Hintergründe

Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen 1
Tote Mutter über dem Kinderwagen ihrer Zwillinge gebeugt, Dresden, 1946.

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.

Von Peter Haisenko

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im Umkreis von 50 Metern alles in Brand. Das durch Phosphorbomben entfachte Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Opfer des Dresdner Bombenholocausts skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner bestialische Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu wurde vom “Staat” nach 1990 extra eine Historikerkommission berufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten Menschen umgekommen ist.

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Die Stadtverwaltung teilt am 31. Juli 1992 mit, dass allein durch die Dresdner Ordnungspolizei “202.040 Tote bis zum 20. März 1945” gezählt worden und daher eine Zahl von “250.000-300.000 Opfern realistisch” sein dürfte.

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte. Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat. Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Historikerkommission glaubt den Darstellungen der Briten

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind. Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden. Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen. Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab. Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

Wie der Bayrische Rundfunk berichtet, hat man in einem Wald nahe Augsburg britische Phosphorbomben gefunden. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist. Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben. So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen? Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

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Die britische Phosphorbombe lag auf dem Waldboden und war nur von Laub bedeckt. Feuerwehrsprecher Friedhelm Bechtel teilt mit, dass man in dem Gebiet westlich des Kuhsees noch zahlreiche weitere Phosphorbomben vermutet.

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben. Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist. Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen. Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab. Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es Adolf Hitler und die bekannten Folgen wohl nicht gegeben. Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, die Verbrechen der Briten und Alliierten gegen das deutsche Volk vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England auch weiterhin andere Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen. In meinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ habe ich bereits vor Jahren vieles von dem aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf. Zum Beispiel, dass der britische Premierminister Winston Churchill „Dresden“ gleich zweimal völkerrechtswidrig vernichtet hat.

Heute vor 74 Jahren: Alliierte verüben Bomben-Holocaust an der Dresdner Zivilbevölkerung

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SteffenFr
SteffenFr
11. Januar 2020 14:21

Es wird sich alles zeigen, wir müssen ur <Geduld haben und abwarten wie die neuen Erkenntnisse der Untersuchungen sind. Ich bin für eine lückenlose Aufklärung und eine Bestrafung derer Länder beim IStGH – auch sie sollen zur Rechenschaft gezogen werden und dafür in Form einer Reparationsleistung ihre Wiedergutmachung leisten, wobei ich nicht glaube, dass die Zahlungen etwas an ihren schlimmen Verbrechen verbesser. Aber auch wir haben ein Abrecht auf Erstattung unserer Wahrheit und Verluste. Denn sie waren unsere Brüder und Schwestern, ein Teil von uns – und das Schlimmste noch, sie waren Zivilisten, Alte, Kranke, Frauen, Kinder, babys, wehrlos und… Weiterlesen »

St.Ju.
St.Ju.
11. Dezember 2019 12:20

Sorry, ich bin Dresdener und nicht anonym – dein “Beweisfoto” würde ich gern überprüfen, denn wenn es stimmt, kein Fake ist, dann wäre dies ein wichtiges Indiz für Historiker, wie z.B. Daniele Ganser, denen man vertrauen könnte. Auch könntem an mit solch einem Beweis ganz sicher ohne anonym zu sein, an die Öffentlichkeit gehen und die Diskussionen ein für alle Mal beenden. Frage also, warum hast du die Unterschrift, mit dem Textkästchen, uneserlich gemacht? Wie Heißt die Sachgebietsleiterin Frau Karin Mit…..lich? Das Aktenzeichen im oberen Teil des Bildes könnte ihrer gewesne sein, allerdings ist der “Riss” auch komisch – woher… Weiterlesen »

lotz
lotz
6. Dezember 2019 21:47

das Dresden nur eine Pfeilspitze ist, steht für mich nicht in frage!
was Millionen deutschen in anderen Ländern passierte geht auf keine Kuhhaut.
Frankreich -polen-Russland haben auch genug vergewaltigt und gemordet und sollten sich schämen !
ich schäme mich nicht für die vielen Juden – weil ich es Definitiv nicht war, und der Witz ja soweit geht das meine mutter deutsche und mein Vater ein Amerikaner waren – – Schallend lach 🙂

Sascha Iwanow
Sascha Iwanow
2. Dezember 2019 17:46

Ja, es ist eine Schande, dass die DDR die Zahlen der Opfer, im Laufe ihrer revisionistischen Entwicklung, so verfälschte. Ich habe noch in den 1960er Jahre gelernt, dass es 180.000 bis 260.000 Opfer gegeben hat, mit dem Hinweis, dass es auch mehr gewesen sein können, da man viele Opfer nicht fand, weil sie völlig verbrannt waren.

Wilfried Strecke
Wilfried Strecke
29. Dezember 2019 22:54
Reply to  Sascha Iwanow

In Dresden waren am 13 und 14 Februar 1945 noch zusätzlich ca. 600.000 Flüchtlinge aus Schlesien ,Pommer. Posen und aus der Slowakei die vor der anrückenden Roten Armee geflüchtet sind, mein Opa hat gesagt es sollen ca. über 400.000 Bombenopfer in Dresden gegeben haben. Da Dresden voll mit Flüchtlingen war.

Thomas Manderscheid
Thomas Manderscheid
19. Februar 2019 2:46

Ich gehe davon aus das wir in die letzte Phase der Englischen-Jüdischen-Amerikanischen Pläne zur Vernichtung Deutschlands und des Deutschen Volkes eingetreten sind. Letztlich lässt man Horden Orientalen nach Europa um den Rest unserer Menschen durch zu mischen. Es wird Zeit gegen diese Pläne etwas zu unternehmen. Merkel muss weg, dringend. Laut Umfragen liegt die AFD bei 13%, glaube ich nicht. Die schrecken auch vor Wahlbetrug nicht zurück. Hauptsache sie bleiben an der Macht, diese Dreck Schweine

Sting
Sting
16. Februar 2019 12:08

Soweit ich mal gelesen haben, geplant wurde es nicht in London, sondern in Paris.

Etwa zu Silvester 1912 oder 1913 war ein französischer Minister in Moskau beim Zaren zum Bankett.

Er schüttete dann einen Beutel mit Erde auf den Tisch und sagte zu den anwesenden Personen: “das ist elsässische Erde und diese wollen wir wieder haben!”.

Es waren außerdem Franzosen, die mit den Serben das Attentat besprachen.

vikkswiz
vikkswiz
15. Februar 2019 19:30

Ehemalige Offizier der Panzer, jetzt ein professioneller Historiker und Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, Matthias Rogg, die Ansicht, dass solche Bombenangriffe gerechtfertigt seien. Der Historiker kommentierte seine eigene Einstellung zur Frage der Relevanz des Luftangriffs und sagte, dass alle Wege, auf denen ein Krieg schneller beendet werden kann, grundsätzlich legitimiert sind.Für die amerikanischen Puppen unsere Meinung spielt keine Rolle, aber habe ich meine Meinung- Kriegsverbrecher müssen bestraft werden.

Ernst Steinbrenner
Ernst Steinbrenner
15. Februar 2019 16:00

Wenn ich die Beiträge lese, kann ich den Engländern nicht nach dem Brexit nachweinen. Traurig ist für mich nur, die deutsche Haltung , die augenblickliche Politik, die auch indirekt Österreich betrifft. Daher meine innere Überzeugung, dass DE noch immer keinen Friedensvertrag bekommt, um weiterhin ( 7 Generationen Aug um Aug?) beherrscht zu werden, da es naturgemäß nur ein auserwähltes Volk geben kann.

Fasian Irmenov
Fasian Irmenov
13. Januar 2019 17:26

Als gebürtiger Dresdner haben wir in der Schule auch die Zahl von 250 000 Opfer der Bombenangriffe gelernt bekommen! Mit dem Hinweis auf die Spezialitäten der Engländer/ Amis Phosphor eingesetzt zu haben, hat man damals schon eine höhere Dunkelziffer angenommen! Aber die Fälschungen dieser Eksperten sind doch nicht ernst zu nehmen!
Und in Dresden wurden keine U-Boote versteckt, wie ein Kommentator schreibt? Meine Eltern/ Großeltern/ Bekannte mit Geb.-Datum um die Jahrhundertwende 1900 haben davon nie was erwähnt! U-Boote wurden in kleiner Zahl über Dresden nach Balkanien verschifft?

sagichnich
sagichnich
21. April 2018 20:47

Dresden hatte etwa 600000 Einwohner dazu kamen Flüchtlinge die von den Polaken und Tschechen vertrieben wurden und flohen – etwa 500000 – 700 000.
Von denen entkamen 25000 der Rest verbrannte – etwa 1.5Mio Flüchtlinge sind verschwunden. Wohin wohl.

Jagoda
Jagoda
12. September 2018 12:37
Reply to  sagichnich

POLEN ! du Primitivling!! gehörst du zu den echten AshkeNAZIS?

Ast61
Ast61
12. Dezember 2019 19:58
Reply to  Jagoda

Der Tod sprach polnisch
Lesenswertes Buch über polnische Gräueltaten vor dem Krieg!!!
Polacken ist gerechtfertigt.

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