschaden anrichten wollen. Es kann doch nicht sein, dass an einer Universität – dem Ort, der neben einem Parlament das Herzstück einer gesellschaftlichen Debattenkultur darstellen muss – ein Meinungsaustausch nicht möglich sein soll!“ „Meinungsaustausch“ im Sinne Müller-Steinhagens bedeutet hier also Heiko Maas‘ Meinung im Austausch zu allen anderen – selbstverständlich ohne, dass Maas selber mit differenten Ansichten belästigt wird. Das ist eben linke „Debattenkultur“, wie sie in Deutschland gepflegt wird.

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Michael Schärfke
Michael Schärfke
6. August 2017 17:23

Tja, dieses Ding wird geschützt, jeder “normale” “BRD”-Insasse in seinem täglichen Leben NICHT!!!

Brockenteufel
Brockenteufel
20. Juli 2017 1:36

Warum hast Du denn den Link zu Deiner Petition nicht angegeben`? So kann man nicht für sich werben. Meine Stimme zumindest hättest Du, wenn ich wüsste, wo diese Petition zu finden ist.

Bullenbeißer
Bullenbeißer
18. Juli 2017 9:51

Lange dauert´s nicht mehr, dann wird es für diese spezielle Menschengattung keinen sicheren Platz mehr geben. Die sollten lieber
mal an Rumänien denken.

Katarina Freitag
Katarina Freitag
18. Juli 2017 6:00

Das die Westdeutschen vor den Ostdeutschen die Hosen voll haben ist nicht neu lach weg !

Johnny
Johnny
17. Juli 2017 18:21

Und wer ist Frau Grimmenstein?

struwelpeter
struwelpeter
17. Juli 2017 17:45

gebührt diesem vollpfosten einen ebenwürdigen empfang wie er ihm zu steht ……

Ein besorgter Bürger
Ein besorgter Bürger
17. Juli 2017 13:48

Was, hier wird eine Uni und ein politisches Parlament verglichen? Wie soll man das verstehen, das man im Parlament noch lernen muß? Ich glaube ja, und zwar einen Kurs in Realität! Naja, es ist eh alles maaßlos dämlich, bis bescheuert! In Anlehnung an Joschka Fischer und seinem Spruch:Deutsche Helden sollte man tollwütigen Hunden gleich totschlagen, münze ich das hier mal auf deutsche Politiker um. Denn die haben es eh nicht verdient, zumal sie absolut keine Helden sind, sondern hole Flachschalen, die gleich nach Muddi rufen wenn was passiert. Da ziehe ich vor einem Herrn Putin den Hut, der kann und… Weiterlesen »

tyranneigegner
tyranneigegner
18. Juli 2017 7:38

maasmännlein ist ein geldgeiler gesetzloser bandit , hochstapler, neofaschist und rassist.wir vegetieren in einer demokratur.

Der Mensch
Der Mensch
16. Juli 2017 20:11

Am 19.7. kommt der Heiko auch nach Zwickau, hoffentlich jagen die Zwickauer die Besetzer Schlampe wie das letzte mal davon!

Romanuss
Romanuss
17. Juli 2017 19:17
Reply to  Der Mensch

Genau, das war am 01. Mai 2016. Kompliment den mutigen Zwickauer Bürgerinnen und Bürger sowie den engagierten Gästen. Spätestens damals hätte Stasi-Maas freiwiliig abtreten sollen, aber die Machtgier sowie die Befehle der Alliierten sprechen eine andere Sprache!

Hilmar Hohenstein
Hilmar Hohenstein
17. Juli 2017 20:17
Reply to  Der Mensch

Wie,dieser Giftzwerg traut sich tatsächlich nochmal nach Zwickau?
Wo er doch heute in Dresden erst wieder in allen “Ehren” empfangen worden
ist.Ich glaube,es waren Zurufe,wie: Hoch lebe unser geliebter Minister
Heiko Maas,oder so ähnlich……
Diesem erbärmlichen Volksverräter ist noch gar nicht klar,daß er und
Typen wie er die Ursache für sogenannten Hate Speech sind.
Und der ist von der SPD??? Ja,dann wundert einen gar nichts mehr!

Fabian
Fabian
16. Juli 2017 19:32

Durch einen Bericht kürzlich ist mir die Bezeichnung…..UNI….versität erst klar geworden. Hat wohl mit Bildung nicht all viel zu tun. Bunt ist bei unseren Politikern so beliebt, an den uni…versitäten wohl nicht.
Bunt ist auch unsere Kanzlerin, hat sie nicht alle Farben in ihrer Politik integriert? Schwarz, Rot, GELB, GRÜN und nächstens vielleicht auch noch BLAU. Und dieser Maas ist doch auch nur einer ihrer “Untergebenen”, doch perfekt funktionierend.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel
16. Juli 2017 16:43

Warum diesen Rechtseichmannverschnitt schützen ? Er selbst ist wohl nicht richtig geeicht. Da könnte doch mal der Stegner seinen Filius und dessen Kumpels rekrutierern. Bei Stroebele, der Roth oder Renate Schieffresse . . . pardon Künast u.a. könnte man auch nachfragen. Auch Schäubles Rollkommandowagen koennte zum Einsatz kommen. Der Trittin würd vielleicht doch noch singen, zwar nicht die ganze Nationalhymne sondern nur den Teil ” schützt den Maas bis an die Memel, sitzt Angela auf dem Schemel . . . grad solange es Ihr gefällt und bis kein Deutscher mehr richtig bellt usw. ” Aber halt das darf man doch… Weiterlesen »

Johnny
Johnny
17. Juli 2017 18:25
Reply to  Wolfgang Ebel

🙂

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