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Spanien demontiert Stracheldraht an Grenze – Illegale Invasoren könnten sich verletzen

Spanien demontiert Stracheldraht an Grenze - Illegale Invasoren könnten sich verletzen
Spanische Beamte helfen einem Migranten bei der illegalen Einreise.

Treffender ließe sich die Absurdität und Inkonsequenz des „Schutzes der europäischen Außengrenzen“ nicht auf den Punkt bringen als in der widersprüchlichen Maßnahme, mit deren Umsetzung nun die spanische Regierung beginnen will: Entlang der Grenzzäune zu den spanischen Exklaven in Marokko will Madrid den „lebensgefährlichen“ NATO-Kingendraht abbauen. Sicherheit geht vor, wenn es um illegale Invasoren und deren Gesundheit geht.

von Max Erdinger

Grund sei die Verletzungsgefahr entlang der Grenzumzäunungen in Ceuta und Mellila, die von Afrikanern regelmässig erklommen werden und bei denen sich viele Flüchtlinge Verletzungen zuzogen. Bereits im Juli 2018, nachdem hunderte Männer in die Exklave Ceuta eingebrochen waren und sich teilweise an den Zäunen verletzt hatten, sollten die Anlagen „entschärft“ oder demontiert werden, wie damals unter anderem die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtete. Nun hat die sozialistische Regierung die komplette Entfernung angeordnet.

Die Erklärung von Innenminister Fernando Grande-Marlaska mutet indes leicht bizarr an: Weil Marokko auf seiner Seite der Grenze selbst NATO-Draht installiert habe, sei dieselbe Maßnahme auf der spanischen Seite der Grenze redundant.

Schizophrene Sicherheitspolitik: Humanität für Illegale Invasoren

Motto: Wenn sich die Flüchtlinge in Zukunft verletzen, dann wenigstens nicht bei uns. Die Grundhaltung jedoch ist von derselben Inkonsequenz und Ambiguität gekennzeichnet, die sich auch in der faktischen EU-Praxis „fernhalten und retten“ bei der Seenotrettung zeigt: Einerseits will man wirksam abschrecken, andererseits will man die Hände reichen. Es ist eine Aktion nach der Devise „Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass“.

Dass nur eine drastische, ja womöglich noch brutalere Grenzsicherung den Effekt erfüllt, dass es letztlich niemand mehr versucht einzudringen, scheint als rationaler Hinweis in der politischen Debatte mittlerweile verpönt. Mit derselben Logik könnten die europäischen Polizeibehörden künftig dann auch mit Platzpatronen feuern, weil scharfe Munition Menschen verletzen kann.

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Türkenlouis
Türkenlouis
4. Februar 2020 11:39

Was erwartet man vom Sozialistenpack. Mir hat sich seit einigen Jahren nur noch nicht erschlossen, was dahintersteckt. Welche Motive da benutzt werden. Zu wessen Vorteil das sein soll, die eigene Gesellschaft zu zerstören wie in DE. Der “weltumspannende” Kommunismus , der das gleiche Dreckssystem ist, wie der Islam, kann es ja nicht sein. Es sind zwar beides Mördersysteme, die die Weltherrschaft anstreben, aber man hat – bei aller “sozialen Intelligenz”, wie sie es nennen, die wie eine Monstranz vor sich hergetragen wird (… “und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag’ ich dir den Schädel ein”) irgendwie noch nicht… Weiterlesen »

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
2. Februar 2020 17:48

Warum gibt es da überhaupt einen Zaun? Dieses Pack wird doch sowieso schon per Flugzeug reingebracht und per Schiff reingeschaufelt.

Konstanze
Konstanze
2. Februar 2020 3:06

„Mit derselben Logik könnten die europäischen Polizeibehörden künftig dann auch mit Platzpatronen feuern, weil scharfe Munition Menschen verletzen kann.“

Jaaa, und Gefängnismauern mit Stacheldraht verletzen die Menschenwürde,

meckerpaul
meckerpaul
27. Dezember 2019 15:06

Macht doch dann den gesammten Zaun weg. Rollt einen Teppich aus und stellt Kamele als Begleitung dazu. Dann fühlen sich dieses Pack in Europa sicher wohl. Und nicht vergessen. Gutscheine verteilen für Scherenschleifer dann klappts besser mit dem “Sauberen Schnitt”.
Verlogener kann diese Politik nicht mehr sein.
Die verletzen sich. Ja, die Kleinen (23 – 30 jährigen) tun sich weh und kein Grünversiffter Vasalle der dann Heile, Heile Kamel singt…
Europa am Abgrund und sich selber dem ISLAM ausliefernd.
Wo ist der einst so stolze Europäer hin???

Wolfgang Alfred Thiess
Wolfgang Alfred Thiess
30. Dezember 2019 11:23
Reply to  meckerpaul

Der Bevölkerungsaustausch ist längst beschlossene Sache.

Inbrevi
Inbrevi
21. Dezember 2019 19:02

Falls die “Eindringlinge” in Spanien im Gegensatz zu den politischen Anweisungen der herrschenden linksgrünen Verbrecherbande in dieser dekadenten BRD nicht unfall- und krankenversichert sind, könnten die gewaltsam Endringenden doch Schadensersatzansprüche wegen der Behinderung der freien Wahl des Lebensmittelpunkts, zerrissene Hose und beschädigtem Mobiltelefon entweder beim Spanischen Staat, bei der EU, jedoch ganz sicher bei dieser BRD mit deren verblödeten Menschen geltend machen. Für “gerechte” und schnelle Begleichung der Forderungen steht, falls überhaupt nötig, ein staatlich subventioniertes Heer an s.g. Anwälten des Rechts mit glasigem Blick und triefender Lefze bereit. Wer in dieser spanischen Aktion genauso wenig wie in Handlungen der… Weiterlesen »

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
20. Dezember 2019 22:16

Eine gute – für (((WEN))) (?) – und “gar nicht offensichtliche” Sache! Damit die Invasion möglichst verletzungsfrei – natürlich nur für Invasoren – vonstatten geht!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
20. Dezember 2019 13:48

Artikelfoto:
Was soll das sein.??
Das reicht doch grade für ein Kaninchengehege…..
Da muss was richtig Nettes an Zaun hingesetzt werden:
Isolierter 40-m-Zaun, zaunfüßig ummittelbar davor und dahinter mindestens achtreihig S-Draht,
auf der Krone dreireihig, Aufschaltung Stromstärke in der Klasse “Kontaktverdampfung”,
dazu noch Robotgeschütze (“DOOMSDAY/Tag der Rache” bzw. “ALIEN II”) zur Abwehr von Überflugversuchen und Terminatrixe zur “Begrüßung” von “Glückspilzen”.

Sarkasmus-Ironie-Satire an/aus…..
Ansonsten’TauF.

Bergsegler
Bergsegler
19. Dezember 2019 21:15

Diese europaweite Gutmenschenpolitik (allerdings ausschließlich den Invasoren gegönnt!) kotzt einen einfach nur noch an!!
Anstatt den “gefährlichen” Stacheldraht abzumontieren, sollten die Behörden den Zaun einfach unter Strom setzen, aber unbedingt mittels 380V!
Dann entstehen auch keine “schmerzhaften” Schnittverletzungen und diese Typen sind “ausgeschaltet”…..

Aufgewachter
Aufgewachter
17. Dezember 2019 20:42

“Mit derselben Logik könnten die europäischen Polizeibehörden künftig dann auch mit Platzpatronen feuern, weil scharfe Munition Menschen verletzen kann.”

Mensch, Annonümuss, jetzt bring` die grünen und linken Idioten nicht noch auf diese Idee!
Aber da sind die schon kreativ genug, da brauchen die keine Nachhilfe…

Aufgewachter
Aufgewachter
17. Dezember 2019 20:48
Reply to  Aufgewachter

Achso, aber natürlich kommen mir aufgrund dieser rücksichtsvollen Geste (Stacheldrahtabschaffung) die Krokodilstränen!

Soslan Khan Aliatasi
Soslan Khan Aliatasi
18. Dezember 2019 7:30
Reply to  Aufgewachter

Keine Sorge! Aus diesem Grund ist auch dem gewöhnlichen Staatsbürger in der EUdSSR Tränengasspray verboten – er könnte ja einen Angreifer verletzen. Aha. Ich soll mich ohne Gegenwehr abschlachten lassen. Wo darf ich meinen Existenzberechtigungsschein (kostenpflichtig natürlich!) abgeben?

Kotan
Kotan
17. Dezember 2019 19:10

Täglich statt Politik für’s Volk nur noch Perversion … wann bekommen endlich die ganzen Hochverräter, Arbeitsscheuen und Perversen das was sie sich seit ’68 verdient haben ?

Aufgewachter
Aufgewachter
17. Dezember 2019 20:43
Reply to  Kotan

Nur Geduld, das kommt schon noch!

Gerard Frederick
Gerard Frederick
18. Dezember 2019 0:47
Reply to  Aufgewachter

Geduld? Nix kommt, ausser weitere Repressionen national-rational denkender Menschen.

Inbrevi
Inbrevi
21. Dezember 2019 19:12

@Gerard Frederick 18.12.2019 0.47
Einer nach dem anderen werden mundtod gemacht, eingefangen und weggesperrt — bis das überlebende Häufchen sich nicht mehr wehren kann.

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