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Belgien im Würgegriff des Islams: Ein Volk wird Schritt für Schritt zur Minderheit im eigenen Land

Belgien im Würgegriff des Islams: Ein Volk wird Schritt für Schritt zur Minderheit im eigenen Land
Nichts Ungewöhnliches: Vollverschleierte Muslima in Brüssel.

Belgien und Waffeln – das war gestern. Schon bald wird man unser Nachbarland wohl nur noch mit dem Islam in Verbindung bringen. Mehr als 300 Moscheen und ein Ausländeranteil von 62 Prozent in der Hauptstadt Brüssel sprechen eine deutliche Sprache. Sollte sich diese Entwicklung nicht ändern, werden ethnische Belgier schon bald zur Minderheit im eigenen Land. In bundesdeutschen Medien hört oder liest man von derartigen Szenarien natürlich nichts.

von Günther Strauß

Belgien ist ein Land, das in sich selbst von vielerlei Unterschieden geprägt ist. Flandern im Norden ist ein krasser Gegensatz zu Wallonien im Süden. Nicht nur sprachliche und kulturelle Unterschiede zeichnen die beiden Teile des Landes aus. Auch wirtschaftlich existiert ein großes Ungleichgewicht. Dies führt unter anderem dazu, dass der Norden den Süden finanziell unterstützen muss. Mittendrin befindet sich mit Brüssel die Zentrale eines noch größeren zweifelhaften Gebildes, der Europäischen Union.

Knapp 11,5 Millionen Menschen leben in Belgien. Die durchschnittliche Geburtenrate liegt bei 1,78 Kindern. Auf 1.000 Einwohner kamen im Jahre 2017 ca. 5,4 Migranten nach Belgien. Das ergibt bei 11,5 Millionen Bürgern eine Nettozuwanderung von ca. 62.000 Migranten in das kleine Land. Die Belgier selbst machen nur noch 75 Prozent des Landes aus. Die zweitgrößte Gruppe sind die Italiener mit 4,1 Prozent, die Marokkaner mit 3,7 Prozent, die Franzosen mit 2,4 Prozent, die Türken mit 2 Prozent und die Niederländer mit 2 Prozent. Die verbleibenden 12,8 Prozent haben andere undefinierte Ursprünge.

Muslimische „Gastarbeiter“ blieben in Belgien anstatt heimzukehren

Viele der heute in Belgien lebenden Marokkaner und Türken kamen vor Jahrzehnten als sogenannte Gastarbeiter. Anstatt zurück nach Hause zu gehen, blieben die meisten von ihnen jedoch in Belgien und holten ihre Familien ins Land. Wir kennen dieses Verhalten auch von zahlreichen sogenannten Gastarbeitern in der BRD, von denen die wenigsten Exemplare wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Zahlreiche Marokkaner und Türken in unserem Nachbarland haben mittlerweile jedoch die belgische Staatsbürgerschaft erhalten, weshalb sie in den Statistiken nun als Belgier geführt werden. In der Öffentlichkeit propagieren belgische Staatsmedien deshalb, der Migrantenanteil liege lediglich bei 10 Prozent.

Sieht man sich einmal die offiziellen Zahlen zu den vertretenen Religionen in Belgien an, dann erkennt man eine ziemliche Übereinstimmung der Verteilung mit jener bereits betrachteten Verteilung der Einwohner. 5 Prozent der Bewohner sind nämlich offiziell muslimisch. Marokkaner und Türken stellen 5,7 Prozent der Bevölkerung. Da 32,6 Prozent keine offiziell keine Religion angegeben haben, darf man annehmen, dass die Dunkelziffer der Muslime entsprechend hoch ist.

Muslime haben deutlich höhere Geburtenraten als Nicht-Muslime

Während Nicht-Muslime in Belgien eine durchschnittliche Geburtenrate von 1,7 Kindern haben, liegt diese bei Muslimen bei 2,6 Kindern. Wohin das langfristig führt, kann sich jeder sehr leicht ausrechnen. Doch bei der höheren Geburtenrate allein bleibt es nicht. Da der Zustrom von Muslimen nach Belgien ungebremst ist, kommen über diesen Weg jährlich abertausende Migranten hinzu. Belgien wird langsam aber sicher zu einem islamischen Land. Denn während die einheimische Bevölkerung immer weiter schrumpft, nimmt der Anteil der muslimischen Migranten durch höhere Geburtenraten und Zuwanderung stetig zu.

Belgien wird bereits schleichend islamisiert

Das renommierte Pew Research Center hat festgestellt, dass Belgien bereits im Jahre 2016 einen Anteil von 7,6 Prozent an Muslimen hatte. Verschiedene Szenarien prognostizieren die mögliche Entwicklung in den nächsten Jahren. Demnach wird der Anteil der Muslime in Belgien ohne weitere Migration im Jahre 2050 bei 11,1 Prozent liegen. Bei einer mittleren Migration steigt dieser Wert bereits auf 15,1 Prozent und bei einer hohen Migrationsrate wird Belgien im Jahre 2050 zu 18,2 Prozent aus Muslimen bestehen.

Die Studie des Pew Research Centers beinhaltet allerdings noch nicht die Auswirkungen des Migrationspaktes, der Tür und Tor für Zuwanderung aus aller Welt öffnete. Belgien ist diesem Pakt beigetreten. Premierminister Charles Michel hat mit der Unterzeichnung weitere Anreize für Muslime gesetzt, nach Belgien zu kommen. Da unter den Migranten, die Europa seit Merkels Grenzöffnung regelrecht fluten, zahlreiche Muslime sind, ist davon auszugehen, dass die oben beschriebenen Werte noch deutlich nach oben korrigiert werden dürfen. Belgien befindet sich somit langsam aber sicher regelrecht im Würgegriff des Islams.

Mehr Muslime heißt auch mehr Straftaten

Bereits im Jahre 2017 waren in Belgien mehr als 44 Prozent aller Strafgefangenen Ausländer. „Fast jeder zweite Gefangene ist also ein Fremder“, sagte der belgische Politiker Jan Penris der Zeitung HLN. „Und für ein gutes Verständnis: Wer die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, gilt auch als Belgier.“ Marokkaner und Algerier stellen gemeinsam 15 Prozent aller Häftlinge in Belgien. Auch hier sieht man wieder einmal, wie es um die „Bereicherung“ durch muslimische Zuwanderer bestellt ist.

Bemerkenswert ist auch die Anzahl der Gefangenen ohne gültige Aufenthaltsdokumente. „Nicht weniger als jeder dritte Gefangene hatte bei seiner Festnahme kein Aufenthaltsrecht“, sagte Penris. Belgische Politiker beklagen schon heute die enormen Kosten, die dem belgischen Steuerzahler für die ausländischen Staatsbürger in den Gefängnissen entstehen. Illegale Einwanderung und Kriminalität, das sind die Folgen muslimischer Zuwanderung in Belgien. Man darf also festhalten: Ohne Migration von Muslimen wäre die Kriminalität in Belgien sehr viel geringer.

Der Islamische Staat hat sich bereits in Belgien eingenistet

Doch Belgien hat nicht nur mit „einfachen“ Kriminellen zu kämpfen. Das Land beherbergt mittlerweile auch zahlreiche radikale Islamisten. In Belgien leben ca. 500 Kämpfer des Islamischen Staates (IS oder auch ISIS). Insgesamt wird die Zahl an radikalisierten Islamisten in Belgien auf 2.000 geschätzt. Diese tickende Zeitbombe könnte jeden Moment explodieren, es ist geradezu ein Spiel mit dem Feuer.

Selbst innerhalb des belgischen Militärs gibt es Sympathisanten des IS. Dem Parlament wurde bekannt, dass mindestens 60 Soldaten radikalisierte Muslime sind. Darunter befanden sich sogar 5 Unteroffiziere. Nicht auszudenken, was geschehen kann, wenn diese den Dschihad in Belgien ausrufen. Skurriler Weise wurden diese Islamisten nicht etwa aus dem Militärdienst entfernt. Grund ist die belgische Verfassung, die eine Religionsfreiheit garantiert. Dies allerdings bis auf radikalisierte Islamisten auszudehnen, ist durchaus sehr zweifelhaft. “Die Grenze zwischen einer zugegebenermaßen strengen Auslegung des Islam und Radikalismus oder Extremismus ist schwer zu bestimmen”, sagte der Verteidigungsminister Steven Vandeput.

Skandalös ist auch der Umstand, dass selbst am Flughafen in Zaventem radikalisierte Muslime arbeiten. Die Flughafenpolizei bestätigte, dass mindestens 50 Islamisten dort beschäftigt seien: “Sie haben ein Sicherheitsabzeichen und können – wenn sie wollen – ins Cockpit eines Flugzeugs gelangen.” Doch auch hier greift niemand ein. Religionsfreiheit als Schutzschild für Terroristen, finden Sie das nicht auch skurril?

Noch mehr Zuwanderung führt zur endgültigen Überfremdung

Das Belgische Bundesamt hat längst vor Verabschiedung des Migrationspaktes erschreckende Prognosen erstellt. Die Statistiker rechnen mit einer Nettozuwanderung von 40.000 Menschen pro Jahr, davon 40 Prozent aus Ländern außerhalb der EU. Dieses Bevölkerungswachstum durch die Migration wird im Jahre 2060 dazu führen, dass 13 Millionen Menschen in Belgien leben werden.

Da die Belgier selbst nur eine Reproduktionsrate von 1,7 haben und die Todesfälle die der Geburten übersteigt, werden die Belgier langsam aber sicher immer weniger werden. Die aktuell 8,5 Millionen Belgier werden bis zum Jahre 2050 auf 7,2 Millionen geschrumpft sein. Laut Prognosen werden von den 13 Millionen Bewohnern Belgiens im Jahre 2060 nur noch 7 Millionen ethnische Belgier sein, während die restlichen 6 Millionen Ausländer sein werden. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden die Belgier dann endgültig eine Minderheit im eigenen Land darstellen. Die Muslime werden das Land Stück für Stück übernehmen und die Belgier werden nach und nach ausgelöscht.

Neben der niedrigen Geburtenraten und der vergleichsweise hohen Todesfälle wird auch eine Vermischung dazu führen, dass es immer weniger ethnische Belgier geben wird. Die menschenverachtende Ideologie der Internationalisten macht nämlich auch vor den Toren Belgiens nicht halt. Auch bei unseren Nachbarn gibt es Kräfte, die mit großem Eifer daran arbeiten, die europäischen Völker zu vernichten.

Antwerpen ist der traurige Vorbote für den Rest des Landes

Wem die beschriebenen Szenarien schockierend erscheinen, der möge einfach einmal einen Blick nach Antwerpen werfen. Die Mehrheit der 500.000 Einwohner zählenden Stadt wird bereits heute nicht mehr von Belgiern gestellt. Insgesamt 75 Prozent aller Kinder unter 10 Jahren in Antwerpen sind die Nachkommen von Migranten. Sie haben richtig gelesen, 3 von 4 Kindern sind schon heute nicht mehr belgisch. 44 Prozent der Grundschüler in Antwerpen sprechen zu Hause auch kein Niederländisch mit ihren Eltern, was die Amtssprache in Flandern ist. Die bewusste Abgrenzung der Zuwanderer von Einheimischen zeigt sich auch daran, dass zahlreiche Migrantenkinder keinen Kindergarten besuchen und somit bewusst der Kontakt auf andere Migrantenkinder im Viertel beschränkt wird. Soviel zum Märchen von der „Integration“.

Besonders erschreckend sind die Zustände im Stadtteil Borgerhout. Dort sind zwei Drittel der Einwohner Ausländer. Die Bezirksbürgermeisterin Stephanie Van Houtven versucht, die Probleme herunterzuspielen. Angriffe von Migranten auf Polizisten etwa relativiert sie mit Sprüchen über eine multikulturelle Gesellschaft, die eben einige Zeit brauche, um zu funktionieren. Jeder dritte Schüler in Borgerhout bekommt keinen Abschluss, die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch. So ist das eben in multikulturellen Gesellschaften.

Doch die Bezirksbürgermeisterin leugnet diese und andere Probleme in ihrem Stadtteil einfach weg. Sie hält eine angeblich hohe Bevölkerungsdichte für die Ursache sämtlicher Probleme. „Wir sind in Borgerhout mit 46.000 Einwohnern zusammen auf weniger als 4 Quadratkilometern, mit einem Quadratmeter Grünfläche pro Einwohner. Dann kommt es zu Reibungen zwischen den Bedürfnissen verschiedener Bewohner (…). Der eine will einen Platz, um Fußball zu spielen, der andere will einen Parkplatz und ein anderer will eine Straßenbahnverbindung“, führt Van Houtven aus. Dass man neuerdings Polizisten angreift, weil man keinen Fußballplatz in der Nähe hat, scheint dabei allerdings ein spezielles Phänomen aus Borgerhout zu sein.

Wie sieht es in Brüssel aus?

62 Prozent aller Menschen, die in Brüssel leben, sind Ausländer. Damit liegt Brüssel laut World Migration Report weltweit hinter Dubai auf Platz 2 der Städte mit dem größten Ausländeranteil. Belgier sind in ihrer eigenen Hauptstadt demnach längst zur Minderheit geworden. 75 Prozent aller Kinder, die in Brüssel geboren werden, haben eine ausländische Mutter, von denen die Hälfte auch nicht die belgische Staatsbürgerschaft hat, also nicht einmal auf dem Papier und für linksgrüne Gesinnungswächter „Belgier“ ist. Brüssel ist demnach sozusagen ein perfektes Beispiel dafür, wie es in wenigen Jahrzehnten in ganz Belgien aussehen wird.

Fast 300 Moscheen in Belgien

Das kleine Belgien ist geradezu mit Moscheen übersäht. Fast 300 Einrichtungen gibt es im ganzen Land. Davon sind 82 offiziell anerkannt, was übersetzt heißt, dass diese vom belgischen Steuerzahler finanziert werden. Die Belgier zahlen also fleißig für ihre eigene Islamisierung. Auch die Imame werden selbstredend vom Staat finanziert. Die Große Moschee in Brüssel ist hingegen ein Beispiel dafür, wie das Ausland Einfluss in Belgien geltend macht. Die letzte umfangreiche Renovierung etwa wurde von Saudi-Arabien bezahlt und die Imame werden von der Islamischen Weltliga finanziert.

Derartige Schritte sind dabei gut durchdacht. Moscheen, die nicht offiziell anerkannt sind und demnach nicht vom belgischen Staat finanziert werden, können sich dadurch weitestgehend der Kontrolle durch staatliche Instanzen entziehen. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch die größte Moschee in Belgien großzügig auf staatliche Unterstützung verzichtet. Hasspredigten und die Radikalisierung von Islamisten können damit überwiegend völlig in Ruhe vollzogen werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Schmelztiegel in Belgien explodiert.

Was wird aus Belgien?

Die islamische Schlinge um den Hals der Belgier wird sich Stück für Stück weiter zuziehen. Die Bevölkerung wird weiter wachsen, durch die Migration und die hohen Geburtenraten der Muslime wird der Anteil der Einheimischen jedoch immer weiter sinken. Schon die konservativen Schätzungen der Regierung bezüglich der Bevölkerungsentwicklung lassen erahnen, wohin die Reise in Belgien gehen wird. Die Auswirkungen des Migrationspaktes werden diese Entwicklung noch verschärfen.

Einige Belgier haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen sich gegen diesen Wahnsinn. Die Jugendorganisation „Schild & Vrienden“ etwa positioniert sich klar EU- und migrationskritisch. Ihr Gründer, Dries van Langenhove, sagte in einem Gespräch mit Viktor Orban: „Wir müssen die stärkste Generation sein, oder wir werden die letzte sein“. So hart dies klingen mag, es ist gar nicht so abwegig. Wenn die Einheimischen erst einmal in der Minderheit sind, wird es umso schwerer, wenn nicht gar unmöglich, sein, wieder die Oberhand über das eigene Land zu gewinnen. Wird Belgien sich aus dem Würgegriff des Islams befreien können?

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