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Massive Kostenexplosion: So viel wird Sie die linksgrüne Klimaideologie kosten

Massive Kostenexplosion: So viel wird Sie die linksgrüne Klimaideologie kosten
Möchte Ihnen noch mehr Steuern aufbürden: Greta Thunberg

Das Klimapaket der Großen Koalition, das derzeit im Bundesrat liegt, wird die Verbraucher durch eine regelrechte Kostenexplosion teuer zu stehen kommen. Das zeigen nicht nur Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Industrie. Ein 4-Personen-Haushalt, der auf einer Fläche von 120 Quadratmetern wohnt, 2000 Liter Heizöl im Jahr verbraucht und 15.000 Kilometer mit einem Mittelklasse-Pkw fährt, müsste bei einem CO2-Preis von 10 Euro je Tonne ab 2021 mit Mehrkosten von 85 Euro im Jahr rechnen. 2025, wenn die Tonne CO2 nach den Plänen der Bundesregierung mit 35 Euro besteuert wird, stiege die Belastung auf rund 300 Euro an. Bei einem CO2-Preis von 60 Euro nach 2025, wie ihn der aktuelle Gesetzesentwurf vorsieht, kämen auf die deutsche Durchschnittsfamilie bereits Mehrkosten in Höhe von 509 Euro pro Jahr zu, davon 378 Euro für Heizung und 131 Euro für das Auto. Das Klimapaket könnte für Deutschlands Verbraucher aber noch wesentlich teurer werden.

von Torsten Groß

Wie aktuell bekannt wurde, haben sich Bund und Länder auf Druck der Grünen bei ihren Verhandlungen im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat auf einen Kompromiss geeinigt. Danach wird der Einstiegspreis für die Tonne CO2 im Jahre 2021 bei 25 Euro und nicht wie bislang geplant bei 10 Euro liegen. Bis 2025 soll der Preis auf 55 Euro angehoben werden, das sind 20 Euro oder 57 Prozent mehr als die Bundesregierung beschlossen hatte. 2026 wird der Maximalpreis pro Emissionszertifikat 65 Euro betragen. Man kann sich unschwer ausrechnen, welche Mehrbelastungen im Vergleich zum Regierungsentwurf auf die Verbraucher zukommen werden, sollte die Einigung tatsächlich das Parlament passieren und Gesetz werden.

Güter des täglichen Bedarfs werden teurer

Dabei bliebe es aber nicht. Denn wenn sich Kraftstoff wie Diesel und Benzin wegen der CO2-Besteuerung verteuerte, stiegen auch die Transport- und Lieferkosten, was schließlich wiederum auf die Verbraucherpreise durchschlagen würde. Die Bürger müssten also mit höheren Ausgaben für Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel sowie für Dienstleistungen rechnen.

Mehr Geld würde aber auch das Bauen sowie die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien kosten, die nach dem Willen der Bundesregierung forciert werden soll, um die hochgesteckten Klimaziele zu erreichen. Ein weiterer Anstieg der ohnehin schon hohen Mieten in Deutschland wäre vorprogrammiert. Unter dem Strich dürften auf eine vierköpfige Familie bereits auf mittlere Sicht Mehrbelastungen in Höhe von mehreren tausend Euro pro Jahr zukommen.

Um dieser Kritik den Wind aus den Segeln zu nehmen, weisen Politik und Mainstream-Medien auf die Entlastungen hin, die im Klimapaket als Kompensation für die Bepreisung von CO2 vorgesehen sind. So soll die EEG-Umlage, mit der die Kosten für den Ausbau der alternativen Energien auf den Endverbraucher abgewälzt werden, parallel zum höheren CO2-Preis sinken. Für 2021 bedeutete das eine Gesamtentlastung von 5,4 Milliarden Euro. Ob aber die Energiewirtschaft diesen Betrag in vollem Umfang an die Stromkunden weitergeben wird, muss sich erst noch zeigen. Außerdem dürfte der verstärkte Ausbau der Erneuerbaren Energien samt Netzkapazitäten und der mit dem beschleunigten Ausstieg aus der Kohlennutzung verbundene Strompreisanstieg einen großen Teil des Ersparnisvorteils auffressen.

Kostenexplosion schluckt Senkung der EEG-Umlage

Die Senkung der EEG-Umlage dürfte überdies kaum ausreichen, um die mittelbar steigenden Lebenshaltungskosten aufzufangen, zumal viele Händler und Dienstleister die CO2-Kosten zum Anlass nehmen werden, verdeckte Preiserhöhungen durchzusetzen. Ebenfalls zu Buche schlägt die Mehrwertsteuer, die auch auf die CO2-Steuer erhoben wird und so dem Fiskus zusätzliche Einnahmen zu Lasten der Verbraucher verschafft.

Als weitere Ausgleichsmaßnahme ist geplant, die Entfernungspauschale für Pendler ab 2021 von heute 30 auf dann 35 Cent und 2024 sogar auf 38 Cent anzuheben. Ob es dabei bleibt, wenn die heutige GroKo nach der nächsten Bundestagswahl im Herbst 2021 nicht mehr im Amt ist und stattdessen die ökoradikalen Grünen mit im Regierungsboot sitzen, ist offen. Denn die Grünen haben sich – mit teilweise falschen Argumenten – klar gegen eine Ausweitung der Pendlerpauschale positioniert. Darüber hinaus wurden auf dem Grünen-Parteitag in Bielefeld Mitte November deutlich höhere CO2-Preise beschlossen als sie der jetzt gefundene Kompromiss vorsieht. Das letzte Wort in Sachen Belastung deutscher Verbraucher für den »Klimaschutz« dürfte deshalb noch nicht gesprochen sein.

Doch damit nicht genug. Der nächste Klimakosten-Hammer für Deutschlands Bürger droht aus Brüssel. Dort hat die neue Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gerade ihren »European Green Deal« vorgestellt. Eine Billion Euro will die EU allein in den nächsten zehn Jahren investieren, um Europa bis 2050 zum ersten »klimaneutralen Kontinent« der Welt zu machen. Intern geht man sogar von drei Billionen Euro aus.

Sollte das Vorhaben operativ umgesetzt werden – die letzte Entscheidung liegt beim Europäischen Rat und damit bei den zukünftig 27 Mitgliedsstaaten –, dann müsste dieser gigantische Betrag in erster Linie vom Steuerzahler aufgebracht werden, was Deutschland in dreifacher Hinsicht treffen würde:

  • Der deutsche Mitgliedsbeitrag an die Europäische Union soll nach der aktuellen Budgetplanung bis 2027 auf fast 35 Milliarden Euro im Jahr steigen, das sind 8,5 Milliarden Euro mehr als 2020 fällig werden. Der drastische Anstieg wird offiziell mit dem Brexit begründet, durch den Großbritannien als wichtiger Beitragszahler ausfällt. Aber auch die kostspieligen Klimaschutz-Pläne der EU-Kommission schlagen negativ zu Buche und könnten die Rechnung für die Mitgliedsstaaten noch weiter in die Höhe treiben.
  • Der Europäischen Investitionsbank (EIB), die nach dem Willen der EU in eine »Klimabank« umgewandelt werden soll, ist eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele zugedacht. Zwischen 2021 und 2030 soll die EIB den Ausbau erneuerbarer Energien in Europa durch die Vergabe von Krediten mit einer Billion Euro fördern. Kommt es im Rahmen dieser Kreditvergaben zu Forderungsausfällen, müssen die Mitgliedsstaaten in Abhängigkeit von ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit haften – Deutschland also am stärksten. Dasselbe gilt für das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank mit einem monatlichen Volumen von derzeit 20 Milliarden Euro, mit welchem künftig gezielt klimafreundliche Branchen unterstützt werden sollen. Das hat die neue EZB-Chefin Christine Lagarde bereits angekündigt. Auch für diese »grüne Geldpolitik« der europäischen Notenbank steht der Steuerzahler als Bürge im Hintergrund.
  • Ein milliardenschwerer »European Transition Fund« soll europäischen Kohleregionen helfen, den Ausstieg aus der Förderung dieses »klimaschädlichen« Energieträgers zu bewältigen. Nutznießer werden vor allem die Mitgliedsstaaten Osteuropas, namentlich Polen, Ungarn und die Tschechische Republik sein. Im Energiemix dieser Volkswirtschaften spielt die vergleichsweise billige Braunkohle eine sehr viel größere Rolle als im Rest Europas. Entsprechend hoch ist der CO2-Ausstoß der dortigen Kraftwerke und Industriebetriebe. Der von Brüssel geforderte Transformationsprozess hin zu »klimafreundlichen« Energieträgern wie Sonne und Wind kann von diesen Ländern nur mit massiver finanzieller Unterstützung der Europäischen Union geleistet werden. Im Gespräch ist ein Betrag von bis zu 100 Milliarden Euro, an dem Deutschland als größter EU-Nettozahler einen erheblichen Anteil wird tragen müssen.

Zahlen muss der Verbraucher – und zwar kräftig

Die Klimaschutzpläne von Berlin und Brüssel werden also zu deutlichen Mehrbelastungen für die Menschen führen, was sich für die breite Bevölkerung nicht zuletzt in steigenden Lebenshaltungskosten niederschlagen wird. Schmerzhafte Wohlstandseinbußen vor allem für die ohnehin gebeutelte Mittelschicht sind die deutlich absehbare Folge. Vielen Bürgern, die – verängstigt durch die von Politik und den Mainstream-Medien verbreitete Klimahysterie – Kritik an den angeblich zu wenig ambitionierten Klimazielen der GroKo äußern, ist diese Konsequenz offenbar nicht bewusst. Noch nicht!

Und wozu das Ganze? – Unabhängig davon, wie man zur These vom menschengemachten Klimawandel steht – eines ist unstrittig: Deutschland trägt nur 2 Prozent zu den weltweiten Kohlendioxid-Emissionen bei, die Europäische Union mit ihren noch 28 Mitgliedsstaaten knapp zehn Prozent. Selbst wenn es gelänge, die EU bis 2050 »klimaneutral« zu machen, würde das die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre unseres Planeten kaum beeinflussen, zumal die Kohleverbrennung in Asien und Afrika gerade einen Boom erlebt und dort immer mehr fossile Kraftwerke ans Netz gehen. Die deutsche Energiewende, die den Stromkunden in den letzten 20 Jahren eine Preisexplosion bescherte, hat bislang nirgends auf der Welt Nachahmer gefunden. Mit dem »European Green Deal«, der den Einstieg in einen zentralistischen EU-Ökosozialismus markiert, wird es nicht anders sein.

Das Scheitern der gerade beendeten UN-Klimakonferenz in Madrid hat deutlich gemacht, dass die Staaten der Welt nicht bereit sind, dem »klimapolitischen Vorreiter« Europa auf seinem Irrweg in den wirtschaftlichen Niedergang zu folgen!

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Zickenschulze
Zickenschulze
28. Dezember 2019 13:51

Woran erkennt man auf den ersten Blick eine Ratte?
An ihrem Gebiss.

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz
18. Dezember 2019 14:31

Die Hintergründe der Ereignisse in Bolivien: Der „Greta Putsch“ – In Bolivien konnten wir einen Putsch erleben, der ein klassischer US-gesteuerter Regimechange ist. Interessant ist, dass dabei neue Methoden erprobt wurden, die wir in Zukunft wohl öfter sehen werden. Daher werfen wir einen Blick darauf und auch auf die Frage, was die Klimadebatte mit dem Putsch zu tun hat. – Bolivien hat die weltweit größten Lithium-Vorkommen. Dieses Metall, das in der Vergangenheit kaum jemanden interessiert hat, ist heute ungemein wichtig geworden und der Grund liegt in der Klimadebatte. – Trotzdem wird das Elekrotauto von den Medien propagiert. Warum? – Die… Weiterlesen »

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz
18. Dezember 2019 12:01

Es ist eigentlich unvorstellbar, dass aufgrund von inszenierten Lügen die die Soros-Spekulanten in die Welt setzten und mit der gekauften Lügen-Greta die dämliche Jugend aufhetzten, die Politik nun mit tatsächlichen Maßnahmen reagiert.

Hier sieht man wie verseucht und verkommen das ganze WEST-SYSTEM, das sich nur nach dem Wunsch einiger US-Grosskapitalisten richtet bereits ist.

Wir haben es mit einer regelrechten Mafia bestehend aus Grosskapital und Politik zu tun, die jeden Volkswillen aushebelt !

Daher ist auch die neue SPD-Führung von der eigentlichen Beendigung der GROKO abgewichen um SYSTEMKONFORM dem Wunsch der MAFIA-FÜHRUNG zu folgen.

Hannes
Hannes
18. Dezember 2019 12:01

Die Roth ist nicht mehr zurechnungsfähig.Die Regierung sollte dieser Aufforderung nich Folge leisten,denn das würde Deutschland nicht mehr ertragen können.Diese Frau sollte sich nicht ständig um solche Angelegenheiten kümmern.

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz
18. Dezember 2019 12:01

Kopie zur Information – Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten Frau Bundesministerin Svenja Schulze – Sehr geehrte Frau Schulze, – Ihre Reaktion auf die Klimakonferenz zeigt in aller Deutlichkeit, daß Ihnen die für Ihr Ministeramt unbedingt erforderlichen Fachkenntnisse fehlen, zumal Sie auch keine einschlägige Berufsausbildung haben. – Sie wissen nicht, was “Klima” ist. Ihnen ist unbekannt, daß “Klima” als der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert ist. Wenn sie naturwissenschaftliche Kenntnisse hätten, würden Sie wissen, daß man statistische Mittelwerte nicht “schützen”, sondern nur berechnen kann. Die Verwendung der Bezeichnung “Klimaschutz” ist an sich schon eine Blamage. Was… Weiterlesen »

Egon Sauerwut
Egon Sauerwut
18. Dezember 2019 14:20

fi100.pdf: “Die Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonnenstrahlung wird ausgeglichen durch eine Infrarotabstrahlung. Die Energie der 15µm-Bande der Infrarot-Abstrahlung wird vom Kohlendioxid der Atmosphäre absorbiert, danach zur Hälfte auf die Erdoberfläche zurückgestrahlt und in Wärme umgewandelt.” Frage: Welchen Einfluß hat das Kohlendioxid auf die Infrarotstrahlung, die direkt von der Sonne kommt? Wird hier nicht ebenfalls ein Teil der Sonneneinstrahlung in den Weltraum reflektiert, bevor dieser Teil die Erdoberfläche erreichen, und diese erwärmen kann? Könnte es daher sein, daß eine Erhöhung der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre eventuell sogar eine kühlende Wirkung entfalten könnte? Eine kühlende Wirkung auch dadurch, weil… Weiterlesen »

TANI 2
TANI 2
17. Dezember 2019 22:02

Vielleicht nehmen DIE das Geld und HEILEN damit die HIRN – AMPUTIERTEN FREITAGS – SCHWÄNZER !!!

444
444
17. Dezember 2019 17:03

Scherz beiseite. Kommt es nur mir so vor oder sieht diese Greta echt voll behindert aus? Das ist doch nicht “nur” das Asperger-Syndrom, sondern erinnert an ein massives FAS (Fötales Alkohol-Syndrom). Die kleinen abgewinkelten Augen, das insgesamt flache, runde Gesicht und die dünnen Lippen sind für ein FAS signifikant.

Hannes
Hannes
18. Dezember 2019 12:02
Reply to  444

Sie sieht etwas asiatisch aus.

444
444
19. Dezember 2019 15:25
Reply to  Hannes

Das trifft sowohl auf mongoloide Kinder (Down-Syndrom) als auch auf FAS-Kinder zu. Das FAS wäre gerade für die angeblich (!) ach so abstinenten Schweden peinlich, bedeutet das doch nichts anderes, als dass Gretas Mutter während der Schwangerschaft ordentlich der Flasche zugesprochen hätte.

Tina
Tina
17. Dezember 2019 14:41

Die blinde Seherin Baba Wanga sagte für 2019 dramatische Ereignisse voraus. Und: Die Prophezeiungen von Nostradamus und Alois Irlmaier.

Ihr Menschen wolltet es nicht glauben jetzt seid ihr im Krieg!

Ich Bete für uns alle die Menschheit es wird Böse Enden.

„Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns.“

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
17. Dezember 2019 13:59

“SONDERANGEBOT Sie kennen Sun Tzu.? Dann lernen Sie als Politwrack alle Finten und Finessen, um dem dämlichen Steuerzahler nach allen Regeln der Kunst von Lug und Trug das Geld aus der Tasche zu ziehen. Erfinden Sie neue Steuern unter Vermeidung der Unworte “Steueranfall”, “Bemessungsgrundlage”, “Freibetrag”. Seien Sie kreativ zum Wohle des eigenen Futtertroges,und zum Nutzen Ihrer Sie verabscheuenden Auftraggeber. Lernen Sie als Geldquelle, wie neue Steuern begründet und wie sie entstanden werden. Erkunden Sie die potenziellkünftigen Gefahren eines geplanten oder gar bevorstehenden Steuerüberfalls. Üben Sie sich bereits jetzt in den Kampftaktiken des asymetrischen Antiabzockepartisanenkrieges. Sonderangebot Für jämmerliche 666 Monatsraten a… Weiterlesen »

Reichsdeutscher
Reichsdeutscher
17. Dezember 2019 13:24

Die Bundesrepublik Deutschland hat 38 direkte Tochterunternehmen

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