Deutschland

Hamburg: HIV-infizierter Migrant aus Mazedonien vergewaltigt 82-Jährige fünfmal in einer Stunde

Angesicht der brutalen Tatausführung macht Dzengis (Khan) D. seinem Namen vor der Hamburger Strafkammer alle Ehre.

Seit Dienstag steht in Hamburg ein HIV-infizierter Mazedonier vor Gericht, der  am 8. Juli vergangenen Jahres in Hamburg eine 82 Jahre alte Rentnerin zunächst brutal überfallen und dann innerhalb einer Stunde fünfmal vergewaltigt hat. Sprachlos macht nicht nur die widerwärtige Tat des eingewanderten Subhumanoiden, sondern vor allem die Tatsache, dass dieser Fall bis zu Prozessbeginn in dieser Woche der Öffentlichkeit gegenüber schlichtweg verschwiegen wurde.

von Günther Strauß

„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“. Doch im Zuge der unkontrollierten und freiwillig geöffneten Grenzen bringen sie auch Krankheiten zu uns oder bereichern die ihnen schutzgebenden Deutschen auf ihre lebensbejahende Art und Weise. Alles unter der „grenzenlosen“ Duldung des volksschädigenden Merkel-Regimes. Und sehr oft trifft es die Wehrlosesten der Gesellschaft – mit voller Absicht.

An einem Sommermorgen im Juli 2017 drang der HIV-Positive 29-jährige Mazedonier Dzengis D. im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg in die Wohnung einer 82-jährigen Seniorin ein. Er sei am Morgen kurz nach 8 Uhr über den Balkon in die Erdgeschosswohnung eingestiegen, sagte der Staatsanwalt vor der Großen Strafkammer am Landgericht Hamburg. Die Seniorin habe noch vergeblich versucht, die Balkontür zuzudrücken.

Der Täter stieß die Frau zu Boden und hielt ihr den Mund zu. In der folgenden Stunde habe er sie fünfmal vergewaltigt und es ein weiteres Mal versucht. Die 82-Jährige sei an den Beinen, den Armen und am Mund verletzt worden. Sie habe sich anschließend einer HIV-Prophylaxe unterzogen. Die Nebenklagevertreterin des Opfers stellte nach Verlesung der Anklage einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit, dem alle Prozessbeteiligten zustimmten.

Der aus Mazedonien stammende Angeklagte soll von der Seniorin nach der Misshandlung Geld gefordert haben. Als die Frau ihm einen Schein geben wollte, habe er ihr das Portemonnaie aus der Hand gerissen und die Wohnung mit zwei 50-Euro-Scheinen verlassen. Nur zwei Tage nach der Tat hatte die Polizei den 29-Jährigen in der Nähe des Tatortes festgenommen. Zu den Vorwürfen will sich der Angeklagte vorerst nicht äußern, wie sein Verteidiger sagte.

Die Seniorin hat nach Angaben ihrer Anwältin psychische Schäden erlitten. „Meiner Mandantin geht es nicht sehr gut“, sagte die Nebenklage-Vertreterin. Doch eine Therapie zur Traumabewältigung (der Seniorin …) mache erst nach dem Prozess Sinn. Die 82-Jährige habe einer möglichen Vernehmung vor Gericht mit großer Angst entgegengesehen. Der Angeklagte erschien mit kahl rasiertem Schädel und blauem Kapuzenpulli vor Gericht.

Die Strafkammer wollte sich am Dienstag zunächst die Videoaufzeichnung einer polizeilichen Anhörung der Frau ansehen und dazu die vernehmende Kripo-Beamtin hören. Das Gericht hat sechs Fortsetzungstermine bis zum 31. Januar angesetzt. Es sind zwei Sachverständige geladen.

Nur ein Einzelfall. Nur ein Kollateralschaden des großen Merkel-Experiments einer noch „Bunteren Gesellschaft“. Man muss sich nicht wunderen, wenn es einigen Deutschen, ca. 13%, plötzlich zu bunt wird.

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sternschnuppe
sternschnuppe

Ich bin dafür dass jede Straftat unserer Goldstücke öffentlich gemacht wird. Leider werden die ja nicht in ARD und ZDF etc. gezeigt. Nur so kommt die Wahrheit über die schändlichen Taten unserer Gäste ans Tageslicht.
Ich bemerke eine zunehmend geteilte Gesellschaft, der Teil der sich eine ordentliche Flüchtlingspolitik wünscht wird immer größer und die sind keineswegs „Rechts“. Ich liebe meine Heimat und mein Volk und nenne mich patriotisch. Warm einpacken Leute – bald knallt´s.

Fredl
Fredl

Alle auf eine Gefängnisinsel weit weg von den normalen Menschen, wer hunder hat muß sich selbst was suche oder anbauen und fertig.

Paule
Paule

Der Täter hatte bestimmt eine schwere Kindheit. Das muss man doch verstehen, dass man den nicht einsperren kann. Der bekommt hier in Deutschland bestimmt seine zweite Chance. Erst einmal wird man ihn den Psychiatern zur Therapie übergeben. Danach bekommt ihr bestimmt eine schöne Wohnung in Hamburg.
Vielleicht macht Merkel mit ihm noch ein selfie, um allen zu beweisen wie Resozialisierung funktioniert.

Christina
Christina

-besser kann man es nicht Beschreiben

rüdiger blohm
rüdiger blohm

Man könnte den Eindruck haben das inzwischen alle Bevölkerungsschichten im deutschen Rechtsstaat, vom Kind bis zur greisen Oma, den Gefahren von Vergewaltigungen, selbst sexueller Art, durch „Emigranten“ hilflos ausgeliefert sind. Leider trifft es immer die Falschen. Die für solche Zustände Verantwortlichen bewegen sich nur noch mit Bodygards und gepanzerte Limusinen durch das Multikulti-Deutschland.

Sigurd Hammerfest
Sigurd Hammerfest

Für derartige Taten ist das Erschießungskommando zuständig! Die bestialische Täter hat mit Gesicht gezeigt zu werden, sein Name ist vollständig zu nennen; denn für Täter aller Art gibt es keinerlei mildernde Umstände ! ! !
Und somit ist das kein Aufruf zur Gewalt sondern zum Schutze des Lebens.
Ein Anwalt darf aus moralischen Gründen einen Derartigen nicht verteidigen. Tut er das, ist er nicht besser als der Täter.
Sog. private Richter, die ein mildes Urteil fällen, sind zu lebenslänglich im Steinbruch zu verurteilen.

Astrid Weinreich -
Astrid Weinreich -

Sehr geehrter Herr Hammerfest!

Endlich mal klare Worte- genau das sagen wir auch immer.
Würden sie alle so denken- wären viele Leben nicht in Gefahr und viel Unheil erspart geblieben.
Jede Vergewaltigung ist ein Mord an der Seele des Opfers und ist mit der Todesstrafe zu anden.
Also ich wäre noch grasser. Aber auf alle Fälle gehören Richter- die solche Fälle ignorieren wirklich lebenslang zu Steinbruch verurteilt.
Name des Täters und des Richters veröffentlichen.!!!!

Hans
Hans

Solche Täter dürften während der öffentlichen Verhandlung kein Gesichtsschutz benutzen dürfen, als Achtung eines Deutschen Gerichtes, als Pranger, in einem Rechtsstaat eine Straftat begangen zu haben.

Bärbel Büttner
Bärbel Büttner

Guten Tag -merkel.muss.weg.sofort — auch ich bin für deine Vorschlag.—Aber in der Salamitaktik!!! Das gesamte Problem wird zum Flächenbrand. Warum KNEIFT man die Gesetzte die wir haben anzuwenden??? Das Wort „RESPEKT“ ist den Hormon gesteuerten männlichen Homos fremd. Das ALLES macht sooo hilflos. Ich glaube die AFD hätte da auch einen guten Vorschlag zu machen

reiner tiroch
reiner tiroch

Der arme Vergewaltiger mit HIV hat nun bestimmt kostenlose Anwälte die auf Schadensersatz pochen weil er ein Flüchtling ist, und erhält Psychologische Hilfe? Seltsamerweise hängen gerade überall große Plakate rum, wo Neger ein Medikament hochhalten, und der Text lautet: seitdem es Medikamente gegen HIV gibt, ist alles nur noch halb so schlimm! lol. aber Wahr!!! Wenn eine Grüne Politikerin sagt, es gäbe keine Vergewaltigungen wenn die Frauen die Neger ranlassen würden, dann steigen aber deren Beliebtheitswerte wieder steil an, gell?

Martin Schotten
Martin Schotten

Der Einzelfall ist politisch sehr aktiv. HIV ist nicht die einzige Krankheit welche die politisch „Goldstücke“ genannten einschleusen. Doch HIV ist in DEU nicht meldepflichtig ! Wer bei der easy Registrierung gesagt hat das er,sie,es HIV positiv ist, und das war täglich, wurden weder Aktenkundig gemacht noch einem Test unterzogen. Die Verwaltung hat darauf reagiert indem die sie noch mehr Desinfektionsauflagen für das Aufnahmepersonal vorgeschrieben hat. Die Stiftung „Pro Asyl“ war in allen Aufnahmestellen-Stellen sehr aktiv mit der Rechtsberatung zu den Möglichkeiten der Migranten. Es wurde jedem angeblichem Flüchtling mitgeteilt das Anweisungen des Personals, schon gar nicht von Soldaten, einen… Weiterlesen »

Werner Kühnel
Werner Kühnel

Diese Drecksau gehört sofort an den Galgen .

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