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Attenkirchen: Nackter Afrikaner verwüstet Unterkunft, baut mit Mobiliar Barrikade und blockiert Straße

Attenkirchen: Nackter Afrikaner verwüstet Unterkunft, baut mit Mobiliar Barrikade und blockiert Straße
Splitternackt errichte der Asylbewerber mitten auf einer Landstraße in Thalham eine Straßensperre.

Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer im schönen Bayernland in Thalham bei Attenkirchen die Schlierseer Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild. Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte. OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung, dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist. Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen. Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei. Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Attenkirchen: Nackter Afrikaner verwüstet Unterkunft, baut mit Mobiliar Barrikade und blockiert Bundesstraße Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren. Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkels bunter Republik leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff! Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land. Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes Gesockse wie Sie hingehört.

Afrikaner tickte in der Vergangenheit schon öfter aus – bisher aber immer angezogen

Der 43-jährige Asylebwerber ist kein Unbekannter. Regelmäßig beschäftigt die Fachkraft für Barrikadenbau Behörden und Staatsmacht. Laut Angaben der Polizei hatte der Afrikaner am gleichen Tag, nur wenige Stunden bevor er splitterfasernackt die Straßensperre errichtete, einen Tobsuchtsanfall und randalierte ausgiebig im Landratsamt in Miesbach. Grund war wohl ein Problem in einer Passangelegenheit. Die herbeigerufenen Polizisten erteilten ihm schließlich einen Platzverweis.

Diesen nahm der Problem-Asylant, der nur wenige Kilometer entfernt,  in Thalham bei Holzkirchen untergebracht ist, zum Anlass, um jetzt erst richtig hochzufahren. Nach seiner Rückkehr verwüstete er zunächst vollständig und gründlich seine Unterkunft in Thalham. Ob er seinem Zerstörungstrieb zu diesem Zeitpunkt bereits nackt huldigte, konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Fest steht hingegen, dass er sich seiner Kleidung vollständig entledigt hatte, als er kurz darauf, die bis dahin intakten Möbel seiner Mitbewohner auf die Schlierseer Straße, direkt vor der Unterkunft schleppte und den Verkehr, mit einer sauber errichteten Barrikade, vollständig zum Erliegen brachte. Autofahrer, die unvermittelt zu Zeugen wurden, konnten die bizzare Szenerie glücklicherweise mit ihren Handys festhalten.

Sanatorium auf Kosten der Steuerzahler

Nachdem sich der Afrikaner noch eine gute Dreiviertelstunde lang auf der Bundesstraße austoben konnte, wurde er schließlich durch die Polizei festgenommen und wegen  Fremdgefährdung ins Krankenhaus Agatharied eingeliefert. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet.

Es braucht keine Kristallkugel, um vorauszusagen, dass sich hier der deutsche Steuerzahler wieder ein ganz dickes Ding eingefangen hat. Der zweifelsfrei vorhandene Dachschaden schützt den afrikanischen Barrikadenbauer definitiv vor Abschiebung. Sein weiterer Lebensweg wird voraussichtlich so aussehen: Rein ins Bezirkskrankenhaus, raus aus dem Bezirkskerankenhaus. Kurz in Freiheit, wieder ein paar Straftaten und dann wieder rein in die Klapse. Und so weiter, und so fort. Und falls Sie es nicht wissen: Die stationäre Behandlung eines derartig degenerierten Subjekts, verbrennt mehr Steuergeld als die allermeisten von uns jemals im Stande wären, in ihrem Arbeitsleben zu verdienen. Aber wir haben es ja.

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Snezhana Mladenova
Snezhana Mladenova
10. Januar 2020 19:49

Die Vernichtung der weissen Rasse hat angefangen. Das wurde von USA durch Frau Merkel diktiert. Und wenn sie nicht mehr da ist, dann finden sie eine andere passende Frau fuer ihre Plaene. Langsam und sicher gehen die gruendern Europas runter- Frankreich, Deutschland, Osteuropa- Griechenland, Rumaenien , Bulgarien usw. Wer nach 50 Jahren noch lebt ,er versteht was ich meine.

Andromeda
Andromeda
10. Januar 2020 10:16

keine Geldleistungen mehr vom Amt – nur noch Gutscheine. Und schon sind die weg.

Heike Schwärzel
Heike Schwärzel
10. Januar 2020 3:59

guten morgen es ist so schlimm, vor allem spüre ich das jetzt am eigenen leibe, dass wir die in Deutschland geboren sind keine Rechte haben und nicht unterstützt werden wie die Einwanderer. Ich musste mich jetzt freiwillig Gesetzlich Krankenversicherung da ich seit 2,5 Jahren kämpfe mitlerweile ist es am Sozialgericht , der Streit mit der Rentenversicherung wegen der Erwerbsminderungsrente. Ich habe jetzt erst eine künstliche Schulter bekommen und da nach bekomme ich ein künstliches Knie. Was soll ich sagen ich habe ab Montag 0 Einkommen und wenn ich meinen Sohn nicht hätte der 210 € Krankenversicherung für mich bezahlt hätte… Weiterlesen »

Aly
Aly
9. Januar 2020 20:34

Holzkirchen. Oder Miesbach. Hier gibts kein Attenkirchen. Thalham ist hier gleich in der Nähe …

Wolfgang Rodenbacher
Wolfgang Rodenbacher
10. Januar 2020 9:45
Reply to  Aly

Attenkirchen liegt etwa 2 km nördlich von Thalham…

Antiislam
Antiislam
19. Mai 2019 8:59

Tja manche Afrikaner werden wohl immer primitiv bleiben,selbst wenn sie schon in Europa sind….

Eva DENGLER
Eva DENGLER
12. Januar 2020 20:43
Reply to  Antiislam

nicht manche, aber fast alle

ANdi
ANdi
29. April 2019 6:36

keine Angst Leute , ist nur ein Einzelfall . Bitte nicht verallgemeinern , der Rest ist lieb , wird immer arbeiten gehen und für sich selbst sorgen . ………aber eine Armlänge Abstand solltet Ihr schon halten .

Odin Allvater
Odin Allvater
28. April 2019 17:16

Benzin drüber und anbrennen, da gibt es mal etwas Geröstetes für den Hund

Lukas9117
Lukas9117
25. April 2019 7:21

Warum?ist das son ritual in afrika oder was?

ReinerZufall
ReinerZufall
22. April 2019 11:33

Wir werden aufhören müssen, uns NUR zu beschweren/ werden aus SOLIDARITÄT MIT DEN EIGENEN dieses Problem selber händeln müssen – ansonsten wird alles vernichtet, was seit Kriegsende aufgebaut wurde… der Proxy Krieg steht vor der Haustür – die FLÜCHTLINGSKRISE, von Anfang an Truppenbewegungen… Wölfe im Schafspelz, “Goldstücke” sorgen für den größten Genozid an Deutschen, der unterhalb vom Radar durchgeführt wird…Hooton Nizer Kaufmann Morgentau Kalergiplan wir sind nicht mehr erwünscht und werden per Umvolkung abgeschafft

Petra Krach
Petra Krach
22. April 2019 10:06

Die meinen alle sie können machen was sie wollen zum kotzen…! DANKE ANGIE…..hat ja diese ganzen Deppen zu uns rein gelassen…..ich wurde leider damals nicht gefragt! Aber wir nehmen ja alles auf……schlimm was aus unserem Land geworden ist! In der heutigen Zeit würde ich mir echt überlegen nochmal Kinder zu bekommen….. Sowas kann man keinem Kind mehr zumuten….. dieses Trauerspiel! Schlimm was aus unserem Land geworden ist….

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