Deutschland

Bremen: Macheten-Mann schlachtet schwangere Frau bestialisch ab – Opfer ist sofort tot

Bremen: Macheten-Mann schlachtet schwangere Frau bestialisch ab – Opfer ist sofort tot
Der Macheten-Mörder von Bremen schächtete sein Opfer.

Ein „Mann“ hat in Bremen seine schwangere Lebensgefährtin mit einem Buschmesser ermordet. Die Frau hatte keine Überlebenschance und verstarb mitsamt ihres ungeborenen Kindes noch am Tatort.

von Roscoe Hollister

Schon wieder endete ein Beziehungsstreit tödlich. In Bremen musste eine 41-Jährige erfahren, was passiert, wenn man jemandem widerspricht, der mit einer Machete bewaffnet ist. Im Rahmen eines Streits rastete der 43 Jahre alte „Mann“ schließlich völlig aus. Er zückte das Buschmesser und schnitt seinem Opfer gnadenlos die Kehle durch.

41-Jährige brutal geschächtet

Derartige Vorgänge kennen wir nur von grausamen Schächtungsritualen, wie sie im Islam und im Judentum üblich sind. Doch auch als Mensch kann man in Merkels bunter Republik heute schnell zum Opfer eines rituellen Mordes werden. Dazu reicht es schon aus, als schwangere Frau in einen Streit mit dem mutmaßlichen Vater des werdenden Kindes zu geraten. Statt zu reden, ließ der 43-jährige Täter schließlich die Machete für ihn sprechen.

Das wehrlose Opfer verstarb noch am Tatort, ihrer Wohnung im Bremer Stadtteil Blumenthal, in einer riesigen Blutlache liegend. Da nützte es auch nichts, dass der Macheten-Mörder sich nach der Tat noch ein Herz fasste und den Notruf wählte. Jede Hilfe kam für die schwangere 41-Jährige und ihr ungeborenes Baby zu spät. Auf einen Schlag wurden in Bremen wieder einmal zwei Menschenleben eiskalt ausgelöscht.

Täter erfindet Erpressung

Um eine drohende lebenslängliche Haftstrafe abzuwehren, schlug der 43 Jahre alte Macheten-Mörder schon vor der finalen Gerichtsverhandlung das Märchenbuch auf. Er behauptete dreist, das Opfer hätte ihn erpresst. Angeblich soll die Frau Geld von ihm verlangt haben. Für den Fall einer ausbleibenden Zahlung drohte sie ihm angeblich mit einer Abtreibung. Diese nahm der skrupellose Mörder jedoch dann praktischer Weise direkt selbst vor. Es kann also ausgeschlossen werden, dass ihm das Leben des Kindes besonders wichtig gewesen ist.

Haftstrafe für Macheten-Mann ist fraglich

Ob der gewissenlose Mörder überhaupt eine Gefängniszelle für längere Zeit von innen sehen wird, ist indes fraglich. In jüngster Vergangenheit kam es immer wieder zu regelrechten Justizskandalen. Insbesondere zugewanderte Kriminelle wurden dabei mit Samthandschuhen angefasst. Nicht selten endete ein grausamer Mord oder eine brutale Vergewaltigung für die migrantischen Täter nicht mit einer Haftstrafe, sondern mit dem Aufenthalt in einer netten Klinik. Ob den 43-Jährigen ebenfalls diese Art von Erholungsurlaub erwartet, wird sich zeigen. Ein Urteil soll noch in dieser Woche gesprochen werden.

0 0 vote
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
78 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Reinhard Riek
Reinhard Riek
24. Januar 2020 0:20

Ja so sieht es aus. in Buntistan werden migrantische Täter samt und sonders heilig gesprochen. So ist das nun einmal in einem so genannten „Rechtsstaat“

Nina_aufgewachte
Nina_aufgewachte
18. Januar 2020 20:23

Klar, sind alle psychisch krank – Frage: warum dürfen die dann hierher einreisen? Dass ist vorsätzliche Gefährdung aller Lebewesen in unserem Land… Egal, ob Mensch, Tier oder Umwelt…

erwaspan
erwaspan
18. Januar 2020 15:47

NRW-Innenminister,wie tickt denn der?????
Volkert Beck, noch normal???
LKA-Sachsen scheint dazugelernt zu haben!!!

U. Visentina
U. Visentina
17. Januar 2020 20:15

Eigentlich wundere ich mich über gar nichts mehr. Das ganz „Schlimme“ steht uns noch bevor“… Ich hoffe, dass ganz „EUROPA“ noch aufwacht, um diesen Wahnsinn zu verhindern. Ich hoffe, dass diese ganze Europa-Hasser irgendwann und zwar bald, zur Rechenschaft gezogen werden und zwar „OHNE GNADE“!!!

Pedro
Pedro
18. Januar 2020 19:06
Reply to  U. Visentina

– ich mach sogar den Henker – völlig gratis. ^^

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
16. Januar 2020 23:12

Vermutlich wird es sich bei dem „Mann“ um einen Buddhisten gehandelt haben? Die sind ja schließlich bekannt für ihre gewalttätigen Messerattacken!

Melcher
Melcher
16. Januar 2020 19:50

Leider wird die links-grün gestrickte Justiz wieder einen Ausweg finden, um den Mörder nicht bestrafen zu müssen. Mir tut nur das Ungeborene leid. Zu der Frau kann ich nur sagen, sie wusste, mit welcher Kreatur sie sich einlässt und hat es trotzdem getan. Pech.

L.Bagusch
L.Bagusch
15. Januar 2020 14:58

Zitat:
Da nützte es auch nichts, dass der Macheten-Mörder sich nach der Tat noch ein Herz fasste und den Notruf wählte.

Das ist als ob ich ein halbes Hähnchen kaufe und dann zum Tierarzt renne um zufragen ob da nochwas zuretten ist !
Voll Makaber.
Natürlich mal wieder traurigerweise ein Einzelfall mit psychischen Problemen, wetten ?

dt.Widerstand
dt.Widerstand
15. Januar 2020 13:07

In den Herkunftsländern der IQ-schwachen Asylheischenden sind solche Taten an der Tagesordnung,da gibt es anschließend eine Neue!-Aber hier muß der dt. Steuerzahler für so etwas aufkommen-Prozesse Knast-und Kuraufenthalt-dieses Geld fehlt Deutschland dann an allen Ecken und Enden !!!

Gjergj Kastrioti
Gjergj Kastrioti
15. Januar 2020 5:14

Bremen? Linksgrün versifft, der Doppelmörder wird für psychisch krank erklärt und in ein Luxus-Sanatorium eingewiesen. Ein wehrhafter Staat baut für derartige Verbrechen der Invasoren ganz spezielle Lager, in denen die Schmarotzer einer harten, geregelten Arbeit ohne jeglichen abendlichen Ausgang nachgehen! Doppelmord bedeutet lebenslange Internierung.

Melcher
Melcher
16. Januar 2020 19:51

Die Lager müsste der Staat gar nicht selbst bauen. Putin wäre einem Vertrag für neue Arbeitskräfte in sibirischen Straflagern sicher nicht abgeneigt.

barnkoo taroo
barnkoo taroo
14. Januar 2020 17:44

wann sind merkill & konsorten für die bestialischen kehlenschneider , die sie ins land holen endlich breit?
besser gestern als heute !

78
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x
Send this to a friend