Deutschland

Mietpreise explodieren: Wohnungsnot bei Deutschen – Luxushotels und neue Häuser für “Flüchtlinge”

Mietpreise explodieren: Wohnungsnot bei Deutschen – Luxushotels und neue Häuser für "Flüchtlinge"
Gibt es hier was umsonst? Nein, im Gegenteil! Eine rund 50 Meter lange Schlange vor einer Wohnungsbesichtigung im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel

Jedes Jahr sterben im Winter zahlreiche Obdachlose an Unterkühlung. Anstatt das Problem der Obdachlosigkeit zu beseitigen, kümmert sich die Politik lieber um andere Dinge. Vielmehr werden in diesem Kontext etwa staatliche Zuwendungen für die Obdachlosenhilfe reduziert oder abgeschafft, während die Obdachlosenzahlen Jahr für Jahr dramatisch weiter steigen. Entsprechende Unterkünfte platzen aus allen Nähten und Bedürftige werden sogar abgewiesen und ihrem Schicksal überlassen. Als vermeintlicher Flüchtling hätte man es da besser. In Köln etwa wird man als Asylforderer direkt im Luxushotel einquartiert – auf Kosten des Steuerzahlers natürlich.

Doch auch Menschen, die sich nicht in einer derartigen Notsituation befinden, haben massive Probleme, eine Wohnung zu finden. In großen Städten herrscht längst schon flächendeckend ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Wer aus beruflichen oder persönlichen Gründen umziehen muss, erlebt nicht selten ein großes Drama, wenn er sich auf Wohnungssuche begibt. Preise weit über der ortsüblichen Miete sind keine Seltenheit. Und sie werden bezahlt, man ist froh, dass man überhaupt eine Wohnung bekommt, wenn man dringend danach sucht.

Die Bestechung von Maklern oder Vermietern mit Bargeld oder anderen Gefälligkeiten ist heute keine Seltenheit mehr. Menschen tun fast alles, um sich einen Vorteil zu verschaffen, wenn es darum geht, eine begehrte Wohnung zu ergattern. Das alles klingt fast unglaublich, doch ist es die Realität. In Hamburg etwa kommt es regelmäßig zu mehreren Metern langen Warteschlangen, um lediglich eine Wohnung zu besichtigen. Bei 50 bis 70 Interessenten für eine einzige Wohnung, etwa im Stadtteil Eimsbüttel, kann man nur erahnen, wie groß die Konkurrenz um eine Wohnung sein kann. Im genannten Beispiel handelt es sich wirklich nicht um eine besondere Wohnung. 48 Quadratmeter in einem 60er-Jahre Bau auf 2 Zimmern mit Duschbad und Balkon zur Hauptverkehrsstraße.

Laut Berechnung der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sind für die Wohnungsgröße, das Alter und die Straße in diesem Beispiel durchschnittlich 8,12 Euro pro Quadratmeter fällig. Der Vermieter verlangt aber 12,20 Euro pro Quadratmeter und damit gut 50 % mehr als üblich und empfohlen. Und die Menschen bezahlen derartige Wucherpreise zähneknirschend, weil sie keine andere Wahl haben.

Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim ziehen

Wissen Sie, wer eine andere Wahl hat? Die Goldstücke, die auf Einladung Merkels massenhaft illegal in unser Land eingereist sind. In Neersen (NRW) beispielsweise baute man gleich 4 nagelneue Mehrfamilienhäuser für unsere zugereisten Potentiale. „Die Wohnungen sind zwischen 60 und 88 Quadratmeter groß, haben zum Teil bodentiefe Fenster und eine Südlage mit Blick in die freie Natur“, erfuhr man seinerzeit man aus der Presse. Gleichzeitig sollte eine junge und alleinerziehende in Notlage geratene Mutter zur gleichen Zeit ins Flüchtlingsheim ziehen.

Auch in Burgwedel (Niedersachsen) ließ sich das Merkel-Regime die adäquate Unterbringung von Illegalen einiges kosten. Man quartierte kurzerhand eine Handvoll Asylforderer in einem 480.000 Euro teurem Doppelhaus ein. Neuester hochwertiger Standard auf 110 Quadratmetern je Doppelhaushälfte stehen den Illegalen nun kostenlos zur Verfügung. Sie wollen das auch? Leider sind Sie kein Raketenwissenschaftler aus einem fernen Land, der ohne Pass im Rahmen einer Straftat die Grenze überschritten hat. Für Deutsche gibt es derartige Vorzüge leider nicht.

Bauruinen für Obdachlose, Einfamilienhäuser für Terroristen

Im bunten Tübingen (Baden Württemberg) ließ man sich nicht lumpen und baute neue Luxusunterkünfte für Migranten, während keine 30 Meter weiter deutsche Obdachlose in Bauruinen ohne Heizung und Fenster Unterschlupf suchen müssen. Oberbürgermeister Boris Palmer stellte seinerzeit zur besten Sendezeit in einer Talkrunde fest, er sei „verpflichtet, für Flüchtlinge Wohnungen zu bauen, nicht für Sie [Deutsche]“. Dafür haben Sie doch sicherlich Verständnis, oder?

In der Nähe von Hamburg finanzierte der Steuerzahler gleich ein ganzes Einfamilienhaus für eine Terroristenfamilie. Ein schwerbewaffnetes Sondereinsatzkommando stürmte im vergangenen Jahr im Rahmen einer Anti-Terror-Razzia besagtes Einfamilienhaus und nahm den Familienvater fest. Hat Ihnen auch schon einmal jemand ein Einfamilienhaus geschenkt? Nicht? Es könnte daran liegen, dass Sie kein Goldstück sind. Wenn Sie demnächst auf Wohnungssuche sind, werfen Sie doch einfach vorher Ihren Pass weg und stellen Sie einen Asylantrag in der Stadt, in der Sie eine Unterkunft suchen. Wenn Sie Berlin wählen, haben Sie gute Chancen in einer der 22 Luxusherbergen zu landen, die die rot-rot-grüne Landesregierung für 600 Millionen Euro für sogenannte “Flüchtlinge” angemietet hat.

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