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Kaprun: Touristen und Österreicher raus! – Syrische Gastwirte bedienen nur noch Araber

Kaprun: Touristen und Österreicher raus! – Syrische Gastwirte bedienen nur noch Araber
Zwei arabsiche Frauen im österreichischen Kaprun, unweit der Kaschemme „Bella Casa“

Im österreichischen Kaprun, unweit von Zell am See, im Salzburger Land, zeigen aktuell zwei Syrer, was sie von ihrem Gastland halten. Die importierte Gastronomen bedienen in ihrer Pizzeria ausschließlich Araber. Europäer müssen draußen bleiben. Wer es sich als Einheimischer oder Urlauber doch wagen sollte, das Lokal zu betreten, wird mit Ignoranz gestraft.

von Richard Bachmann

Eigentlich fehlt nur noch eine Grafik mit einem Österreicher und dem Spruch „Ich muss draußen bleiben“ an der Eingangstür der Pizzeria „Bella Casa“ in Kaprun. Denn was sich dort seit einiger Zeit abspielt, ist unfassbar. Zwei Syrer, die das Lokal gemietet haben, lehnen es vehement ab, Einheimische oder andere Weiße zu bedienen. Etwas zum Essen bekommt nur, wer ein Mensch erster Klasse, also Araber, ist.

Diese Erfahrung musste etwa ein lokaler Politiker der FPÖ machen. Als der Freiheitliche eine Pizza ordern wollte, staunte er nicht schlecht. Es wurde weder seine Bestellung entgegen genommen, noch wurde er überhaupt ansatzweise beachtet. Die beiden Syrer, die die Pizzeria betreiben, kümmerten sich ausschließlich um ihre arabischen Gäste. Sogar die Speisekarte existiert nur auf Arabisch – ein eindeutiges Zeichen.

Zwar kassierten die beiden syrischen Zuwanderer in der Vergangenheit gern das Steuergeld der Österreicher, doch das heißt nicht, dass sie in irgendeiner Weise dankbar dafür sind, sich in dem schönen Land aufhalten zu dürfen. Man kann seine Verachtung kaum deutlicher ausdrücken, als mit der Verweigerung, österreichische Gäste zu bedienen. Schon wenn in der Pizzeria das Telefon klingelt und eine erkennbar einheimische Vorwahl im Display zu sehen ist, hält es niemand für nötig, den Anruf zu beantworten. Bedient werden nur Araber.

Die Region um den beliebten Urlaubsort Zell am See ist darüber hinaus seit einiger Zeit von zweifelhafter Bereicherung geplagt. Heerscharen von arabischen „Touristen“ lassen es sich am Wasser gut gehen und vertreiben die Einheimischen und andere europäische Urlauber. Das beschauliche Örtchen ist bereits regelrecht zur No-Go-Area für ethnische Europäer geworden. Art- und kulturfremde Zuwanderer lassen in Zell am See tüchtig die Sau raus und vermiesen anderen Gästen den wohlverdienten Urlaub. Besucher deutscher Freibäder können sich in etwa vorstellen, was auch in Österreich mittlerweile an der Tagesordnung ist.

Nachdem der Fall in einigen asozialen Netzwerken thematisiert wurde, meldete sich schließlich der Eigentümer des Restaurants zu Wort. Durch den angekündigten Boykott der Einheimischen befürchtet Mustafa Akboga offenbar massive finanzielle Verluste. Denn wenn in der Nebensaison überhaupt niemand mehr den Laden besucht, werden auch die beiden Syrer bald das Handtuch werfen.

Und in der Gastronomie gibt es kaum etwas Schlimmeres als einen schlechten Ruf und negative Mundpropaganda. Um den Zorn der Bevölkerung zu besänftigen, kündigte Akboga an, das Lokal ab Oktober wieder selbst zu bewirtschaften und für alle Gäste da zu sein. Bis dahin heißt es wohl auch weiterhin für alle Europäer: „Ich muss draußen bleiben!“

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