Deutschland

Muslime gegen Wodka: Rewe-Märkte in Gelsenkirchen bedroht – Logo beleidigt Allah

Muslime gegen Wodka: Rewe-Märkte in Gelsenkirchen bedroht – Logo beleidigt Allah 1

Die von Merkel illegal ins Land geschleppten Invasoren agieren immer dreister. In der Stadt Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen haben Muslime in drei Rewe-Filialen gedroht, Flaschen der russischen Wodka-Marke Kaliskaya zu zerstören, sollten diese weiter in den Regalen bleiben. Die offenbar verwirrten Migranten erklärten, dass der linke Teil des Logos angeblich dem arabischen Schriftzug Allah (Gott) ähnle, während der rechte Teil aussehe wie eine Schlange, die Allah auffresse.

Muslime gegen Wodka: Rewe-Märkte in Gelsenkirchen bedroht – Logo beleidigt Allah 2
Die Polizei veröffentliche ein Bild zu den Vorwürfen, das Logo ähnle dem arabischen Schriftzug.

Männer und Frauen hätten Rewe-Märkte in der Altstadt von Gelsenkirchen sowie in den Vororten Bulmke-Hüllen und Ückendorf unter Druck gesetzt und gegenüber dem Personal gedroht, „im Laden mal kräftig aufzuräumen“. Die Vorfälle stammen zwar aus dem November und Dezember, wurden allerdings erst jetzt bekannt, weil man sie, um die Ermittlungen nicht zu behindern, zunächst nicht öffentlich gemacht hatte.

Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft

Die deutsche Polizei bestätigt die Vorfälle, Polizeisprecher Christian Zander erklärte, dass bereits ein 41-jähriger Mann als einer der Täter identifiziert worden sei. Die Polizei habe bei einer Prüfung des Logos keinerlei Anzeichen auf eine Beleidigung Allahs gefunden. „Unsere Ermittlungen sind vorerst fertig. Der Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft“, sagte Zander. Aus strafrechtlicher Sicht handle es sich bei den Taten um Nötigung.

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Reipa Frank
Reipa Frank
15. Juni 2018 11:02

Mittlerer weile fehlen mir zwar nicht die Worte, diese wären aber Obszön und mehr als unfreundlich.

Deshalb nur eins; Merkel zieh mit diesem Pack gen Mekka und verschont uns mit eurer Anwesenheit.

Werner Runkel
Werner Runkel
3. Februar 2018 18:16

Also im Vergleich der Schriftzüge bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass der „Allah“-Krakel eher einem schicken Weiberhintern oder zwei runden Brüsten ähnelt – mit neben“stehendem“ Penis … den zackigen Wodka-Schriftzug kann man sich auch nach einer Flasche desselben kaum rundlich saufen. Was hat so ein Motzlämm überhaupt beim Schnaps zu suchen, oder hatte er eventuell schon reichlich intus und beim beabsichtigten Nachschubkauf hat sein „Allah“ ihm strafend die Augen geöffnet ?

Knut Blomquist
Knut Blomquist
2. Februar 2018 0:49

1. War Allah voll wie ne Natter.
2. Ist das links die Auster von Karin, Bahnhofstraße 14, Jelsenkirchen
300,- /h, die geile Schlange die soziale.
3. Kannst nicht besser für den Wodka werben.
Als dass sogar Allah sich davon verbiegt.

Im Namen des Volkes, der Wodka bleib im Angebot.

Brainy
Brainy
31. Januar 2018 21:27

Also darauf trink ich jetzt einen Wodka. Echt russischen. Prost.

jojo
jojo
31. Januar 2018 13:03

Da haben diese Muslime zum ersten Mal total Recht! Die Energetik des Schriftzug ist gut gewählt für den Untergang des dumpfen Menschen.

Klaus
Klaus
31. Januar 2018 12:38

Gebe Allah dir das Wissen mal zu den „Brillenmann“ zu besuchen wenn der Wüstensand in den Augen noch nicht vom Regen weggespült ist !!!

Sahia
Sahia
30. Januar 2018 17:34

Auf sowas sollte man gar nicht reagieren.die sollte man einfach ignorieren.Ansonsten sofort über Deutschlands Grenzen hinweg verjagen mit Gewehrsalven.Dann hätten die mal wieder Respekt vor dem Deutschen Michel.
Im Grunde sind die feige und nur in Horden stark.

Engelchen
Engelchen
30. Januar 2018 14:12

Was für eine Diskussion, die Schriftzüge gleichen sich nicht immer geringsten.
Lächerlich kann man das nur nennen.
Aber es geht hier nur um das ausüben politscher Macht, und wenn es der Schriftzug auf einer Flasche ist-
Man versucht seine Hebel anzusetzen um den politischen Islam hier zu installieren.
Wenn man dem nachgibt ist alles bald verloren.
Also zeigt den ZF wo der Hammer hängt

Nonokonformist
Nonokonformist
29. Januar 2018 16:10

Mir ist schon lange klar: je mehr von diesen verblendeten analpahbeten hereinkommen,umso öfter werden die sich zusammenrotten&krawall machen wegen Lappalien.Bald haben wir Muslim Feiertage in Deutschland,rein muslimische Viertel in den Grosstädten,Schulen nur für Muslime etc.Die tumben Gutmenschen werden das als Beweis der Deutschen Toleranz feiern& häufige Anschläge auf Deutsche Einrichtungen so gut wie möglich wegblenden aus ihrem realitätsfernen Weltbild.Allahu Akkbar…überall wo es diesen Ruf gibt,gibt es nur Armut,Elend,Terror,Korruption&Analphabetentum!Niemals würde ich in ein Muslimisches Land reisen.in deutschen gefängnissen ist es besser als in Allahu Akkbar Muslimistan!Wer in ein fremdes Land kommt,hat sich grundsätzlich an die Gesetze&gepflogenheiten dieses Landes anzupassen,oder abzuhauen!

Wotan1
Wotan1
31. Januar 2018 10:16
Reply to  Nonokonformist

Sie wurden uns VORGESETZT, gefragt ob einer von uns sie will wurde KEINER!

sworbelboyz
sworbelboyz
2. Februar 2018 11:50
Reply to  Wotan1

Wotan, das verstehe ich aber nicht. In der freiheitlichsten demokratischen Grundordnung in der der Michel seit seiner Befreiung von den dunkelsten Jahren deutscher Gesiste (wie es der Kohl immer nannte) willst du doch nicht sagen, dass euch irgendwer „vorgesetzt“ worden ist. Dagegen könnte ja jeder Bürger unbescholten seine grundlegendsten rechte wahrnehmen – ohne das ihm etwas geschieht. Ergo – alle sind damit einverstanden. So einfach ist es … 😉

Rainer 2
Rainer 2
29. Januar 2018 14:47

Auch das lässt uns wieder nicht nur erahnen sondern klar sehen, was uns erwartet, wenn dieser Menschenschlag einmal in noch weit größerer Anzahl unsere „Gastfreundschaft“ genießen darf. Dann heißt es für uns nämlich, konvertieren, anpassen gehorchen, noch mehr zahlen oder hinknien. Primitives mittelaterliches Denken und eine Lebensart die soweit weg von der unseren ist, wie die Erde von der Sonne passt nicht in unser Europa.

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