Deutschland

Erfurt: Deutscher verliert Job, damit Afghane ausgiebig am Arbeitsplatz beten kann

Erfurt: Deutscher verliert Job, damit Afghane ausgiebig am Arbeitsplatz beten kann
Domplatz in Erfurt: Das Restaurant "Pizzaschmiede" befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Weil ein Afghane von seinem deutschen Kollegen darüber informiert worden war, dass muslimische Gebete im Unternehmen nicht zur Arbeitszeit zählen, rastete der Islamist völlig aus und drohte dem Deutschen, ihn ins Krankenhaus zu prügeln. Unfassbar: Der Chef stellte sich nicht etwa hinter seinen langjährigen Angestellten, sondern ergriff Partei für den importierten Gewalttäter.

von Roscoe Hollister

In der Pizzaschmiede im thüringischen Erfurt ist es zu einem handfesten Skandal gekommen. Geschäftsführer Marcel Hecker hatte sich dazu entschlossen, die Personalauswahl etwas bunter zu gestalten und in diesem Zuge einen Afghanen eingestellt. Der streng gläubige Moslem lebt seit ca. 20 Jahren in der BRD und betet pflichtbewusst fünfmal täglich gen Mekka. Dazu brachte er auch seinen Gebetsteppich mit in die Räumlichkeiten des Lieferdienstes für Fastfood. Vom Chef genehmigt, durfte er in einem Lagerraum seiner religiösen Rituale nachgehen.

Als ein anderer Mitarbeiter, der seit mehreren Jahren als absoluter Leistungsträger in der Firma beschäftigt ist, schließlich einen solchen Gebetsvorgang beobachtete, fragte dieser seinen neuen afghanischen Kollegen, ob er sich denn ausgestempelt habe. Im Unternehmen ist es nämlich üblich, dass sich Angestellte zur Erledigung privater Angelegenheiten, wozu beispielsweise auch Raucherpausen zählen, ordnungsgemäß zur Pause ab- und im Anschluss wieder zur Arbeit anmelden – ein ganz normaler Vorgang, der wohl jedem bekannt vorkommen dürfte. Diese Frage jedoch fand der islamistische Kemal ganz und gar nicht lustig und bezeichnete seinen deutschen Kollegen daraufhin als Rassisten.

Vom Rassismusvorwurf und der Gesamtsituation sichtlich irritiert, fragte der Deutsche schließlich bei seinem Chef nach, ob es eine Aktualisierung der Pausenvorschriften gegeben habe. Dieser verneinte und nahm das islamische Gebet seines neuen afghanischen Angestellten zum Anlass, in einer Personalversammlung darüber zu informieren, dass Mitarbeiter sich auch zur Ausübung religiöser Rituale in der Zeiterfassung auszustempeln hätten. Es stehe unabhängig vom Glauben jedem frei, seiner Religion nachzugehen, jedoch nicht während der Arbeitszeit. So weit so gut.

Kemal jedoch hielt von derartigen Vorschriften herzlich wenig. Seine Gebete übte er auch weiterhin dreist während der Arbeitszeit aus. Als wenige Tage nach der Personalversammlung besagter deutscher Mitarbeiter wiederholt feststellte, dass der Orientale sich zur Erledigung seiner Privatangelegenheiten nicht ausgestempelt hatte, konfrontierte er ihn höflich mit der Frage, ob sich an der Vorschrift etwas geändert habe. Er selbst sei schließlich als Raucher ebenfalls betroffen und wäre gern auf dem aktuellen Stand. Da platze dem muslimischen Mitbürger endgültig der Kragen.

Er schrie seinen Kollegen an, bezeichnete ihn abermals als Rassisten, fuchtelte mit geballter Faust vor seiner Nase herum und drohte, ihn ins Krankenhaus zu prügeln. Nun muss man wissen, dass es sich bei Kemal um einen durchtrainierten Kampfsportler handelt, der in der BRD schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, weil er – Sie ahnen es bereits – andere Bürger brutal zusammengeschlagen hatte. Von dem aggressiven Afghanen eingeschüchtert und bedroht, wandte sich der verängstigte Deutsche an seinen Chef.

Dessen Reaktion fiel jedoch äußerst fragwürdig aus. Auf die Information über die Gewaltandrohung seitens des Afghanen forderte der Geschäftsführer seinen deutschen Mitarbeiter auf, sich aus der Sache herauszuhalten. Sie haben richtig gelesen, ein Angestellter wird von einem Kollegen bedroht, wendet sich an seinen Chef und dieser verhöhnt ihn auch noch. Bei der nächsten Gelegenheit konfrontierte der Deutsche seinen Boss noch einmal damit, dass er um seine körperliche Unversehrtheit fürchten müsse und bat ihn, etwas zu unternehmen. Marcel Hecker winkte nur ab und entgegnete, er hätte bereits mit dem netten Afghanen gesprochen und dieser hätte ihm versichert, niemanden bedroht zu haben.

Nun ist es wenig verwunderlich, dass der importierte Gewalttäter es leugnete, seinen Kollegen Schläge angeboten zu haben. Viel skandalöser ist jedoch die Reaktion des Geschäftsführers. Anstatt seinem langjährigen treuen Mitarbeiter und Leistungsträger zur Seite zu stehen, stellte sich Hecker hinter den orientalischen Schläger. Dies gipfelte darin, dass er seinem deutschen Mitarbeiter nahe legte, in eine andere Wohnung oder besser gleich in eine andere Stadt umzuziehen, wenn er denn solch eine große Angst vor Kemal habe.  Auch eine Kündigung stellte der Chef seinem besten Mann in Aussicht – für den Fall, dass er sich weiterhin so renitent verhalte.

Dieser jedoch kam der Deutsche selbst zuvor. Da er nicht in einer Firma arbeiten könne, in der er jeden Augenblick damit rechnen müsse, von einem ausgebildeten Kampfsportler ins Koma geprügelt zu werden und sein Chef diese Situation nicht bereinigen wolle, kündigte er außerordentlich und verließ die Pizzaschmiede noch am gleichen Tag. Pikant: Aufgrund der Kündigung weigert sich Marcel Hecker nun, seinem langjährigen Angestellten den Lohn auszuzahlen. Der Unternehmer hatte es zudem über Jahre hinweg einfach unterlassen, Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit auszuzahlen.

Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche ehemalige Kunden der Pizzaschmiede zwischenzeitlich den Rücken gekehrt haben und unter der Telefonnummer 0361-21000210 kein Fastfood mehr bestellen. Der antideutsche Geschäftsführer sucht übrigens aktuell neue Mitarbeiter. Ob sich angesichts eines solchen Betriebsklimas jemand per E-Mail unter [email protected] melden wird, bleibt abzuwarten. Heckers neuer afghanischer Liebling hatte sich übrigens später mit weiteren Kollegen angelegt und auch diese bedroht. Wenn das mal keine echte Bereicherung ist.

80
Kommentare

avatar
30 Kommentar Themen
50 Themen Antworten
0 Abonnenten
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
H.k.
H.k.

Oh mein Gott

Ich bin so froh,dass ich einen chef habe,der muselmänner gar nicht erst einstellt

Gott sei dank

Soh Hang
Soh Hang

Ihr müsst euch für die Zukunft, die Handlanger mit Bild notieren. Richter, Staatsanwälte und so weiter. Eines Tages werden sie selbst gerichtet werden, und dabei wird es, wie die Geschichte zeigt, nicht bleiben. Ihre Kinder und deren Kinder werden ihren Kopf hinhalten müssen, auch wenn sie eigentlich nichts für die systemlerkonformen “Unrechtssprüche“ ihrer duckmäusernden, dekadenten Erzeuger können. Sippenhaft ist dann beim entfesselten Mob wieder hoch in Mode, und alles was bekannte Namen trägt, oder mal in Ministerien, Gerichten, Ämtern, Jobcentern seine Anstellung hatte, einen entsprechenden Posten oder Rang innehatte – die Putzfrau mal ausgenommen – wird durch die Straßen gejagt,… Weiterlesen »

Sorgeumdeutschland
Sorgeumdeutschland

Wer da noch Pizza bestellt,kauft oder den Laden betritt , zeigt
sein Bekenntnis zur Umvolkung. Der Ladeninhaber sollte, ganz
in Gutmenschmanier , ein Schild mit der Aufschrift : „Nicht für
Deutsche „anbringen. Wenn er dann noch mit dem Ramelow
kooperiert, kann daraus eine landesweite „antrassistische“
Kette werden- Lieferservice von deutschen Rentnern direkt
an die Gruppenvergewaltiger.

Herbert Huber
Herbert Huber

Dass die eigenen Mitmenschen so viel noch wert haben auf dass diese unterstützt werden,- das sollte
doch soweit klar sein! Das Pizzaessengehen als Unkultur steht dann bei jenen auf der Stirn geschrieben, die sehr kosmopolitisch erscheinen wollen und der Realität nicht ins Auge sehen wollen
was sich um diese herum abspielen tut… Solidarität mit den eigenen Mitmenschen soll ein Muss sein
für jeden Patrioten!

kaleu weddingen
kaleu weddingen

Wir hatten mal vor einigen Jahren in unserer kleinen Kreisstadt eine von Muselmanen betriebene Rauschgift-Szene. An einem Samstag machten wir (Hundesportverein) einen Begleithundtest mit unseren Jungs und Mädels. Nachdem einer unserer vorgeschickten älteren Mitglieder mit seinem ebenfalls älteren Hund angepöbelt wurde, gab es keine Rauschgift-Szene mehr.

Joachim
Joachim

Alternative: Wie waers denn, wenn alle dort beschaeften Christen nun auch waehrend der Arbeitszeit eines ihrer taeglich 3 geforderten Gebete dort verrichteten? Religionsfreiheit gilt fuer alle. Dann waere der Zauber schnell vorbei fuer den Pizza Chef, da er Christen nicht verbieten kann was er Mohammedanern erlaubt, ohne sich wegen religioeser Diskriminierung strafbar zu machen.

Ostwind
Ostwind

Absoluter Top-Kommentar ! Cheapeau ! Genau so !

Wikingernr1
Wikingernr1

vorbildlich . Meine Hochachtung

Analschinken
Analschinken

In unserer Firma wurde ein Muslim gekündigt, weil er 5 mal täglich betete, auf Kosten des Unternemers. Der Chef daraufhin verbot dies. Der Angestellte klagte ein, es gab ein Gerichtsverfahren wegen Rassismus gegen den Arbeitgeber. Da ich Exmuslim bin( Echter Deutscher), wohlbemerkt ich Idiot, da ich den Islam angenommen hatte, unterstützte ich meinen Chef im Gericht und seinen Anwalt, auf einen Hadith( islamische Quelle), dass Muslime weder in der Schule noch Arbeitsplatz diese Gebete überflüssig sind, wenn sich in der Stadt sich eine Moshee befindet. Ein Gebot des Propheten besagt, diese Gebete wärend der Arbeit zu verzichten, und es Abends… Weiterlesen »

Hhhhh
Hhhhh

Hhhhaaaahhh .
La ileha illallah.
Der islam wird siegen.

H.k
H.k

Nicht so schnell, denn es ist alles nur eine Frage der Zeit….
Dann wird das Blatt neu beschrieben und fliegt wieder zu euren Ziegen

H.k.
H.k.

Du spinner

Warte ab….denn ihr zettelt den Unmut der deutschen Bürger so richtig an.
Man sieht doch, was in eurem Land los ist
Oder warum bist du nach Deutschland geflüchtet?
Ihr seit alle richtige Feiglinge,
sonst hättet ihr eure Frauen u. Kinder in Sicherheit geschickt.
Ein deutscher Mann würde für sein Land kämpfen.!

Krimhild W.
Krimhild W.

@Hhhh:Der Islam ist leider keine Religion, sondern eine
steinzeitorientierte Art zu leben . Deswegen wird
die wirkliche Lebendigkeit siegen. Dönerbuden
und Hinterhofimane und Vergewaltiger werden nicht das
Deutschland der Zukunft sein. Bazarfltzer,Melonenverkäufer und
Asylabzocker, bitte haut ab und beglückt eure Ziegen.

Ostwind
Ostwind

Allahs Jünger lassen Frauen und Kinder zurück, um
sich hier hemmungslos austoben zu können , staatlich
von Steuergeldern alimentiert, werden die „Ungläubigen“
abgezockt und jede Lücke zur Implementierung von
Intoleranz und Feindseligkeit genutzt.

Institut gegen Islamisierung
Institut gegen Islamisierung

Der Islam wird untergehen , denn immer mehr erkennen,dass
er fanatisch,frauenfeindlich,intolerant und keine Religion ist.
Wer als relgiöse Zielsetzung das“Schlachten der Ungläubigen“
hat, sollte ausgewiesen und nicht mehr von ehrlich arbeitenden
Menschen alimentiert werden. Muslime zerstören Kulturen,haben
aber selbst keine : Ihre Kultur ist Zerstörung , Angst,Mord.
Ich wünsche mir eine islamfreie Gesellschaft.

Katrin
Katrin

Interessante Argumentation, den soweit ich diesen Artikel lese, kommt es hier weder zum aufrufen von Gewalt gegen eine besondere Person noch zu einer Androhung. Bei AFDlern ist dies nicht mit verbalen erfolgt sondern auch körperlich sowie gesellschaftlich und Sachbeschädigung….. Aber egal….. Hauptsache gegen Rechts!

John
John

Sorry Katrin, du verwechselst da etwas… Meinst du damit nicht die Linken…?? Mach doch deine Augen auf, solange du es noch kannst… Du lebst doch in Deutschland ? Und wahrscheinlich noch gut, wieso willst du und dir gleichen dann Deutschland zerstören…??

wilma
wilma

es ist so traurig, der frühere Name de Hauses war „Hohe Lilie“ es war ein gutes Weinrestaurant, mit guten Gästen und gutem Personal

Hedwig Müller
Hedwig Müller

Das Bild gehört nicht zum Artikel, ist jetzt „Hofbräu am Dom“ im Haus zu Hohen Lilie. Die „Pizzaschmiede“ befindet sich in der Walkmühlstaße 1, arbeitet auch für „Lieferheld“……Alle, die ich kenne, werden den Laden nicht mehr „belästigen“. Weitersagen!

Harald Dressler
Harald Dressler

Die Pizzaschmiede befindet sich nicht am Domplatz sondern in der Walkmühlstraße.

H.k
H.k

Ja wir haben auch Google map

Inbrevi
Inbrevi

Hat nicht jemand von Euch, der sich in Erfurt gut auskennt, zufällig eine Party auf einem Acker oder in einer unbewohnten Ruine und benötigt zur Versorgung seiner Gäste u.a. z.B. 25 Pizzas?
Für die Bestellung würde ich ein allgemein zugängliches Telefon benutzen!

Dörflinger André
Dörflinger André

Dasselbe geschieht auch im Mietwesen! Haben diese Morgenländer mal eine (günstige) Sozialwohnung gemietet, geben diese sie n i e mehr her > stets übernimmt sie jemand jahrzehntelang aus der Sippe !!

yidirim
yidirim

was glaubt ihr, was den Pizzaschmiedebetreiber erst erwarten wird, wenn der Affghane herausbekommt, dass er Pizzas mit Schweinefleisch belegen oder austragen muss.
Dass dieser Afghane nach 20 Jahren – sicher als Fluchtilant hier angekommen – und auch seinen polizeibekannten Tätigkeiten immer noch nicht zurückgeschafft worden ist, spricht ja für den verluderten Staat.
Für den ex-Angestellten gibt es nur eines – sofort klagen auf die Nachzahlung der ausgebliebenen Gelder für Sonn- und Feiertagsarbeit und den Rückstand des Lohnes. Wie sagte Broder doch letzthin – Deutschland ist ein Irrenhaus und wenn man Deutschland überdachen könnte, eine Klapsmühle 1. Güte.

Mini logo
Dir gefallen unsere Inhalte?

Dann unterstütze jetzt anonymousnews.ru und damit ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge, ohne Beschönigungen und frei von jeglicher Einflussnahme – einzig und allein Dir als Leser und der Wahrheit verpflichtet.


10 EUR 25 EUR 50 EUR anderer Betrag
close-link

Send this to a friend