Deutschland

Asylterror in Regensburg: Migranten drohen unverblümt mit Ermordung von deutschen Polizisten

Asylterror in Regensburg: Migranten drohen unverblümt mit Ermordung von deutschen Polizisten
Regensburg: Nach dem Fund einer weiblichen Leiche in einer Unterkunft für Asylbewerber kommt es zu Ausschreitungen.

Nach dem Tod einer Frau in einem Regensburger Asylheim ist es am Samstag zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Die Beamten wurden dabei mit Flaschen, Steinen und anderen Gegenständen beworfen und von einer aggressiven Horde an Migranten mit dem Tode bedroht. Für die Behörden stellte dies lediglich ein „emotionales Verhalten“ dar. Dies berichteten auch die bundesdeutschen Medien und verharmlosten damit ein weiteres Mal einen brutalen Gewaltausbruch durch Zuwanderer.

von Dennis Geißler

Am Wochenende ist es wieder einmal zu einem Todesfall in einer Unterkunft für illegale Migranten gekommen. Diesmal fand das Leben einer jungen Frau im Regensburger Asylheim ein vorzeitiges Ende. Der herbeigerufene Rettungsdienst konnte nur noch ihren Tod feststellen. Deshalb fanden sich wenig später Polizeikräfte ein um die mögliche Gewalttat zu untersuchen. Doch den Bewohnern der Einrichtung gefiel dieses Vorhaben ganz und gar nicht.

Etwa 40 bis 50 Asylforderer rotteten sich nach Angaben der Polizei zusammen, um gegen die Einsatzkräfte vorzugehen. Die Beamten sahen sich in der Folge massiven Angriffen mit Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen ausgesetzt. Über 3 Stunden lang dauerte der migrantische Gewaltausbruch, wobei die Polizisten auch mehrfach mit dem Tode bedroht wurden. Ist das die kulturelle Bereicherung, von der Politiker und Medien stets schwadronieren?

Halten Sie sich fest, denn jetzt kommt der eigentliche Skandal. Dass importierte Gewalttouristen hierzulande ihren Aggressionen freien Lauf lassen, das kommt leider immer öfter vor. Doch diesmal übten sich die Behörden in einem ungeahnten Ausmaß in der Verharmlosung dieses Asylterrors. Todesdrohungen gegen Polizisten und Angriffe mit Flaschen und Steinen bezeichneten die Verantwortlichen schlicht als „emotionale Reaktionen“, so zu hören etwa auf mehreren lokalen Radiosendern.

„Der Tod einer jungen Frau war wohl mit ein Anlass für eine hohe Emotionalisierung“, meinte der zuständige Polizeisprecher auch im Gespräch mit der Umvolkungs-Postille WeLT.  Morddrohungen gegen Polizeibeamte sind heute also lediglich „Emotionen“ (vorausgesetzt, der Drohende hat die richtige Hautfarbe). Normale Menschen verstehen unter emotionalen Reaktionen wohl eher so etwas wie ein Weinen oder ein Lachen. Behörden und Medien haben also wieder einmal Glanzleistungen in der Verharmlosung von Migrantengewalt geleistet.

Doch es geht noch weiter. „Die Polizei prüft, ob gegen Bewohner des Heims wegen der Auseinandersetzungen Ermittlungen eingeleitet werden müssen“, schreibt die WeLT weiter. Offenbar ist man sich noch nicht ganz sicher, ob Angriffe gegen die Exekutivorgane der Bundesrepublik möglicherweise eine Straftat darstellen könnten. Von den Morddrohungen einmal ganz abgesehen. Geht es eigentlich noch offensichtlicher, dass hier wieder importierte Schläger und Straftäter geschützt werden sollen?

Stellen Sie sich einmal vor, ein Teilnehmer einer AfD-Demonstration würde einen Polizisten mit Steinen bewerfen und mit dem Tode bedrohen. Glauben Sie, in diesem Fall würde man auch von einer „emotionalen Reaktion“ sprechen? Diese Frage lässt sich wohl ziemlich eindeutig beantworten. Genauso wie die Frage, ob dieser Demo-Teilnehmer nach einer solchen Aktion noch auf freiem Fuß wäre. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Merkels Fachkräfte in der BRD absolute Narrenfreiheit genießen.

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