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Bollwerk gegen illegale Migration: Tschechische Republik lehnt 90 Prozent aller Asylanträge ab

Bollwerk gegen illegale Migration: Tschechische Republik lehnt 90 Prozent aller Asylanträge ab
Miloš Zeman, Staatspräsident Tschechische Republik

Im vergangenen Jahr wurden in der Tschechischen Republik neun von zehn Asylanträgen abgelehnt. Damit zeigt unser Nachbarland, dass es durchaus möglich ist, der fatalen Massenmigration den Kampf anzusagen. Während Illegale in der BRD mit Handkuss empfangen werden, schiebt die Tschechei der Islamisierung und der Überfremdung effektiv den Riegel vor.

von Roscoe Hollister

Die Tschechische Republik zeigt, wie es geht. Während anderenorts unerlaubt eingereiste Zuwanderer mit offenen Armen und prall gefüllten Debitkarten empfangen werden, haben unsere Nachbarn im Osten definitiv keine Lust auf eine Umvolkung. Schon die Tatsache, dass das wehrhafte Land den umstrittenen Migrationspakt nicht unterzeichnet hat, ist als außerordentlich vorbildlich zu bewerten und zeigt, dass anderenorts die Regierung noch am Wohlergehen des eigenen Volkes interessiert ist.

Wie Radio Praha berichtet , fahren die Tschechen ganz und gar die strengsten Asylpolitik innerhalb der Europäischen Union – wenn man die Erfolgsquoten der Asylanträge zugrunde legt. Im vergangenen Jahr erteilten die Behörden nämlich neun von zehn Antragstellern eine klare Absage. Dies teilte das Innenministerium entsprechend mit. Das sind Zahlen, von denen man hierzulande nur träumen kann – und das, obwohl die Gesetze eindeutiger kaum sein könnten.

In Merkels bunter BRD hatten Asylanträge im vergangenen Jahr nach offiziellen Angaben eine Erfolgsquote von 42 Prozent. Doch lassen Sie sich von dieser Zahl nicht in die Irre führen. Wie hinlänglich bekannt ist, bedeutet in der Bundesrepublik ein abgelehnte Asylantrag noch lange nicht, dass man auch wieder verschwinden muss. Duldung heißt das Zauberwort, dank dessen Millionen von Illegalen einfach weiterhin in unserer Heimat verbleiben und es sich in der sozialen Hängematte bequem machen können – der Steuerzahler finanziert diese Party natürlich. Und selbst eine formale Ausreisepflicht hat nichts zu heißen. Sie kennen die Fälle, in denen Abschiebungen scheitern, weil Betroffene nicht auffindbar sind oder einfach nicht zurück in ihre Heimatländer wollen.

In der Tschechischen Republik greift man hingegen hart gegen illegale Migranten durch. Wer nach den geltenden Gesetzen kein Recht auf Schutz genießt, der fliegt im hohen Bogen raus. In der BRD versuchen Politik und Medien, uns zu erzählen, es wäre gar nicht möglich, gegen die Massenmigration vorzugehen – unser direktes Nachbarland entlarvt diese Lügen tagtäglich in der Praxis. Von einer Verschwendung des Volksvermögens zugunsten von Fluchtsimulanten aus aller Welt sind die Tschechen weit entfernt.

Staatspräsident Miloš Zeman sagte der Überfremdung seiner Heimat bereits vor mehreren Jahren den Kampf an. Er bezeichnete den Zustrom sogenannter „Flüchtlinge“ in seiner Weihnachtsansprache 2015 als „organisierte Invasion“ und sprach sich mit den Worten „Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein“ gegen die Aufnahme von Migranten durch die Tschechische Republik aus. Später erklärte er, die einzige Lösung der Flüchtlingskrise sei die „Deportation von Wirtschaftsflüchtlingen und denjenigen, die für religiöse Gewalt und religiösen Hass eintreten“. In der BRD hingegen werden importierte Straftäter und Terroristen vom kriminellen Merkel-Regime hofiert und auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung standesgemäß alimentiert.

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