Deutschland

Winter in der BRD: Berliner Senat will Obdachlose erfrieren lassen

Winter in der BRD: Berliner Senat will Obdachlose erfrieren lassen
Der Berliner Senat will Obdachlose lieber erfrieren lassen, als sie in sogenannten "Tempohomes" unterzubringen.

Der Berliner Senat hat angekündigt, deutsche Obdachlose erfrieren lassen zu wollen. Obwohl in ehemaligen Flüchtlingsunterkünften hunderte freie Plätze existieren, weigert sich die Politik, diese den Wohnungslosen zur Verfügung zu stellen.

von Roscoe Hollister

Es ist ein gnadenloser Akt der Deutschfeindlichkeit mitten in Berlin. Für Hunderte Obdachlose ist die härteste Zeit des Jahres bereits angebrochen. Bei Minusgraden, Eis und Schnee ist das Leben auf der Straße kein Zuckerschlecken. Im Gegenteil: Die eisigen Temperaturen bedeuten für viele Wohnungslose Jahr für Jahr aufs Neue einen regelrechten Überlebenskampf.

Die Bundeshauptstadt verfügt dabei über mehrere sogenannte „Tempohomes“. Diese Unterkünfte wurden als Residenz für sogenannte „Flüchtlinge“ für horrende Millionenbeträge errichtet. Wie die Berliner Zeitung berichtet, stehen in diesen vom Steuerzahler finanzierten Unterkünften derzeit sage und schreibe 724 Plätze leer. Eine gute Gelegenheit, um notleidende Landsleute dort unterzubringen.

Senat will Obdachlose lieber erfrieren lassen

Doch der Berliner Senat weigert sich beharrlich, in Not geratenen Deutschen auf diese Weise zu helfen. Zu Zeiten der Errichtung der „Tempohomes“ hieß es noch, diese Unterkünfte würden gebaut, um „Obdachlosigkeit zu vermeiden und den ankommenden Flüchtlingen Verpflegung, Schlafplätze etc. zur Verfügung stellen zu können“. Doch dies gilt in Berlin wirklich nur für illegale Migranten. Für Deutsche heißt es: „Ich muss draußen bleiben.“

So behauptet Regina Kneiding, Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, tatsächlich, es würde derzeit rein formaljuristisch die baurechtliche Genehmigung fehlen, um die „Tempohomes“ für einen anderen Zweck als ursprünglich gedacht zu verwenden. Wenn also anstatt unerlaubt eingereister Zuwanderer nun deutsche Obdachlose in den „Tempohomes“ unterkommen sollen, um dem Kältetod zu entkommen, fehlt plötzlich eine baurechtliche Genehmigung? Ernsthaft? Wurde die ursprüngliche baurechtliche Genehmigung demnach nur für Menschen mit der richtigen Hautfarbe erteilt?

Doch das ist noch nicht alles. Kneiding setzt noch einen drauf. Es gebe bei lebensbedrohlichen Temperaturen haufenweise „obdachlose Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in geschlossene Räume wollen“, behauptet die Sprecherin dreist. Deshalb hat der Senat beschlossen, konsequent alle Obdachlosen in Berlin lieber erfrieren zu lassen, als ihnen einen Unterschlupf in den „Tempohomes“ zu gewähren. Dieser Akt der Deutschfeindlichkeit ist an Gehässigkeit gegenüber dem eigenen Volk kaum zu überbieten.

Berliner Senat outet sich wiederholt antideutsch

Während im bunten Berlin alles getan wird, um illegale Einwanderer standesgemäß zu versorgen, bleiben Deutsche wieder einmal auf der Strecke. In Lichterfelde soll ein Naturschutzgebiet gerodet werden, um Platz für eine noble Asylunterkunft zu machen. Deutsche Obdachlose sollen draußen erfrieren. Am Murtzaner Ring hat der Senat erst kürzlich das Richtfest für den ersten Bau einer neuen Generation von luxuriösen Flüchtlingsunterkünften gefeiert. Auch hier ist kein Platz für Deutsche.

Man muss indes befürchten, dass von dem antideutschen Verhalten des Berliner Senats eine Signalwirkung ausgeht und Betroffene in anderen Städten ebenfalls von derartig volksfeindlichen Aktionen betroffen sein werden. In Hamburg sind bereits drei Obdachlose in den kalten Nächten erfroren, während es sich zur gleichen Zeit illegal eingereiste Asylforderer in neuen Luxushäusern bequem machten. Na dann frohe Weihnachten…

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