Deutschland

„Denen ist langweilig“ – 96 Asylbewerber terrorisieren 14.000-Einwohner-Stadt in Bayern

Wer Wert auf seine Nachtruhe legt, sollte sich keine Wohnung in der Nähe einer Bahnlinie, einer gut frequentierten Kneipe oder einer Diskothek suchen. Diesen guten Rat haben die Anwohner der Burgstraße und des Gesellenhausweges in Eichstätt zwar befolgt, dennoch verlassen sie seit einem guten Vierteljahr morgens ihre Häuser mit rotgeränderten Augen und einem dünnen Nervenkostüm, weil vor 4.00 Uhr früh an Schlaf nicht zu denken ist.

Schuld an ihrem Zustand ist die benachbarte Zentrale Abschiebehaftanstalt, Bayerns einziger Abschiebeknast. Mitte Juni wurde er in Betrieb genommen, 96 Haftplätze stehen zur Verfügung. Unterhaltungen, Geschrei, laute Fernseh- und Radiogeräte sowie Klappern an den Gitterstäben lassen die Anwohner seither nachts kein Auge zutun. Das ist die moderat formulierte Version des Geschehens. Einige Anwohner fanden bei einem Krisengespräch mit Politikern und Verantwortlichen letzten Freitag jedoch drastischere Worte: Sie beschrieben die nächtlichen Geräusche als „Urlaute“ und „Wolfsgeheul“. Ein Nachbar bezeichnete einen der Lärmer als „Brüllaff“ und führte weiter aus: „Ich kenne es selbst von Reisen, an Wasserlöchern im Dschungel, selbst da hört man solche Töne nicht“.

Donaukurier ätzt gegen Anwohner

Eine Bemerkung, die der bei dem Krisengespräch anwesenden Berichterstatterin des Donaukuriers, Katrin Poese (nomen est omen), sauer aufstieß. Die Gutmenschin mit Lorbeerkranz spricht in ihrem Kommentar zum Bericht über das Krisengespräch verständnislos von „erschreckenden und undiskutablen Äußerungen“ und einem „zweifelhaften Menschenbild, das nicht zu entschuldigen ist“. Mit einem durch eine regelmäßige Nachtruhe von acht Stunden hinreichend unterfütterten Nervenkostüm lässt sich´s natürlich gut moralisieren…

In einem jedoch waren sich alle Beteiligten inklusive der Zeitungsfrau einig: Es ist keine gute Idee, eine solche Einrichtung mitten in einer Kleinstadt zu betreiben. An dieser Stelle sei auch von außen der Einwurf erlaubt, dass es ebenso wenig eine gute Idee ist, in eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde (Platz 18) Millionen von zusätzlichen Menschen zu importieren, von denen eine signifikante Anzahl wirtschaftlich und/oder soziologisch als problematisch angesehen werden muss.

Grund für nächtlichen Lärm: „Denen ist langweilig“

Doch zurück zu den neuerdings von Insomnie befallenen Eichstättern. Was ist der Grund für das Benehmen der Abschiebehäftlinge? Diese Frage konnte die anwesende Anstaltspsychologin Jessica Endres beantworten: „Denen ist langweilig“. Aha. Viele Flüchtlinge seien Männer zwischen 18 und 20 Jahren, sie seien gefrustet und könnten ihre Energie nicht abbauen. Und sie seien wütend auf die Deutschen, weil diese sie einsperren würden, obwohl sie gar keine Verbrecher seien. Eine Rolle bei den Provokationen spiele auch die Tatsache, dass die Lärmer genau wissen, dass man keine disziplinarischen Maßnahmen gegen sie verhängen kann.

Dafür wollen Endres und ihre Kollegen nun gegen die Langeweile etwas tun und die Ruhestörer mit „Musik und Künstlerischem“ bespaßen. Grandiose Idee, klappt bestimmt.

Eine etwas bodenständigere Idee hatten die Anwohner: Sie forderten, dass die Fenster verriegelt werden. Geht nicht, erklärte die Anstaltsleitung, denn die Abschiebehäftlinge brauchen Frischluft. Dies sei ein Bestandteil des Rechts auf menschenwürdige Unterkunft.

„Kann das sein, dass alle im Raum drunter leiden, weil man kein Fenster schließen kann?“ wundert sich ein Anwohner und eine andere Nachbarin stellt die Frage: „Warum dürfen die das und die Deutschen nicht?“ Als die Abschiebehaftanstalt Eichstätt noch eine normale Justizvollzugsanstalt gewesen sei, hätte es solche Probleme nicht gegeben.

Einbau einer Lüftungsanlage soll jetzt das Problem lösen

Der Dienstleiter der Zentralen Abschiebehaftanstalt, Hubert Schlamp, forderte die Anwohner auf, bei Ruhestörungen direkt in der JVA anzurufen, damit das Personal die Verantwortlichen „zur Ruhe ermahnen“ kann. Schon die zweite grandiose Idee an diesem Abend, siehe Aussage der Anstaltspsychologin.

Zudem will man nun mit dem Einbau einer Lüftungsanlage in vier Einzelzellen und einer Gemeinschaftszelle das Problem lösen, denn dann sind verriegelte Fenster vertretbar. Einer der anwesenden Anwohner bezeichnete diese Maßnahme als „Blindschuss“, bei dem man erst mal abwarten müsse, ob´s was bringt. Den Steuerzahler wird der Spaß zwischen 50.000 und 70.000 Euro kosten. Dieses Geld wäre in einer der vielen heruntergekommenen Schulen oder Kindergärten besser aufgehoben gewesen.

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Kommentare

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Thor1

Und die restlichen 30%. Mal unter: bundeswahlleiter.de nachsehen!!

Nadine

Das Krisengespräch fand offensichtlich nur mit einer Minderheit der Eichstätter statt, eine deutliche Mehrheit der Eichstätter hat demokratisch und für unsere Willkommenskultur gestimmt:

Wahlergebnis Bundestagswahl 2017:
-CSU 44,38%
-SPD 13,17%
-Grüne 6,61%
-LINKE 4,51%
-ÖDP 1,06%
-DIE PARTEI 0,59%
-Piraten 0,27%
-V-Partei 0,17%
-MLPD 0,03%
-DKP 0,01%

Mehr als 70% der Eichstätter lassen sich die Eichstätter Willkommenskultur nicht durch ein paar Nazi-Schreihälse kaputtmachen!

Meier

Nazi-Schreihälse?
Anscheinend wohnst Du nicht mal Ansatzweise in der Nähe der Lärmstätte.
Wahrscheinlich bist Du aber die erste, die sofort die Polizei ruft, wenn der Nachbar, sofern Du überhaupt welche hast, die Musik mal etwas lauter macht.

Anne Katrin

Und wieder ein bezahlter Schreiberling des Wahrheitsministeriums… Immer schön die Nazi keule schwingen… Sie sind so durchschaubar.

Der Wütende

Ganz einfach, so lange die Gefängniswärter Angst haben müssen, ihren Job zu verlieren, wenn sie so einem Goldstück was tun, geschieht nichts. Denn ansonsten ist die Begründung sehr einfach, denn Lärm ist Körperverletzung, wenn er die Anwohner den Schlaf raubt und diese Straftat muss unterbunden werden und das geht ganz einfach mit einem Sprüher Pfefferspray oder einem Elektroschocker. Das ist auch keine Körperverletzung an diesen Affen, denn sie haben die Wahl, Ruhe zu geben oder um Pfeffer und Elektroschocks zu bitten. Falls man es als Körperverletzung wertet, ist die Einwilligung des Verletzten gegeben. Mal im ernst, die Anwendung von Gewalt… Weiterlesen »

Inbrevi

Selbst auf die Gefahr hin, daß ich als Frauenfeind angesehen werde: ist es nicht augenscheinlich, daß nahezu überall wo den Exoten -und ganz besonders den Negern unter ihnen- verstärkt Verständnis und Toleranz gezeigt und liebevoll Zucker in den Hintern geblasen wird, Frauen und Frauenenähnliche an vorderster Linie hucken?
Unterstützt werden diese halbgebildeten Neu-Pseudologinnen von psychisch kranken Gutmenschen und verklemmten Pfaffen.

Rudi

Umsiedeln nach Berlin auf die Genslerstrasse dort ist gerade frei. Der Stasiknast wird sie schon beruhigen. Zum Flughafen ist es auch nicht weit.

Rolf

Hohenschönhausen,selben bedingungen wie damals

asisi1

in solch kleinen orten, sollten sich die Bewohner mal in einen vieraugen Gespräch mit den verantwortlichen auseinandersetzen. ohne zeugen, aber mit klaren aussagen!

Ehrengard Becken-Landwehrs

WENN SIE SICH VON DIESEM KRIMINELLEN PACK TERRORISIEREN LASSEN?!
Sollten sich zusmmenschließen und der Bande den Garaus machen!!!!!!!!

Freygeist

Wenn diese illegalen Zudringlinge für ihre Versorgung und für ihr Rückfahrticket arbeiten müßten, dann wäre ihnen garantiert nicht langweilig. Wie? Arbeit ist menschenunwürdig (gegen das Menschenrecht) und denen nicht zumutbar? Aber den Deutschen schon, was?!

Meckertante

Verdammt noch mal, irgendwie muss es doch möglich sein, diese Psychopaten/Politiker los zu werden. Ein einziger Dreckhaufen. Zum Kotzen!!!

Cora

Selbst im kleinsten Dorf schießen die Müllkommens-Center wie Pilze aus dem Boden und wenige Stunden nachdem der islahme und negroide Dreck dieser Welt dort verklappt wurde, marodieren die Steinzeit-Viecher durch die umliegenden Straßen, um sich die versprochene Beute näher anzuschauen.

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