Nachdem eine Studentin in Jena (Thüringen) brutal vergewaltigt worden war, versuchten die Behörden, den Vorfall gezielt zu vertuschen. Wenig verwunderlich handelte es sich bei den skrupellosen Tätern um drei Migranten. Deshalb wurden die Ermittlungen ganz einfach politisch korrekt eingestellt. Doch nun gibt es neue Hoffnung für das Opfer und die Familie.

von Bernd Steinert

Es ist der 26. April 2018, kurz nach Mitternacht. Eine junge Frau (22), die im thüringischen Jena studiert, verlässt gegen 00:30 Uhr noch einmal ihre Wohnung am Wenigenjenaer Ufer. Den Reißverschluss ihrer Regenjacke zieht zum Schutz vor dem Wind sie bis obenhin zu. Sie läuft einige Schritte die Straße entlang, als plötzlich drei Männer vor ihr stehen. Ohne groß zu zögern, stoßen die Täter die junge Frau die Böschung zur Saale hinab. Dort erlebt sie ein regelrechtes Martyrium, wird brutal vergewaltigt. Ihre Schreie hört in dieser Nacht niemand, auch weil ihr mit Gewalt der Mund zugehalten wird. Die Täter: Migranten.

Nach dem Übergriff fühlt sich das Opfer schmutzig, geht nach Hause und duscht – gefühlt stundenlang. Auf WhatsApp-Nachrichten antwortet sie nicht, sie steht noch immer unter Schock. Über die Tat spricht sie mit niemandem. Wer in einem Ort wie Jena studiert, wo die Hochschule von linksgrünversifften Gutmenschen, Linksextremisten und ANTIFA-Terroristen in spe dominiert ist, überlegt sich zweimal, ob er Migrantenkriminalität öffentlich machen sollte. Zu groß ist die Angst vor sozialer Ächtung, davor, in die rechte Ecke gestellt oder sogar von der Universität gedrängt zu werden.

Diese Ängste umschleichen ganz offenbar auch die Eltern des Vergewaltigungsopfers. Als sich die Studentin vier Wochen nach der Tat schließlich an die Zeitung wendet, verhindert die Familie, dass der Artikel über den brutalen Übergriff abgedruckt wird. Offiziell wird dies damit begründet, dass eine Veröffentlichung die Studentin noch weiter belasten würde. Dies ist jedoch an den Haaren herbeigezogen, da die 22-Jährige aus eigenem Antrieb die Lokalzeitung kontaktierte.

Wenig Interesse an der Ergreifung der Täter scheint auch die Polizei zu haben. Ob es damit zusammenhängt, dass das Vergewaltigungsopfer ihre Peiniger als „drei ausländisch aussehende Männer“ beschreibt? Gut möglich in der Freiluftklapse BRD, in der schwerste Straftaten von Migranten gezielt von den Behörden vertuscht werden. Und so wird auch dieses Ermittlungsverfahren politisch korrekt einfach eingestellt. Wir können uns ausmalen, mit welchem Eifer die Ermittler wohl bei der Sache gewesen wären, wenn es sich bei den Sextätern um ethnische Deutsche gehandelt hätte.

Doch es gibt Hoffnung, dass die BRD-Behörden mit der Vertuschungsaktion nicht durchkommen. Die Familie des Opfers wandte sich nun noch einmal an die Zeitung, sieht eine Veröffentlichung des Vorfalls und der Informationen zu den Tätern als letzte Chance zur Ergreifung der Kriminellen. Mit einer Spur zu den Tätern können die Ermittlungen wieder aufgenommen werden. Die Angehörigen haben zusammengelegt und bieten 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen. Den Behörden hingegen scheint dies nicht so wichtig zu sein, sie sind auch weiterhin untätig. Das Lokalblatt fragt in diesem Zusammenhang:

Wer hat etwas gesehen oder gehört?

Die drei Täter sind dem Opfer zufolge 20 bis 25 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 Meter groß. Zwei sind sehr dünn, der Dritte ist etwas kräftiger. Alle drei hatten kurze stoppelige Bärte, waren mit dunklen Jeanshosen bekleidet, trugen Nike-Air-mäßige Schuhe in dunkler Farbe sowie Sneakers. Einer der Männer, so die Polizei, habe eine Art Lederjacke getragen, bei der es sich auch um ein Imitat aus Synthetik handeln könne.

Wer hat kurz nach Mitternacht am 26. April Verdächtiges am Wenigenjenaer Ufer beobachtet oder auch beim Vorbeigehen gehört? Wem sind in dieser Nacht die drei ausländischen Männer in der Nähe des Wenigenjenaer Ufers aufgefallen. 1.000 Euro Belohnung sind für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter führen. Hinweise nimmt die Polizei Jena unter der Nummer 03641 / 810 entgegen.

13 Kommentare

  1. Hierzulande können Frauen nicht mal mehr kurz vor Tür, ohne Risiko, von „Goldstücken“ vergewaltigt zu werden! Und wenn sie es wagen, Anzeige zu erstatten, werden sie als „Nazis“ in die rechte Ecke gestellt! Krank!
    Übrigens: Nazis = Nationale Sozialisten = Linke!!

  2. Falls es stimmt, dass sich von Goldstücken und Kulturbereicherern vergewaltigte
    Frauen nicht mehr trauen , Anzeige zu erstatten, hat Göring-Echardt, Roth, Merkel
    und die ganzen linksgrünen „Frauen“ ihr Ziel erreicht. „Rechts“ wird zum Frame,
    schürt Ängste vor Stignatisierung und bereitet den Nährboden für alle
    als „Flüchtlinge“ getarnten Asyltouristen, die unser Land(ich nenne es noch so)
    als Disneyland zum Abreagieren kranker Triebe regelrecht serviert bekommen.
    Bitte keine Altparteien mehr wählen !

  3. Bisher habe ich noch kein Wort des Bedauerns von Merkel,Grünen oder
    sonstigen Deutschlandhassern gehört. Selbst am Weltfrauentag kam nichts.
    Der hier beschriebene Vorfall wird , wenn sich nichts ändert, zur Norm werden.
    Die ganzen triebgesteuerten , aus ihrer Heimat ausgemusterten Kriminellen,
    teilweise aus der geschlossenen Psychiatrie unter die „Flüchtlinge“ gemischt,
    Asylabzocker und mit Sicherheit arbeitsunwilligen , werden hier materiell ,
    juristisch dazu animiert, ihre kranke Form von „Kultur“ hemmungslos
    auszuleben. Nachzug der „Familie“ erwünscht.

  4. 2015 war die letzte Gelegenheit sich von einem kriminellen Regime zu distanzieren. Seitdem ist jeder Kollaborateur ein Mittäter.

  5. Wenn nach dieser langen Zeit keine DNA-Spuren mehr gesichert werden können, ist es fraglich, ob die Polizei mit der oben abgegebenen Beschreibung noch jemand finden, bzw. die Tat beweisen kann. Denn die kann auf fast alle zutreffen, die da als Asylanten herumlaufen. Falls die Studentin aber wenigstens noch so weise war, und die Kleidung nach der Vergewaltigung nicht mehr angezogen und gewaschen hat, bestehen ausgezeichnete Chancen, den Beweis erbringen zu können. Um die Täter zu finden, sollte man unter Polizeischutz mit ihr zusammen einfach in die nächste Asylantenunterkunft gehen und sie Ausschau halten lassen, ob sie die Täter dort erkennt.

    Was mich dennoch wundert: In der heutigen Zeit muss doch j e d e Frau wissen, dass die DNA-Spuren sowie die gynäkologische Untersuchung nach einer Vergewaltigung immens wichtige Beweismittel darstellen. Trotz Schock – da muss man doch sofort zur Polizei oder ins Krankenhaus gehen, um wenigstens sofort die Untersuchung vornehmen zu lassen. Wenn jemand noch so weit ist, dass er wieder nach Hause laufen kann und sich duschen, dann muss er auch in der Lage sein, ins Krankenhaus zu fahren.

    Es kann natürlich nur mutmaßt werden, warum die Studentin dies nicht tat. War sie selbst so gutmenschlich und naiv? Eine Frau, die heutzutage mitten in der Nacht ihre Wohnung verlässt, muss – wenn sie realistisch ist – leider mit allem rechnen. Und da, so wie im Artikel bereits beschrieben, diese Studentinnen zum Großteil linksgrün und gutmenschlich ausgerichtet sind, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich in diesem Fall auch um eine Linksgrüne gehandelt hat. Vielleicht wollte sie deshalb, zumindest im ersten Moment, keine Anzeige erstatten – wurde im Laufe der Zeit aber durch dieses traumatische Ereignis klüger und will diese Tat nun gesühnt wissen. Das wäre ein gesunder Prozess.

  6. „…verhindert die Familie…“, …Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden…“
    und nach einem Jahr sucht man dann nach Zeugen und sammelt Geld für eine Belohnung ?
    Sorry, aber wie krank im Kopf muss die ganze Familie sein. Mein Mitgefühl hält sich aber sowas von in Grenzen.

  7. DIESE Richter begehen in der Regel politisch implementierte Verbrechen, indem sie die kranke Ideologie ihrer Partei, der sie nicht nur angehören, sondern der sie meist ihren hochdotierten Posten qua Ämter-Patronage zu verdanken haben, siehe Vergabe-Proporz, umsetzen. Dazu gehört natürlich, dass die von ihnen ersehnte Klientel maximal protegiert wird. Gewissermassen erfüllen sie damit einen Partei-Auftrag als willfährige Partei-Soldaten, sie vergehen sich an Recht und Gesetz und den berechtigten Interessen des deutschen Volkes, von dem sie sich für ihre Verbrechen hoch bezahlen lassen. Ich wünsche jedem einzelnen von ihnen noch zu Lebzeiten die gerechte Strafe. Wer weiss, vielleicht wird der eine oder andere ja auch noch von einem ihrer Schützlinge vergewaltigt oder neutralisiert… wünschenswert wäre es allemal.

    • Die sog. Richter handeln sowieso illegal, da sie wohl wissentlich ihre „Urteile“ nicht unterschreiben!
      Gleiches gilt für die sog. „Staatsanwälte!“
      Habe selbst vor kurzem ein Schreiben von der „Staatsanwaltschaft“ erhalten, worin eine Sachschadensermittlung in Bezug auf mein Auto eingestellt wurde:

      Abschluss des netten Dokuments:
      „Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis gebeten wird.“

      Leute, merkt Ihr was???

      Immerhin steht nicht (mehr) darunter, dass es auch ohne Unterschrift gültig sei!

      Jetzt bitten sie schon um Verständnis für ihre illegalen Handlungen!

  8. Leider muss man diesen links-grünen Spinnern wünschen, dass sie persönlich in ihrem engsten Umfeld auch mal so betroffen sein werden!
    Anders kann man diese Hohlbirnen bei Presse und „Justiz“ anscheinend nicht aufwecken!

  9. …ALLAU´hakBar….!49-müssen!GERÄCHTwerden!Kommende Woche!DA Gibts nur RACHE!Moslems sind nicht auf Frieden/Akzeptanz/Toleranz,,sonstiges!WELT-unter Scharia!!!Das ist MohamadsKoranisazion!Und der PhedoTierLeichOnnan-gleubiger ist dem Sieg nah!

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