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Leipzig-Connewitz: ANTIFA prügelt zwei Männer halb tot – wegen Frei.Wild-Jacke

Leipzig-Connewitz: ANTIFA prügelt zwei Männer halb tot – wegen Frei.Wild-Jacke 1
Überlebte nur mit Glück: Ein 37-jähriger LEGIDA-Unterstützer liegt nach einem Mordversuch, durch vier vermummte Linksradikale, im Krankenhaus

Nicht nur für Andersdenkende, sondern auch für normale Bürger sind linke No-Go-Areas mittlerweile ein lebensgefährliches Pflaster. Diese Erfahrung mussten jetzt auch zwei Rockmusik-Fans machen, die sich in Leipzig verirrten und ihre mangelnde Ortskenntnis beinah mit dem Leben bezahlt hätten. Die 25 und 37 Jahre alten Männer waren von einem Unbekannten vor einem Supermarkt angesprochen worden, weil der Jüngere von beiden, eine Jacke mit dem Namen der Südtiroler Band „Frei.Wild“ trug.

Er und sein 37-jähriger Begleiter kümmerten sich nicht weiter um die Aufforderung, eine solche Jacke lieber nicht zu tragen. Daraufhin verschwand der Unbekannte zunächst. Kurze Zeit später kehrte der „Frei.Wild“-Jacken-Hasser in Begleitung eines ANTIFA-Killerkommandos zurück.

Laut Angaben der Polizei, fiel der vermummte Schläger-Trupp ohne Vorwarnung über die Männer her und prügelte so lange auf sie ein bis beide das Bewusstsein verloren und blutüberströmt am Boden lagen. Bevor der linken Schläger unerkannt entkommen konnten, zogen sie dem 25-Jährigen, der regungslos und röchelnd am Boden lag, die Freiwild-Jacke vom Körper und rissen ihm zwei Tunnel-Ohrringe aus seinen Ohren. Diese Dinge wurden gestohlen, weil sie den Tätern als Trophäe dienen, für die sie im linksradikalen Milieu Anerkennung erhalten, so ein Polizeisprecher. Die aus Kiel und Halle stammenden Opfer wurden mit schwersten inneren Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen zweifachen versuchten Mord eingeleitet.

Leipzig-Connewitz: ANTIFA prügelt zwei Männer halb tot – wegen Frei.Wild-Jacke 2 Die Täter aus dem sogenannten Schwarzen Block der ANTIFA scheren sich ein Dreck um Gesetze. Sie hassen Deutschland und all jene, die es lieben und verteidigen. Das Verrückte daran: Diese Kriminellen werden durch das Establishment, durch Politiker wie Heiko Maas (SPD), Sigmar Gabriel (SPD), Ralf Stegner (SPD), Claudia Roth (Grüne) oder Katja Kipping (Die Linke) noch bestätigt und bestärkt.

Es ist daher kein Wunder, dass sich kriminelle Autonome aus Leipzig-Connewitz immer öfter motiviert fühlen schwerste Gewaltverbrechen zu verüben. Erst vor wenigen Monaten lauerte ein linksradikaler Schläger-Trupp dem Legida-Unterstützer Ronny U. vor dessen Haustür auf. Dabei wurde der Schädel des Opfers mit Eisenstangen und anderen Schlagmitteln traktiert. Abgelassen haben die Schläger erst, als ein Nachbar auf die Situation aufmerksam wurde und die Polizei verständigte. Der Legida-Aktivist, den Ärzte bereits aufgegeben hatten, überlebte nur durch ein Wunder.

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Schildmaid
Schildmaid
28. Oktober 2017 13:46

Die SA ist wieder da, nur heißt sie heute Antifa. Die Geschichte wiederholt sich.

Der Steffen
Der Steffen
28. Oktober 2017 11:55

Das ganze linke Gerätze gehört ins Arbeitslager gesteckt und die gesamten Polit-Parasiten von SPD, Grünen und Linken enteignet und vor Gericht gestellt! Mann, Mann, habe ich eine Krawatte, Leute ! ;-((

ANNA EDWARDS
ANNA EDWARDS
28. Oktober 2017 0:27

SPD-JUSO-VERBRECHEN TRETTEN ZWEI MÄNNER FAST TOT !!!!!

Annette
Annette
27. Oktober 2017 18:43

Ich kann diesen Joachim Herrmann nur beglückwünschen.
Er hat es vollbracht, eine wenig auffällige Wahrheitsbewegung als BESTIEN der Öffentlichkeit zu verkaufen.
Reichsbürger
Der Fall in Georgensgmünd gilt als Auslöser und birgt manches Rätsel.
Wie war das denn mit dem angeblichen Schuß? Abpraller durch eigene Leute von hinten?
Links blind, aber der Wahrheit ins Gesicht gelacht. Diese Nicht-Regierungs-Organisation lügt das Blaue vom Himmel und wird nicht müde, uns das Vereinigte Wirtschaftsgebiet als Staat aufzuschwatzen.
Null Staat, Herr Herrman, Hut nehmen!

Hans_Dampf
Hans_Dampf
25. Oktober 2017 22:14

Und dabei haben sich doch Frei.Wild erst vor etwas Zeit klar von „Rechts“ distanziert. Da müssen diese Linken Vögel aber nicht aufgepasst haben. Wieder ein Faux Pas der Linken Schlägertrupps? Aber sollen sie sich ruhig gegenseitig in ihre dämlichen Fressen schlagen.

motzmichl
motzmichl
24. Oktober 2017 12:42

Wir sollten anfangen Linke und Antifanten zu verprügeln, besonders Steegers Sohn als Zeichen!

Es wird sowieso passieren…

Gustav Born
Gustav Born
24. Oktober 2017 10:45

Ja da haben Merkels Schlägertrupps wieder mal zugeschlagen. Ich wette das man die Täter nie finden wird und wenn doch, dann gibt ein Bewährungsurteil, weil die Soziale Prognose ja so positiv ausgefallen ist. Meiner Meinung nach, sind das die größten Schweine die man auf demokratischen Boden finden kann.

Politischer Soldat
Politischer Soldat
24. Oktober 2017 7:18

Der Deutsche ist Frei.Wild in der BRD (Ja ich weiß Frei.Wild ist eine Band).

Gunnar
Gunnar
24. Oktober 2017 6:48

,,Achtung! hier kommt Alex“,sangen einmal die Toten Hosen. Geht es in den Liedtext noch darum mit Gewalt gegen die bürgerlich-spießige Welt zu revolutionieren, wird jeder heute mit Stöcken oder Steinen bis das Blut zum Vorschein kommt, schwerste Körperverletzung angetan. Ja auch der Tot in kauf genommen. Wir kennen die Finanzies dieser radikal-linken Gruppierungen. Selbst radikale Linke in den sogenannten demokratischen Parteien. Solange es keine gesellschaftliche Echtung dieser Verbrecher in Politik und Gesellschaft gibt, wird sich nichts ändern.

Scheissegal
Scheissegal
4. November 2017 21:39
Reply to  Gunnar

Sorry das u s nicht besser weißt, aber es geht in dem Lied um Alex , einer Person im Film Clockwork Orange , der mit seinen Droogs(Gang) die Nacht und die Stadt unsicher machen , sich Prügeln und vergewaltigen , sehr sehenswert…!

Bert Brech
Bert Brech
23. Oktober 2017 20:41

Ich dachte immer diese „Tunnel Ohrringe“ sind dazu da, dass man sich im Notfall selbst darin verstecken kann? /X=D

Ansonsten geht man in diese Gegenden, wenn ueberhaupt, nur bewaffnet und in Flecktarn (damit die Blutflecken der roten Zecken im Morgengrauen nicht so auffallen). /;=)

LeChiffre
LeChiffre
25. Oktober 2017 15:19
Reply to  Bert Brech

@BB
es wird nicht mehr lange dauern und man kann gar nicht mehr vor die Haustür gegen, weil die eigene Straße zu einer No-go area deklariert wurde.
Solche Regionen breiten sich aus wie der Wahnsinn.
Ich persönlich kenne von den schwerstkriminellen Kanalratten keinen Einzigen. Würde mir aber bestimmt etwas einfallen lassen wenn es so wäre.

Bert Brech
Bert Brech
25. Oktober 2017 20:36
Reply to  LeChiffre

Wie hat es unser guter Axel von Altermedia haeufig so passend formuliert?
„Je dichter das Gras, umso besser das Maehen“. /;=)

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