Deutschland

Vollstrecker im Führerstand: Flüchtlinge steuern Züge in Baden-Württemberg

Vollstrecker im Führerstand: Flüchtlinge steuern Züge in Baden-Württemberg
Angeblicher Fachkräftemangel: Diese Flüchtlinge sollen schon bald eine Lok fahren

Kurz nach dem grausamen Mord an einem 8-Jährigen am Bahnhof in Frankfurt reagiert das Verkehrsministerium Baden-Württemberg auf die Tat. Ab sofort werden 20 sogenannte „Flüchtlinge“ zu Lokführern ausgebildet. Merkels Lieblinge werden zukünftig mit Vollgas im Südwesten der Republik unterwegs sein. Sie finden das geschmacklos? Die Politik nicht!

von Günther Strauß

Als vor gut einer Woche ein Afrikaner einen kleinen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war die Aufregung landesweit groß. Als Reaktion auf die Tat kündigte Innenminister Horst Seehofer an, Bahnhöfe sicherer machen zu wollen. An Grenzschließungen denkt noch immer niemand. Doch es wird noch absurder. Als wäre es nicht schon genug, dass unerlaubt eingereiste Migranten Menschen vor Züge stoßen und grausam ermorden, legte das Verkehrsministerium Baden-Württemberg unter Führung von Winfried Hermann (Grüne) jetzt nach.

„Zum ersten Mal werden in Baden-Württemberg über 20 Flüchtlinge zu Triebwagenführerinnen und -führern qualifiziert“, feiert das Ministerium eine konzertierte Aktion, die geschmackloser nicht sein könnte. Der Bahnverkehr im Südwesten der BRD wird ab sofort massiv bereichert, wenn Ali, Mehmet und Djamal mit Vollgas über die Gleise brettern. Würde man es dann Teamwork nennen, wenn der nächste Afrikaner einen Deutschen vor den ICE stößt und Mehmet im Führerstand grinsend zum eiskalten Vollstrecker wird?

Bei der S-Bahn in Stuttgart ist bereits seit einiger Zeit ein sogenannter „Flüchtling“ im Einsatz und verbreitet Angst und Schrecken unter den Fahrgästen. Davon, dass die Politik unser Land wieder sicherer machen will, ist angesichts derartiger Zustände nichts zu sehen. Im Gegenteil: Allein in Karlsruhe werden ab Oktober 15 weitere nette Zuwanderer ihre Ausbildung beginnen. Einheimische scheinen unterdessen auch schlicht und ergreifend zu dämlich für derartige Jobs zu sein. Nach Schätzungen der Bundesagentur für Arbeit muss man daher aus einem migrantischen Personenkreis von rund 44.000 Menschen schöpfen, um zukünftige Lokführer anzuwerben.

Als waschechte Fachkraft ist man minderbemittelten Deutschen nicht nur deutlich überlegen, sondern wird natürlich auch fürstlich entlohnt. Die zugereisten Zugführer können sich bereits ab dem ersten Tag ihrer neuen Tätigkeit auf stolze 2.100 Euro Monatssalär freuen. Die Motivation, im neuen Job kräftig Gas zu geben, dürfte angesichts dessen groß sein. Der ein oder andere Kollateralschaden, der sich im Rahmen des hoch dotierten Jobs ereignen könnte, dürfte damit zu verschmerzen sein.

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