Deutschland

Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber – Millionenkosten für Steuerzahler

Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber – Millionenkosten für Steuerzahler
Das Landgericht Offenburg hat einen 38-jährigen Asylbewerber vom Vorwurf des Mordes freigesprochen - dabei sah es die Tat als erwiesen an.

Es war kaum anders zu erwarten. Der Afrikaner, der einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg brutal ermordet hatte, wurde jetzt tatsächlich offiziell freigesprochen. Der Steuerzahler trägt nun nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern finanziert auch die Unterbringung des angeblich psychisch Kranken in einer netten Klinik statt im Gefängnis. Es ist davon auszugehen, dass Millionenbeträge fällig werden, um den standesgemäßen Verbleib des Mörders in der BRD zu garantieren.

von Roscoe Hollister

Nach der offenen Mitleidsbekundung durch die Staatsanwaltschaft konnte sich der afrikanische Arzt-Mörder von Offenburg schon fast sicher sein, dass er kein Gefängnis von innen sehen wird. Am Dienstag wurde nun das Urteil im Prozess um den getöteten Mediziner gesprochen. Ergebnis: Der illegale Zuwanderer, der seinen Doktor auf dem Gewissen hat, wurde freigesprochen. Der Mann ist nach Ansicht der Schwurgerichtskammer schuldunfähig und wird in die Psychiatrie eingewiesen, wo er es sich auf Kosten der Allgemeinheit gutgehen lassen kann.

Der angeblich psychisch kranke Täter hatte den Arzt am 16. August 2018 mit mindestens 30 Messerstichen, die so massiv ausgeführt wurden, dass sie teilweise sogar Knochen verletzten, regelrecht hingerichtet. Die Kammer hatte nach der fünftägigen Hauptverhandlung zwar keinerlei Zweifel an der Täterschaft des Afrikaners, geht aber davon aus, dass er dabei in einem Wahn gehandelt hat, so dass seine Steuerungsfähigkeit entweder eingeschränkt oder ganz aufgehoben war. Gleichwohl konnte er das Messer jedoch noch relativ gut in den Leib des Mediziners steuern.

Wegen angeblicher Wahnvorstellungen, so Richter Heinz Walter in seiner Urteilsbegründung am Nachmittag, habe man nach dem Zweifelsgrundsatz davon ausgehen müssen, dass der Mann nicht schuldfähig war. Ein Freispruch sei, so Walter vor vollen Zuhörerrängen im Saal 2 des Offenburger Landgerichts, die „einzig richtige und einzig mögliche Konsequenz aus den Prinzipien unserer Rechtsordnung“. Man stelle sich einmal vor, ein Deutscher hätte einen Zuwanderer mit 30 Messerstichen umgebracht. Wie wäre das Urteil wohl in diesem Fall ausgegangen?

Die Leidtragenden nach diesem Skandal-Urteil sind wieder einmal alle Steuerzahler im Land. Denn diese dürfen nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern auch die standesgemäße Unterbringung des Mörders in einer netten Klinik finanzieren. Die dafür benötigten finanziellen Mittel dürften sich im Millionenbereich bewegen. Eine Abschiebung kam nicht in Betracht. Obwohl dem illegalen Zuwanderer mittlerweile nachgewiesen wurde, falsche Angaben über seine Herkunft gemacht zu haben, behält man den Straftäter lieber hier, als ihn in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen.

Mittlerweile dürfte es fast jedem Bundesbürger aufgefallen sein, wie schnell ein zugewandertes Potential zum psychisch kranken Hilfebedürftigen werden kann, wenn eine Straftat im Spiel ist. Diese zahnlose Kuscheljustiz der BRD zeigt sich in aller Regelmäßigkeit jedoch nur bei Migranten. Ethnische Deutsche bekommen bei jeder sich bietenden Gelegenheit die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren.

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Karina
Karina

Aber echt ames deutschland

Dieter Kiser
Dieter Kiser

Armes Deutschland

Dieter Kiser
Dieter Kiser

Das schlägt dem Fass den Boden aus. Aber mit dieser Regierung die total Verblödet ist kann man ja Gesetzlich nichts anderes Erwarten. Wäre es ein Deutscher gewesen wäre das nicht so Ausgegangen.

Axel Kaiser
Axel Kaiser

Ja, jetzt kommen die Sofademonstranten wieder zu ihrem Recht und dürfen fleißig Wutkommentare schreiben.
Ich erinnere an Hoyerswerda, wer von den Deutschen die das Haus in Brand stecken, obwohl dort Menschen wohnen, ist denn verurteilt worden?
Hauptsache der besorgte Bürger hat sein Opfer gefunden.
So typisch deutsch.

ellen
ellen

ohne worte, es ist unfassbar was hier zulande abgeht,
solche KILLER-KANAKEN gehören unschädlich gemacht, wenn dieser dreck nicht ausserlandes gebracht werden kann, was schon ein witz ist, jeder spacken kann ohne papiere einreisen, aber genau an deisen fehlenden papieren scheitert die zurückführung in die heimat..
dann gehören solche primitiven nutzlosen kreaturen auf lebzeit bei wasser und brot eingesperrt. und damit meine ich kein luxus knast. irgendein verlies ohne licht, und einen eimer wo er reinscheissen kann

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Stimmt! Das bedeutet aber, dass WIR diesen Zustand beenden müssen. Hilf dir selbst, so hilft dir Gott…

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth

…freut mich zutiefst, dieser „Staat“ / dieses System muss ruiniert und zerstört werden = weiter so : D …

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Im Prozess gegen den mutmasslichen Mörder von Chemnitz hat die diesen verteidigende Rechtsanwältin Richter und Staatsanwaltschaft nach deren politischer Gesinnung gefragt. An sich rotzfrech als ein Affront ohne jeglichen Grund bereits im Vorfeld des Prozesses, der noch nicht einmal begann, passt aber wie die Faust aufs Auge und hat hierzulande sogar Erfolgsaussichten. Wir erkennen das – bislang – erfolgsgewohnte medienwirksame hysterische Gekreische: Nazis, Nazis, überall sind Nazis. Böse Nazis wie dieser Richter oder der Staatsanwalt oder die Nazi-Verwandtschaft des Opfers wollen diesen unschuldigen Messerstecher schlachten, so wie seinesgleichen es mit Ungläubigen nun einmal macht… Stichwort: kulturelle und religiöse Eigenheit. Die… Weiterlesen »

Ostwind
Ostwind

Der Mörder in Neuseeland(49 Tote) wird zurecht lebenslänglich kriegen.
Hätte bei uns ein Moslem die gleiche Tat an Christen verübt, wäre er
„stark traumatisiert und psychisch krank“ für ein paar Monate von
einem Stab aus Ärzten,Therapeuten,Sozialarbeitern,Pflegern betreut
worden und wahrscheinlich in Talkshows in der ARD eingeladen.
Grüne Anwälte sorgen danach für den deutschen Pass.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Das ist vermutlich absolut korrekt, liegt aber an den vielen Kollaborateuren in diesem Regime…

Gjergj Kastrioti
Gjergj Kastrioti

Zum Kotzen, diese Justiz, wann begreifen die endlich mal, dass jeder Moslem psychisch gestört ist? So ein Schwein gehört zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt, der Erlös geht an die Angehörigen des Opfers. Meine Güte, in was für einem beschissenen Staat leben wir!

Bärbel Büttner
Bärbel Büttner

Selbstverständlich sind diese Menschen–dieser Mensch NICHT normal. Deshalb ab in das Heimatland und dort in die Psychiatrie . Da und dort kann der “ Patient “ seine eigene Kultur austesten. —-:“ ich versprach dir keinen Rosengarten“ ..

Michael Schärfke
Michael Schärfke

In ihrer Heimat droht diesen Kreaturen ein empfindliches Übel, und sei es auch nur das alltägliche Leben… In dieser BRD blüht ihnen dies, selbst nach bestialischen Morden, eben NICHT, sondern ein vollalimentierter Wohlfühl-Aufenthalt, ob nun im Knast, der Psychiatrie, oder, was dieser gleichkommt, dem Alltagsleben in dieser BRD, den das infiltrierte Opfer-Volk komplett finanziert – verglichen mit der Heimat das PARADIES. JEDER Psycho, JEDER Parasit auf Erden kann frei wählen: WAS ist angenehmer, seine Heimat oder diese BRD – egal als was…

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