Deutschland

Merkel-Migrant vor Gericht: Altersfeststellung von Marias Mörder kostete zwei Millionen Euro

Beteuerte vor Gericht, dass er "sich bessern" wolle - Hussein K., der Mörder von Maria Ladenburger.

Der Fall des afghanischen Mörder-Flüchtlings Hussein Khavari in Freiburg zeigt, wie die deutsche Gesellschaft in der Flüchtlingspolitik belogen und betrogen wird. Von den Tätern selbst. Und wie gutgläubige Behörden und ihre staatlichen Finanziers sich von schamlosen Profiteuren einer außer Rand und Band geratenen Asylindustrie ausnehmen lassen. Im vollen Bewusstsein der politisch Verantwortlichen.

Die bekannte Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen hat für die „Welt am Sonntag“ ungeschminkt das Gerichtsverfahren gegen Hussein Khavari protokolliert. Der bundesdeutsche Leser kennt inzwischen die Eckpunkte des brutalen Mordes an der 19-jährigen Studentin Maria Ladenburger in der Nacht des 16. Oktober 2016 am Ufer der Dreisam vor den Toren Freiburgs im Breisgau, das sich inzwischen durch die Migrantenflut von der „Sehnsuchtsstadt“ zu einer Kriminalitätshochburg in Baden-Württembergs entwickelt hat.

Der Mörder hatte Maria vom Rad gestoßen, gewürgt, sie auf widerwärtige Weise stundenlang vergewaltigt und dann in dem flachen Fluss ertrinken lassen. „Fast alles ist fraglich in diesem Mordprozess vor der Jugendkammer des Freiburger Landgerichts“, schreibt die erfahrene Gerichtsreporterin, sein Geburtsdatum, seine Herkunft, sein Geständnis. Manches stimme vielleicht, vieles sei gelogen oder bleibe im Dunkeln.

Das Alter von Hussein Khavari zum Beispiel. Er will erst 17, dann 19 Jahre alt gewesen sein. Das Gericht scheute weder Kosten noch Mühen, Lügen und Wahrheit sich annähern zu lassen. Zwei Millionen Euro (!) sollen allein die Untersuchungen zur Feststellung von K.’s ungefährem Alter gekostet haben. Denn Baden-Württemberg lehnt wegen der Menschenwürde der Asylsuchenden probate Mittel zur Altersfeststellungen wie zum Beispiel das Röntgen von Handwurzelknochen generell ab. Dafür wurden die Jahresringe eines bei K. gezogenen Zahns, den K. aufbewahrt hatte, in einem höchst aufwendigen Verfahren analysiert. Demnach ist er zwischen 22 und 26 Jahre alt.

Die Leute vom Freiburger Jugendamt, die Hussein Khavari als Minderjährigen nach seiner „Flucht“ „in Obhut“ genommen hatten, unterließen als professionelle Gutmenschen alle kritischen Fragen, die ihnen ihr Weltbild vom guten traumatisierten „Flüchtling“ zerstört hätten. Hussein Khavari habe zu nichts Lust gehabt, deshalb ging er typischerweise noch „als Teenager“ durch. Dabei hatte er zuvor in Griechenland eine Frau vergewaltigt und sie eine Klippe hinabgestoßen. Die Frau überlebte, Hussein K. wurde nach zwei Jahren Knast auf dem Amnestiewege freigelassen und entkam Ende 2015 nach Deutschland. Das Jugendamt, das sich als sehr erfahren im Umgang mit „jungen Flüchtlingen“ wähnt, nahm ihm die lügenhaften Selbstauskünfte ab wie warme Wahrheitssemmeln.

Der Mörder hat angegeben, dass sein Vater von den Taliban getötet worden sei. Glatt gelogen, denn das Freiburger Gericht telefonierte kürzlich mit dem Mann. Ist er Iraner, Afghane? Das ist bis heute unklar. Klar ist hingegen, welche unglaublichen Summen für die Betreuung des „traumatisierten Flüchtlingsjungen“ flossen. Ein Sozialbetrieb handelte mit dem Kreisjugendamt für die Betreuung von Hussein Khavari eine monatliche Summe von 5.000 Euro aus. Davon zahlte der private Jugendhilfeträger an eine afghanische Pflegefamilie 2.800 Euro, die den Mörder in spe in ihrer Freiburger Villa unterbrachte und mit 400 Euro Taschengeld im Monat pamperte. Für einen zweiten minderjährigen Flüchtling kamen nochmals 2.800 Euro dazu. Da lohnte es sich schon mal, gelegentlich und oberflächlich bei den „Schützlingen“ nach dem Rechten zu sehen.

Hussein Khavari machte sich einen schönen Lenz. Zum Schulunterricht taucht er nur ab und zu auf. Ein Praktikum in einem KfZ-Betrieb lehnte er wegen „niederer Tätigkeiten“ ab, denn er sollte Autoteppiche säubern. Für eine Tischlerausbildung erschien ihm die Vergütung zu gering. Stattdessen trank er Alkohol und nahm Drogen. Das üppige Taschengeld machte es möglich. Und zum Kick eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord. Was will man mehr in Deutschland?

Die Staatsanwaltschaft und Nebenklage fordern Lebenslang und Sicherheitsverwahrung. Am Donnerstag wird das Urteil gefällt. Man darf gespannt sein, ob sich das Freiburger Landgericht in der grün orientierten Kriminalitätshochburg „im Namen des Volkes“ über den Tisch ziehen lässt.

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Mick
Mick

Nur weil dieses Gesocks lügt wie gedruckt ! Mehrere Identitäten und genug Geld um ins “ schlimme “ Heimatland zurückzuflüchten ! Der Vater von Mia : Gutmensch , der noch weiter für Flüchtlinge sammelt !

Saure Gurke
Saure Gurke

Wen wundert`s bei den maßgeschneiderten Gesetzen für Gangster?
Nur unter Zuhilfestellung einer Kriminelleninvasion kann eine Regierung Gesetze erlassen und durchbringen, die letztendlich den normalen Bürger, der diese Gesetze eigentlich nicht braucht, aber
in Knebel legen.

knallkopp
knallkopp

Wäre es meine Tochter gewesen, ich hätte erst die Ruhe gefunden, wenn ich den eigenhändig beseitigt hätte. Egal welche Konsequenzen daraus für mich erwachsen wären.

Thomas F.
Thomas F.

Exakt mein Gedanke. Und ich hätte ihn so schmerzhaft und langsam wie möglich sterben lassen.

illo
illo

„Denn Baden-Württemberg lehnt wegen der Menschenwürde der Asylsuchenden probate Mittel zur Altersfeststellungen wie zum Beispiel das Röntgen von Handwurzelknochen generell ab.“

Ich will jetz keinen unter Alkohol angetroffenen Autofahrer in Schutz nehmen, aber der muss sich sogar eine Blutentnahme gefallen lassen, was ein Eingriff in seinen Körper bedeutet!
Da jammert auch keiner was herum wegen seiner Menschenwürde!

asisi1
asisi1

aber sonst sind die Ärzte die röntgenweltmeister! wenn sie dem kleinen mann das fell über die ohren ziehen sind sie dabei. aber sonst haben die keinen arsch in der hose um gegen die asylschmarottzer etwas zu sagen.
siehe auch den verblödeten ärztefunktionär an. das was der sagt, glaubt er selbst nicht!

Bogdan Ceausescu
Bogdan Ceausescu

Ziege bleibt Ziege.

Patriot
Patriot

In Hand- und Fussfesseln losschicken und dann auf der Flucht erschiessen.

Patriot
Patriot

In Hand – und Fussfesseln weglaufen lassen und dann auf der Flucht erschiessen.

mutig voran
mutig voran

„Staatsanwaltschaft und Nebenklage fordern Lebenslang und Sicherheitsverwahrung“

JA, das ist richtig,
allerdings bitte im Heimatland damit die weiteren Kosten uns hier erspart bleiben
und wir sollten diese Gelder von der Regierung, die u.a. Dublin 3 vergewaltigt hat
unverzüglich zurückfordern.
Die haben ja meist alle nach der Regierungsmitgliedschaft genug auf der Kante,
während viele Alleinerziehende oder Senioren am sogenannten Existenz rumkrebsen.

Es ist eine Schande, was in diesem land und in Europa passiert.

asisi1
asisi1

kann man denn nicht den richter und Staatsanwalt mitschicken um auf den Täter aufzupassen????

p.K.
p.K.

Stimmt sie die Rechnung oder stimmt sie nicht? Wer waren die verantwortlichen Mitarbeiter und wie hoch war deren Gage? Detaillierte Arbeitsnachweise und detaillierte Kostenaufstellung? Qualifiziert-prüfbare Rechnungsstellung? Wer hat die Rechnung erhalten und wer hat sie geprüft? Gibt es eine qualifizierte Rechnungsprüfung? Oder ist es eh wie immer eine unsittliche Bürger-Verarsche? Wie sieht es mit der Veröffentlichung des genauen Rechnungstextes aus. Sachkundige Bürger prüfen die Art der Sittlichkeit. Wenn erforderlich, befragen wir das BGB ob jemand von diesem vermeintlich korrupten Haufen auf die Anklagebank gehört, was haltet ihr davon?

Major
Major

Guter Vorschlag. Sollte man angehen.

Adolf Schmitz
Adolf Schmitz

Ein Sympathischer Kerl ein Gesicht wie ein Schwachsinniger IQ 60
Für solche Tiere sollte die Scharia Angewendet werden jeden Tag 20 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Nackten Arsch und Oberschenkel in der Öffentlichkeit Anschließen die Wunden mit Chilli und Salz behandeln.
Und das so lange bis der Tod eintritt.

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