International

Merkel hilft bei Massenmord im Jemen: Araber töten mit deutschen Waffen alle 10 Minuten ein Kind

Merkel hilft bei Massenmord im Jemen: Araber töten mit deutschen Waffen alle 10 Minuten ein Kind
Neben mehreren Zehntausend anderen Kindern, hat Angela Merkel auch dieses Baby auf dem Gewissen. Das kleine Mädchen starb kurz nach dem dieses Foto entstand.

Da es für die BRD zum guten Ton gehören zu scheint, völkerrechtswidrige Angriffskriege auf der ganzen Welt auch noch aktiv zu befeuern, ist es wenig verwunderlich, dass schon wieder Rüstungsgüter an am Jemen-Krieg beteiligte Länder verkauft wurden. Das Merkel-Regime genehmigte in diesem Kontext umfangreiche Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Damit kann der barbarische Massenmord im Jemen, den deutsche Medien vollständig verschweigen, fortgesetzt werden.

von Günther Strauß

Die Bundesrepublik Deutschland macht sich weiter zum Handlanger krimineller Kriegstreiber. Wie nun bekannt wurde, erteilte der Bundessicherheitsrat in einer geheimen Sitzung wiederholt mehrere Genehmigungen für den Export deutscher Rüstungsgüter an Länder, die damit im Anschluss souveräne Staaten in die Steinzeit zurück bomben. Für das Leid und den Tod zahlreicher Unschuldiger ist Kanzlerin Angela Merkel (CDU) demnach eindeutig mitverantwortlich.

An Saudi-Arabien, das eine führende Rolle im illegalen Jemen-Krieg spielt, wird „Technologie für Satteltiefladerfertigung“ der Ulmer Firma Kamag geliefert. Dies bestätigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem internen Schreiben. Es ist nicht das erste Mal, dass von Seiten der BRD Kriegsgerät in jenes Land geschickt wird, wo die Bürger Menschenrechte allenfalls vom Hörensagen kennen.

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) können sich über Waffenlieferungen aus good old Germany freuen. Der Golfstaat ist wie auch Saudi-Arabien massiv am völkerrechtswidrigen Jemen-Krieg beteiligt. Die VAE erhalten drei Artillerie-Ortungsradarsysteme vom Typ „Cobra“ aus deutsch-französischer Produktion mit Trägerfahrzeugen und Zubehör. Außerdem werden 55 Ersatzteile und Software für das System geliefert.

Dem geheim tagenden Bundessicherheitsrat, der für die Genehmigungen der Rüstungsexporte verantwortlich zeichnet, gehören Bundeskanzlerin Angela Merkel und mehrere Minister an. Diesen Personenkreis scheint es herzlich wenig zu interessieren, dass im Jemen Dank ihrer unbürokratischen Mithilfe inzwischen tagtäglich unschuldige Menschen ermordet werden. Solange durch die fragwürdigen Exporte ein paar Euro an Steuern ins Staatssäckel fließen, ist ihnen scheinbar alles andere egal.

Im Jemen herrscht seit 2015 ein blutiger Krieg. Sogar das Auswärtige Amt ist sich nicht zu schade, darauf hinzuweisen, dass mittlerweile ca. 24 Millionen Jemeniten auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.  Das entspricht 83 Prozent der Gesamtbevölkerung. Neben den üblichen Verdächtigen aus Saudi-Arabien und den VAE haben sich etwa mit Großbritannien und Frankreich auch imperialistische europäische Staaten zu skrupellosen Helfern des brutalen Angriffskriegs gemacht.

Allein im vergangenen Jahr hat Deutschland im Volukmen von über 416 Millionen Euro Rüstungsexporte an Saudi-Arabien vorgenommen und damit den völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen aktiv unterstützt. Angesichts dessen erscheint es wie pure Heuchelei, wenn das Auswärtige Amt auf die humanitäre Katastrophe im Land hinweist, an der die gewissenlosen Politiker um Kanzlerin Angela Merkel ein deutliches Maß an Mitschuld tragen. Laut UNICEF stirbt im Jemen alle 10 Minuten ein Kind an vermeidbaren Krankheiten – auch Dank Waffen „Made in Germany“.

Du möchtest die neuesten Artikel per E-Mail erhalten?

Abonniere den meist gefürchteten Rundbrief der Republik! Damit bist Du stets perfekt informiert. Jetzt eintragen und Du erhältst die wichtigsten Artikel, Kommentare und Hintergrundberichte redaktionell aufgearbeitet und übersichtlich präsentiert, per E-Mail zugesandt.

Vielen Dank! Du hast unseren Rundbrief abonniert.

Fehler!

guest
10 Kommentare
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Teilen via
Send this to a friend