Gesundheit

Organspende: Vorsicht, Mord!

Organspende: Vorsicht, Mord!
Operationssaal oder Schlachthaus?

Eines vorweg: Tote können keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden! Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme nach dem Tod die Rede ist. Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun. Die Tests zur Feststellung des »Hirntodes« können ihn selber herbeiführen. Reden wir hier von Mord?

von Gerhard Wisnewski

Diesen Tag wird Renate Greinert wohl nie vergessen: Nach einem schweren Verkehrsunfall wird ihr Sohn Christian in eine Klinik geflogen. Während sie glaubt, dass ihrem Sohn geholfen wird, gelten die ärztlichen Bemühungen bereits anderen: »Man versuchte, sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen.« Man hinderte ihren Sohn zunächst am Sterben, »da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt«.

Der konstruierte »Hirntod«

Voraussetzung für die Organentnahme ist die rechtliche Konstruktion des »Hirntodes«. Diese Konstruktion soll das Paradoxon auflösen, das darin besteht, dass man einerseits einem lebenden Menschen natürlich keine Organe entnehmen darf, die Organe eines Toten aber in der Regel wertlos sind. Also erfand man den Hirntod, bei dem der Mensch angeblich irreversibel geschädigt, aber noch am Leben ist. Nach dem Motto: »So tot wie nötig, so lebendig wie möglich« (Professor Franco Rest). Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen. Unglaublich, aber wahr: Dazu gehören Tests, die den Patienten umbringen können. »Bei meinem Sohn wurde dreimal die klinische Hirntoddiagnostik vorgenommen«, berichtet Renate Focke, deren Sohn 1997 einen schweren Verkehrsunfall hatte. »Zu einer klinischen Untersuchung gehören Reize mit Instrumenten, das Setzen von Schmerzreizen, indem der Untersuchende mit einer Nadel in die Nasenscheidewand sticht und indem vier Grad kaltes Wasser in die Ohren gespült wird.« Es leuchtet wohl ein, dass solche »Reize« einem Intensivpatienten kaum gut tun und ihn weiter destabilisieren können, erst recht, wenn die Prozeduren zwei bis drei Mal durchgeführt werden.

Tauchgang in der Intensivstation

Vier Grad kaltes Wasser im Gehörgang ist nämlich ein sehr interessanter »Test«. Denn es handelt sich nicht um irgendeinen »Reiz«. Für das Gehirn ist das das Signal, dass der Mensch in eiskaltes Wasser gefallen ist – denn sonst würde ja nicht der Gehörgang volllaufen. Da dies häufig mit dem Verlust des Gleichgewichtssinns und der Orientierung einhergeht, ist dies ein Schock für das Gehirn. Eiskaltes Wasser im Gehörgang ist daher auch an jenem Schock beteiligt, den Menschen erleben, wenn sie in eiskaltes Wasser fallen. Dabei können Menschen mit Vorerkrankungen »bösartige Herzrhythmusstörungen« erleiden, so der Notfallmediziner Professor Manfred Blobner über die Gefahren von Eisunfällen. Und um einen vorgeschädigten Menschen handelt es sich ja bei einem Verunglückten.

Sehr wahrscheinlich kann durch das Wasser im Gehörgang auch der so genannte »Tauchreflex« ausgelöst werden, denn natürlich ist ein wassergefüllter Gehörgang Anzeiger für das Untertauchen. Beim Tauchreflex wird »durch eine Stimulation des Parasympathikus die Atmung zum Stillstand gebracht (›sistiert‹), der Herzschlag verlangsamt und der Blutkreislauf zentralisiert (›Bloodshift‹)«.

Waterboarding für Schwerverletzte

Doch ist das noch gar nichts. Das eigentlich Interessante ist der »Apnoe-Test«, der im Zusammenhang mit dem »Waterboarding« das Ertrinkungserlebnis perfekt macht – sozusagen das »Waterboarding« für Schwerverletzte. Kurz: Man »testet« eben mal, ob der Patient auch ohne künstliche Beatmung weiteratmet. »Dabei wird dem hirnverletzten Patienten die künstliche Beatmung für bis zu zehn Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt«, berichtet die betroffene Mutter Renate Focke in einer Abhandlung über »die verschwiegene Seite« der Organspende. »Diese Untersuchung beeinträchtigt nach Aussage von Ärzten eindeutig die mögliche Erholung eines hirnverletzten Patienten und kann sogar den Tod des Patienten hervorrufen.« Nun – das ist ja noch sehr vornehm formuliert. Je nachdem, wie diese »Untersuchungen« durchgeführt und konfiguriert werden, bewegen wir uns hier ganz nahe am Mord. Denn bekanntlich erleidet das Gehirn schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff irreparable Schäden. Wenn man bis zu zehn Minuten wartet, ob nach dem Aussetzen der künstlichen Beatmung eine Spontanatmung einsetzt, heißt das, dass man das Gehirn absterben lässt. Bei einem Patienten, dem man dreimal hintereinander bis zu zehn Minuten die Luft entzogen hat, kann man natürlich leicht einen »Hirntod« diagnostizieren. Ein Hirntod könne »durch Behandlungsfehler entstehen« oder bei »Schwellenpatienten« gar »bewusst herbeigeführt werden«, warnte Dr. Achim Jaeckel vom Deutschen Medizin Forum.

Die Lizenz zum Ausschlachten

Wird das Gehirn dadurch nicht geschädigt (zum Beispiel, weil die Atmung rechtzeitig einsetzt), fehlt damit unter Umständen eine weitere wichtige Lizenz zum Töten, nämlich die »Nulllinie« auf dem Elektroenzephalogramm (EEG) – also der »Beleg«, dass das Gehirn nicht mehr arbeitet. Neben den oben genannten Untersuchungen ist nämlich vor allem das Elektroenzephalogramm – die Aufzeichnung der Hirnströme – die Lizenz zum Ausschlachten. Das EEG ist zum Beispiel vorgeschrieben, wenn zwischen den beschriebenen klinischen Tests weniger als zwölf Stunden liegen. Aber natürlich kann ein EEG auch unabhängig davon zum Beweis des Hirntodes abgenommen und herangezogen werden. Können die Ärzte im Rahmen der oben dargestellten Torturen (oder danach) ein EEG mit Nulllinie vorweisen, müssen sie im Wesentlichen nur noch die Angehörigen überreden, der Organentnahme zuzustimmen. Meistens ist es ziemlich leicht, die unter Schock stehenden Hinterbliebenen zu »bequatschen« und mit moralischen Argumenten unter Druck zu setzen. Wobei es natürlich heißen muss: »die mutmaßlichen Hinterbliebenen«. Denn noch ist der Mensch ja nicht tot. Getötet wird er erst durch die Organentnahme: »Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab«, sagte einst der Hirnforscher Prof. Dr. Detlef Linke aus Bonn. »Es gibt Philosophen, die dies als Mord bezeichnet haben.« Nicht nur Philosophen. Auch namhafte Ärzte wie der britische Kardiologe und Dozent Dr. David Evans sagen klipp und klar: »Organentnahme ist Mord.« Und zwar, weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten.

Wo ist das EEG?

Das Spannende ist nun, dass immer wieder EEGs verschwinden. »Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG ableiten«, erinnerte sich hinterher die betroffene Mutter Renate Greinert (die übrigens ein Buch über die Organspende und den Tod ihres Sohnes geschrieben hat). »Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrommessung dauerte anderthalb Stunden«. Wobei die Frage ist, warum die Angehörigen für die Abnahme eines EEGs das Zimmer verlassen müssen. Und siehe da: »Dieses EEG existiert nicht mehr, dafür befindet sich in Christians Akte ein schnell aufgezeichnetes EKG.«

Ein Einzelfall? Keineswegs: Etwas Ähnliches hat auch Renate Focke erlebt. Ihr Sohn Arnd hatte im Herbst 1997 wie gesagt einen schweren Unfall und musste noch am Unfallort beatmet werden. In der Klinik wurde angeblich »ein schweres Schädel-Hirn-Trauma« festgestellt. Erst mehrere Jahre nach der Organentnahme und Hunderte von Albträumen später hatte Frau Focke die Kraft, von der Klinik die Akten anzufordern und sie durchzuarbeiten: »In vielen Träumen durchlebte ich, dass er nicht richtig begraben war, dass seine Leiche in einem Aquarium trieb oder dass sein Leichnam aus dem Grab verschwunden war.« Bei der Aktendurchsicht stellte sie fest, dass die beiden erwähnten klinischen Untersuchungen nicht im Abstand von zwölf, sondern von knapp drei Stunden vorgenommen worden waren. Aufgrund der zu geringen Wartezeit hätte es nun eine »apparative Untersuchung« (in der Regel ein EEG) geben müssen. Zwar sei in einem Bericht der Klinik auch von einem Nulllinien-EEG die Rede, »das angeblich bei meinem Sohn vorgenommen wurde«, so Focke. »Im entscheidenden Dokument, dem Hirntodprotokoll, ist jedoch kein Nulllinien-EEG aufgeführt. Auch in den Akten fanden sich keine EEG-Aufzeichnungen.« Die Organentnahme hätte nach dem Hirntodprotokoll demnach »gar nicht durchgeführt werden dürfen!«

Das heißt aber: Ohne ordentlichen Nachweis des »Hirntodes« ist der Mensch nicht einmal nach der umstrittenen Definition des »Hirntodes« tot. Einem lebenden Menschen die Organe zu entnehmen, kann man aber wohl kaum anders denn als Mord bezeichnen.

Potenzielles Schlachtvieh

Aber Focke entdeckte noch weitere Unregelmäßigkeiten. So hatte ihr Sohn einem Gutachten zufolge nach einer ersten (kurativen) Operation noch zu viel Narkosemittel im Blut. Da das Narkosemittel die Gehirnfunktionen verändert, ist eine Beurteilung des Hirntodes noch nicht möglich. Die Organentnahme wurde aber dennoch ohne weitere Beurteilung vorgenommen. Dem so genannten »Narkoseprotokoll« von der Explantation durfte die schockierte Mutter schließlich entnehmen, dass ihr Sohn zwar Mittel zur »Muskellähmung« bekam, aber keine Betäubung und keine Schmerzmittel erhielt – und das, obwohl der »Hirntod« offenbar nicht ausreichend dokumentiert worden war. Wobei auch dann niemand wüsste, ob das Gehirn nicht noch schwerste Schmerzen empfinden kann. »Bei Organentnahmen wurden immer wieder Hautrötungen, Schwitzen, Blutdruckanstieg und Abwehrbewegungen beim Einschnitt in den Körper festgestellt«, berichtet Frau Focke. »Das sind bei anderen Operationen Anzeichen für Schmerz, nur bei ›hirntoten‹ Organspendern werden sie als bedeutungslose Reaktionen angesehen. Die Vorstellung, dass mein Sohn bei lebendigem Leib ohne Rücksicht auf noch mögliche Schmerzempfindungen ohne Vollnarkose explantiert wurde, ist unerträglich.« Die Muskelrelaxanzien bewirken lediglich, dass sich der Patient bei Schmerzen nicht mehr bewegen kann – denn das stört schließlich beim »Schnippeln«.

Natürlich ist es nur logisch, dass es in der Transplantationsmedizin nicht nur Unregelmäßigkeiten auf der Empfängerseite gibt. Ein Medizinbetrieb, der auf der Empfängerseite manipuliert, manipuliert natürlich auch auf der Spenderseite. Und das ist häufig gleichbedeutend mit glattem Mord. Denn entweder wird beim »Hirntod« ein wenig nachgeholfen. Oder ein Mensch, der in Wirklichkeit gar nicht »hirntot« ist, wird zur Tötung durch Organentnahme freigegeben. Was aber ergibt es für einen Sinn, einen Patienten sterben zu lassen oder zu töten, um einen anderen zu retten? Medizinisch natürlich gar keinen. Den Unterschied macht allein das Geld: Die horrenden Summen, die für Transplantationen fließen: »Der Markt der Transplantations- und Pharmaindustrie ist Milliarden von Euro schwer«, schreibt der Sachbuchautor Richard Fuchs. Allein der Markt für so genannte »Immunsuppressiva«, die die Abstoßung des fremden Organs unterdrücken, umfasse jährlich 1,6 Milliarden Euro. Die Fallpauschalen für Transplantationen hätten 2011 je nach Organ und Aufwand zwischen 18.000 und 215.000 Euro gelegen. »Nicht selten kommt es wegen Abstoßung zu weiteren Transplantationen.«

Kurz und gut: Die Organspende, zu der neuerdings immer mehr Bundesbürger gedrängt werden sollen, ist für die Spender und ihre Angehörigen nichts weiter als ein Albtraum. Sie sind der Transplantationsmedizin weitgehend wehrlos ausgeliefert. Jeder Spender ist potenzielles Schlachtvieh.

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Erna Karow
Erna Karow

Seit ich den Film „Fleisch“, in welchem Menschen gekidnappt, weidwund gejagt wurden, mit dem Ziel, sie auszuschlachten, sah weiß ich Bescheid!

Werner Hanne
Werner Hanne

Was immer nicht berüchsichtigt wird:
Bei dem Komapatienten, der zur Hirntodfeststellung vorgesehen ist, handelt es sich um einen Menschen, der nicht mehr über sich selbst bestimmen kann. Da es sich um einen körperlichen Eingriff handel, muss ein evtl. vorhandener Bevollmächtigter oder ein gesetzlicher Betreuer seine Zustimmung geben. Ggf. muss ein Betreuungsrichter eine Einzelentscheidung treffen. Da die Hirntoddiagnose eine gefährliche Körperverletzung darstellt, können bei Nichtzustimmung die ausführenden Ärzte wegen § 224 StGB angeklagt werden. Wo wird das aber praktiziert?

Frank Hogendorf
Frank Hogendorf

Vielen Dank für diesen Artikel! Das Thema Organ“spende“ gehört ohnehin viel mehr in den Fokus der Gesellschaft! Es gibt KEINEN Hirntod! Erst wenn das Herz nicht mehr schlägt und auch Wiederbelebungsversuche scheitern – also weiterhin eine Nulllinie auf dem EKG erscheint – ist ein Mensch tot! Punkt! Das ist eine weitere Facette der „Nutzmenschenhaltung“ und wohl die Zynischste von allen! Würde es einen „Hirntod“ geben, dann gäbe es ohnehin genügend „Spender“, denn die ganze linke Mischpoke könnte man dann nämlich ausschlachten! Ich bin – ganz entschieden – gegen Organ“spenden“, denn das ist nichts weiter, als legalisierter MORD! Irgendwann ist eben… Weiterlesen »

Aufgewachter
Aufgewachter

Recht hast Du, vollkommen Recht! Glückwunsch, dass Du so eine tolle Schwester hast!

Phantombürger
Phantombürger

Eine Niere entbehren !? Klappt zumindest auch nicht immer ! Habe da jedenfalls mal ein Film in YouTube über Organhandel in Indien gesehen. In Indien haben die Menschen ja die “Möglichkeit“ ihre wirtschaftliche Lage z.B. durch Organverkäufe vom eigenen Körber auf zu bessern (hat übrigens auch schon mal ein Politiker in Deutschland für Hartz4-Bezieher vorgeschlagen !). In dem YouTube-Film jedenfalls haben sie da so ein Frauchen aus so einen Armenviertel, die da mal eine Niere abgegeben (von sich verkauft) hat, interviewt. Und der ging es gar nicht gut danach – hat sie sehr bereut ! Hat irgendwie immer Schwächezustände gehabt;… Weiterlesen »

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Hatte ich denn etwas von „klappt immer“ geschrieben?

Don Tessers
Don Tessers

Ich habe jahrelang in der Neurochirurgie gearbeitet. Hier mit diesem Thema möchte ich noch nicht über diesen Artikel nachdenken. Stellen Sie eine Frage. Ist so etwas heute zu einem großen Teil passiert?

andreas
andreas

Hier kann man nur eines dazu sagen, sind alle nur verblödet , hier wird mit Gesetze die Basis geschaffen, das man legal menschen als Ersatz teil lager für die Elite schaffen möchte . Die Herren und Damen der Politik leisten dazu Vorschub, mit Gesetze, um unter den Vorwand zu helfen, ein Ersatz teil lager zu schaffen, man soll an die armen bedürftigen Kranken denken , um denen zu helfen ,gerne ,wenn damit alle armen auch bedacht würden . Aber eines ist klar, überwiegend kommen nur betuchte Geld Leute in den Genus eines Spender Organs,nachweislich. Das ist ein hoch kriminelles Geschäft… Weiterlesen »

Frank Hogendorf
Frank Hogendorf

ALLE sind nicht verblödet! Viele sind auch besonders niederträchtig und gewissenlos!

Analystin
Analystin

? Hast Du den Bericht nicht richtig gelesen oder nicht verstanden ?
Verbrannt wirst Du – so oder so. Nur: das geschieht, nachdem die Dich selbst ins Jenseits befördert haben! ? Vorher natürlich ausgeweidet, sofern was Brauchbares noch da war. ! In DEM die Dich in den „Hirntod“ geschickt haben. Es sei denn, Du stirbst wirklich – und zwar daheim und NICHT im Krankenhaus! Und WER bestimmt letztendlich Deinen klinischen Tod !?? Die „Ärzte“ natürlich! So dass Du dann evtl. doch zum unfreiwilligen Ersatzteillager Lieferanten geworden bist…?

Phantombürger
Phantombürger

Dr. Frankenstein lebt !!

Frank Hogendorf
Frank Hogendorf

Nicht ganz! Der verwendete im Roman ja tatsächlich totes Gewebe, was beim Organraub nicht der Fall, weil nicht möglich ist!

Phantombürger
Phantombürger

Sind Sie sich da so sicher ? Dass das bei Dr. Frankenstein Leichen waren, wurde uns Zuschauern im Roman erzählt. Im Film, und auch auf den Hörspielschallplatten hörte man aus den Kellergewölben der Frankensteinburg gellende Schreie. Diese Schreie sollten da dann den Gruselfaktor in der Szene erhöhen. Was aber, wenn es eben DOCH keine so richtige Leichen waren… ?? Na ja, und das mit den Metallpolen an seinen Schläfen und dem Blitz, könnte halt so eine Phantasiemetapher für die Kinobesucher und Romanleser gewesen sein !? Merke – alles was sich Menschen an Geschichten so ausdenken können, gibt es auch irgendwann… Weiterlesen »

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Grundlage bildet nun mal der Roman aus dem dann filmische Interpretationen entstanden. Ob das „richtige Leichen“ waren, werden wir nicht erfahren, da es sich eben um einen Roman handelt.

Da müsste man schon Mary Shelley selbst fragen. Da aber „frische Leichen“ erworben wurden, die von Friedhöfen stammen sollten – so jedenfalls der Roman – kann man wohl davon ausgehen, dass es sich um Leichen handeln sollte.

Dass die Phantasie oftmals gar nicht so weit reicht, wie die Realität dann tatsächlich aussieht, ist völlig unbestritten. Dennoch waren es aber Leichenteile. Ist ja auch viel gruseliger, zumindest für die Leser!

Phantombürger
Phantombürger

Ja – na ja – schon ! Aaaber „Leichenteile gruseliger, als lebende Teile“ ? Kann schon sein ! Aber DAS wäre meiner Meinung nach auch schon wieder mal ein interessantes psychologisches Forschungsthema für z.B. einen Stanley Milgram… Also ich habe z.B. noch eine alte Hörspielschalplatte von früher. Da bekam Dr. Frankenstein aus irgendeinem Grund keine Leiche mehr für irgendein Körperteil vom Friedhof, und hat da dann schon auch mal einen “frisch verunglückten“ Motoradfahrer direkt vom Unfallort geklaut (oder klauen lassen)… Für mich aber maßgeblich besonders interessante und frappierende Gemeinsamkeit zwischen der Geschichten mit Dr. Frankenstein und der heutigen Organtransplantationen ist,… Weiterlesen »

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Mich interessiert das – um ehrlich zu sein – überhaupt nicht! Auf keinen Fall genügend, um hier noch weiteren Platz und die Zeit für dessen Befüllung zu verschleudern…

33Charlemagne
33Charlemagne

Die grösste Organhandel Mafia sitzt in Israel. Leider ist es so, in jedem dreckigen Geschäft auf dieser Welt sitzt der Jude, dem kann man ja nichts anhaben, dieses ewige Opfer.

Dietmar Wolf
Dietmar Wolf

Das ist auch meine Ansicht. Wenn irgendwo Geld zu machen ist, ist das internationale Weltjudentum mit seinen gierigen Fingern mit dabei.

Phantombürger
Phantombürger

Welche Juden meinen Sie denn ?
Orthodoxe Juden, Kabbalah gläubige Juden, oder sonst was für Juden ?
Die orthodoxen Juden z.B. lehnen ja, soweit ich weiß, jede Art von töten ab.
Ganz zu ihrem Leidwesen sollen sie aber nach dem Willen vom Staate Israel jüngst ebenfalls zum Militär verpflichtet werden, wie alle anderen Israeliten auch.
Weil, bisher hingen sie ja immer „nur“ jeden Tag im Tempel, und sinnierten über die Torah nach.

Jude ist hier nicht gleich Jude.
Das darf man dabei nie vergessen !

Aufgewachter
Aufgewachter

Es sind die Zionisten, die Böses im Sinn haben…

Ralf Trübenbach
Ralf Trübenbach

Diese Ärzte die ihren Eid als Arzt mißbrauchen und Patienten ausschlachten, töden.
Muss man öffentlich bekannt machen.
Heimlichtuherrei ist hier fehl am Platze.
Auch die von Pharmakonzernen und Organisationen die für Organtransporte zuständig sind.
Auch deren Namen müssen mit allen drum und dran veröffentlicht werden.
Kein Name, kein Professor oder Doktortitel darf die für begangenen Mord an Patienten schützen.
Sie haben nämlich ihren hybogradischen Eid nicht nur verletzt.
Sie haben ihn verraten nur um des Geldes wegen und eines Doktor oder Professorentitels der mit Geld verbunden ist.
Und solche Ärzte sind keine Ärzte mehr die nur noch für Geld arbeiten, es sind Verbrecher 1.Grades.

Analystin
Analystin

? Die Ärzte, genau wie alle Anderen die arbeiten, arbeiten ALLE – FÜR Geld! ? Aber Du meintest sicher die, die für die Ersatzteillager Mafia „arbeiten“ und SO dann ihren hippokratischen Eid verletzen. Den Eid des Hippokrates, den sie übrigens schon sehr lange nicht mehr leisten!!… Alles nur noch zur Farce verkommen. Wird bestenfalls nur noch aus alter Tradition hin und wieder – evtl. – abgelegt. Aber NICHT MEHR geleistet. Weil er auch seine Rechtswirksamkeit verloren hat! Heute ist doch alles Wertelos, nichts mehr „heilig“!! Aus diesem Grunde können heute ALLE JEDE Schweinerei begehen, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen!…?… Weiterlesen »

Phantombürger
Phantombürger

Das Problem liegt meiner Meinung nach noch viel tiefer.
Die Medizin ist einfach auch zu “gut“ geworden !
Schon mit Hilfe der Intensivmedizin sind die Ärzte bereits in der Lage, einen Sterbeprozess zu stoppen – wenn sie den sterbenden rechtzeitig in ihre Finger kriegen.
Damit haben sie sich aber ein riesen Dilemma eingehandelt – vor allen Dingen, wenn sie es nicht schaffen, ihn/sie/“div.“ wieder in die “Geschäftsfähigkeit“ zurück zu bekommen. Deshalb MUSSTEN sie – hier auch wieder aus wirtschaftlichen Gründen – eine neue Definition für den Tod finden.
Und das ist nun dieser “Hirntod“ geworden.

Stadtpark
Stadtpark

Der Eid des HIPPOKRATES?

Xaver
Xaver

das ist echtes secondhand-Geschäft. Demnächst soll noch die stoffliche Verwertung hinzukommen, soylent green und soylent yellow sollen dann helfen, die sich fleißig vermehrenden Afrikaner und deren Zuzöglinge in fremde Kontinente, zu ernähren. Steht alles so im Kreislauf-Wirtschaftsabfallgesetzt. Leider läßt sich der Mensch nicht ohne vorherige Trocknung energetisch verwerten, aber entsprechende Verfahren gibt´s ja auch schon bsp. die Rotte, steht übrigens auch im Kreislauf-Wirtschafts-Abfall-Gesetz der BRD.

Reiner Tiroch
Reiner Tiroch

Der Sphan meinte ja auch, dass alle Organe der Deutschen dem Staat gehören, gell? dann muss man nimmer fragen und hat immer Nachschub für die nutzlosen Politiker, und das Krebsgeschwür was sich ELITE nennt.

Hedi
Hedi

Jaja, dem Staat, meint er, der Hirnlose.

Aufgewachter
Aufgewachter

Der Firma natürlich…

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