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Uffing: Gemeinde enteignet 65-jährigen Rentner, um Wohnraum für illegale Migranten zu schaffen

Uffing: Gemeinde enteignet 65-jährigen Rentner, um Wohnraum für illegale Migranten zu schaffen
Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Peter Zwerger steht vor seinem ehemaligen Grundstück in Uffing - er spricht von „kalter Enteignung“.

Einem Bürger in Uffing (Südbayern) droht die eiskalte Enteignung. Sein 750 Quadratmeter großes Baugrundstück will die Stadt verwenden, um dort standesgemäßen Wohnraum für Illegale zu schaffen. Der 65-jährige Rentner fühlt sich betrogen und wandte sich sogar an die Zeitung – doch nützen wird ihm dies nach Aussage seines Anwalts nichts.

von Günther Strauß

Immer mehr Bürger erfahren am eigenen Leib, was es heißt, ein Mensch zweiter Klasse zu sein. So auch Peter Zwerger aus Uffing am Staffelsee. Dort ist er Eigentümer eines Baugrundstückes. Seine Eltern kauften das 750 Quadratmeter große Areal bereits vor 40 Jahren. Erst viele Jahre später wurde daraus Bauland im Einheimischenmodell. Zwergers Eltern übertrugen das Grundstück zwischenzeitlich seiner Schwester. Diese jedoch hatte es aufgrund einer Schwerbehinderung nicht bebauen können. Nach ihrem Tod vor knapp 3 Jahren erbte Peter Zwerger die Liegenschaft.

Der 65-Jährige wollte das Grundstück nun an eines seiner Patenkinder übertragen. Doch die Gemeinde machte dem Rentner einen Strich durch die Rechnung. Bürgermeister Rupert Wintermeier teilte ihm in einem Telefonat mit, der Gemeinderat habe beschlossen, ein angeblich bestehendes Ankaufsrecht wahrzunehmen. Eine entsprechende Option habe die Kommune einst mit Zwergers Eltern vereinbart, „falls das Grundstück nicht innerhalb von zehn Jahren bebaut wird“, erklärte Wintermeier. Das Ankaufsrecht sei mit Zwergers Schwester dann nach jeweils zehn Jahren wieder verlängert worden, „so dass nun eine Vertragslaufzeit von 39 Jahren zustande gekommen ist, ohne dass das Grundstück bebaut wurde“, so der Bürgermeister.

Nun will die Kommune also auf das Grundstück zugreifen. Zwerger jedoch will „diese kalte Enteignung“ nicht hinnehmen, zumal er als Entschädigung lediglich den halben Bodenrichtwert erhalten soll. Mit diesem jämmerlichen Geldbetrag könne er im Ort kein anderes Bauland erwerben, ärgert sich der Rentner. Sogar einen Rechtsanwalt schaltete der Bürger ein. Dieser sollte dafür sorgen, dass er sein Grundstück behalten darf. Doch der Advokat machte Zwerger klar, dass die Erfolgsaussichten sehr gering seien und er den Kampf gegen die kriminellen Machenschaften der Kommune besser aufgeben solle.

Laut Bürgermeister gehe es bei der Enteignungskation darum, „Grundstücksspekulationen und Grundstücksbevorratung“ zu vermeiden sowie freie Flächen im Rahmen der gemeindlichen Gestaltungsmöglichkeiten jungen Familien zur Verfügung stellen zu können. Doch Zwerger berichtet gegenüber dem Merkur, dass die Gemeinde zahlreiche andere Bauplätze auf Vorrat habe, die bisher nicht verkauft worden seien. Die Kommune wolle sein Grundstück deshalb für ganz andere Zwecke nutzen, so der dunkle Verdacht des 65-Jährigen. Diese Einschätzung teilen auch Freunde und Nachbarn des Rentners. Durch den Buschfunk hätten sie bereits von den Plänen der Gemeinde erfahren, wonach das Grundstück in bester Lage dazu genutzt werden soll, noble Neubauten für sogenannte „Flüchtlinge“ zu errichten.

Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen, in welchem Uffing liegt, hat seit längerer Zeit mit der Unterbringung von Fluchtsuchenden zu kämpfen. Die Unterkünfte sind knapp und somit ist es kein Wunder, dass nun auch Privatpersonen enteignet werden, um die luxuriöse Beherbergung diverser Sofortrentner aus dem Orient und aus Afrika zu gewährleisten. Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern kündigte bereits mit großer Freude an, dass in Uffing bald „Asylbewerber“ wohnen werden. Die Segel für die Bereicherung der 2.900-Seelen-Gemeinde sind also längst gesetzt und Peter Zwerger darf seinen unfreiwilligen Beitrag dazu leisten.

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Reiner Tiroch
Reiner Tiroch

Na ja, wo sonst sollen denn die bestellten 500 Millionen Afrikaner verstaut werden die nach Europa gelost werden?
Daher braucht es mehr Europa, gell?

Theo Retisch
Theo Retisch

Wie sieht es in Buntland den juristisch aus, wenn ich ein Grundstück erbe aber nicht über die nötigen Mittel verfüge dem Wunsch/Befehlt der Stadt nach Bebauung nachzukommen? MUSS ich mich dann verschulden um dem „allgemein Wohl“ zu dienen? Wer kommt denn für meine Verschuldung auf wenn ich diese nicht mehr bedienen kann (Krankheit, Mietnomaden, Steuerwahnsinn usw) obwohl von der „öffentlichen Hand“ mir so vorgeschrieben bzw. verpflichtend auferlegt.

Fragen über Fragen…..es scheint so als das der Indigene immer und überall enteignet werden kann.

So langsam wird aber Angst und Bange…..

Aufgewachter
Aufgewachter

Nun, da wir alle in der Firma BRD kein Recht auf Eigentum, sondern lediglich Besitzer mit treuhänderischen Verwaltungspflichten sind, also lediglich Niesbrauchrechte haben, kann diese Verbrecherfirma unter Kontrolle der Besatzer auf unser Vermögen zugreifen!
Das schnallen immer noch die wenigsten „Bürger“!

frischer wind
frischer wind

gültig sind die SHAEFgesetze der alliierten.dieser grundstücksraub wurde wohl nach einem
von den alliierten verbotenen nazigesetz vorgenommen ohne hoheitliche befugnisse der
alliierten militärregierung in berlin,pariser platz 2,james d.melville junior und in london-diese
adresse findet man auch heraus.strafantrag bei der alliierten militärregierung stellen.

Asenpriester
Asenpriester

Wie lange predigen wir schon, daß wir unsere Deutschen-Rechte einklagen müssen. Jeder Personal-brd-ler ist staatenlos. Deshalb kann er als juristische Person kein Grund und Boden besitzen. Er ist nur Verwalter, der pünktlich die Grundsteuern zu bezahlen hat. Wenn er sich die deutsche Staatsangehörigkeit ausstellen läßt (Gelber Schein), dann ist er als natürliche Person berechtigt Eigentum zu besitzen. Auf dem Grundbuchamt wird mit dem Gelben Schein nachgewiesen, daß er der Eigentümer ist (Grundbuchauszug austellen lassen auf natürliche Person, wonach der Namen klein geschrieben wird – in Großbuchstaben bedeutet nach römischen Recht – Sklave!) 7 natürliche Personen können die Gemeinde wieder aktivieren… Weiterlesen »

Chemnitzer
Chemnitzer

Ja und, man kann sich auch unter Selbstverwaltung stellen und eine Pesonenstandsänderung zur nat. Person erklären!

Was soll der gelbe Schein aussagen, der wurde ja auch nur von einer BRD- Scheinbehörde ausgestellt, welche dies jetzt gar nicht mehr tun??

Schluffi
Schluffi

Rambo hat man auch mal richtig verärgert. Da ist er in den Wald gegangen mit Pfeil und Bogen.

illo
illo

„Doch der Advokat machte Zwerger klar, dass die Erfolgsaussichten sehr gering seien und er den Kampf gegen die kriminellen Machenschaften der Kommune besser aufgeben solle.“

Sein Interesse, für seine Beratung eine Rechnung auf Grundlage des Streitwertes zu stellen, lag sicher höher, als das Interesse am Recht seines Klienten.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

„Einem Bürger in Uffing (Südbayern) droht die eiskalte Enteignung. Sein 750 Quadratmeter großes Baugrundstück will die Stadt verwenden, um dort standesgemäßen Wohnraum für Illegale zu schaffen. Der 65-jährige Rentner fühlt sich betrogen und wandte sich sogar an die Zeitung – doch nützen wird ihm dies nach Aussage seines Anwalts nichts. […]“ Der Rentner fühlt sich also betrogen? Das ist zwar noch sehr neu für viele, aber längst nichts mehr Neues. Dieses Regime zehrt von Lügen und Betrug, nun trifft es auch „Otto und Otilie Normalverbraucher +In“. Das wird sich auch noch – massiv – intensivieren. Nun frisst „man“ also auch… Weiterlesen »

reiner tiroch
reiner tiroch

So so, und die verblödeten Politiker erzählen uns aber immer noch, dass am Tag keine 2 Migranten kommen, gell? aber die hinterfozigkeit der Politik kennt ja keine Grenzen, was? wenn da nicht die Umfragewerte wieder über die bestellten 40% steigen?

Eike Burg
Eike Burg

Sehr richtig, es wurde ein Vertrag geschlossen, in dem diese Klausel, eben ein Rückkaufsrecht, schriftlich vereinbart wurde. Das wurde sogar von der Gemeinde 3 mal verlängert. Man hatte also statt 10 Jahre sogar 39 Jahre Zeit, das Grundstück zu bebauen. Es gibt immer Zwei, einer der einen Vertrag vorlegt und einen, der den Vertrag unterschreibt.

Jessica Nardelli
Jessica Nardelli

Richtig. Das scheinen hier einige vor lauter Hass nicht zu verstehen.

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