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Mit Luxusleben unzufrieden: Afrikaner zündet Asylunterkunft an – 80.000 Euro Schaden

Mit Luxusleben unzufrieden: Afrikaner zündet Asylunterkunft an - 80.000 Euro Schaden
Die Feuerwehr im Einsatz; Symbolfoto

Weil ein Afrikaner mit seinem neuen Leben in Saus und Braus nicht zufrieden war, hat er eine Asylunterkunft in Vöhl-Dorfitter (Hessen) angezündet. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 80.000 Euro.

von Ernst Fleischmann

Für Obachlose oder hilfsbedürftige Rentner wäre ein Leben, wie es Jamal M. (Name geändert) führte, wohl ein regelrechter Segen. Ein Dach über dem Kopf, ein nobel eingerichtetes Zimmer, täglich drei wohlschmeckende Mahlzeiten von einer Catering-Firma zubereitet, neue Markenkleidung, ein iPhone samt gratis WLAN-Zugang und monatlich eine saftige Bargeldspritze vom Steuerzahler. Doch für den sogenannten „Asylbewerber“ aus Eritrea reichte dieses Luxusleben nicht aus.

Afrikaner legt Feuer in Asylunterkunft

Mutmaßlich, weil er mit der vollumfänglichen Alimentierung durch den bundesdeutschen Steuerzahler unzufrieden war, fasste der 20 Jahre alter Zuwanderer am Donnerstagabend den Entschluss, seiner Forderung nach noch mehr Luxus Nachdruck zu verleihen. In der Asylunterkunft in der Korbacher Straße legte er ein Feuer im Waschraum. Danach setzte er sein eigenes Zimmer in Brand. Anschließend schlenderte der Eritreer gemütlich nach draußen, um sein Werk zu begutachten.

Wie die Polizei später mitteilte, wurden die Rettungskräfte gegen 22 Uhr über den Brand im Flüchtlingsheim informiert. Zu diesem Zeitpunkt brannte es im Gebäude bereits lichterloh. Nur durch das berherzte Eingreifen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Kameraden löschten zunächst das Feuer im Waschraum im Erdgeschoss. Als danach weitere Räume geöffnet wurden, schlugen den Rettern auch noch die Flammen aus dem Zimmer des 20-Jährigen entgegen. Mit Mühe und Not konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.

Gebäude musste evakuiert werden

Das gesamte Gebäude musste evakuiert werden. 10 Personen entkamen nur um Haaresbreite dem Tod in den Flammen. Die Ignoranz, die der migrantische Feuerteufel an den Tag legte, ist unglaublich. Ohne Not Menschenleben zu gefährden, weil man mit seiner Wohnsituation unzufrieden ist, scheint in Afrika wohl eine Normalität darzustellen. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Eritreer den warmen Abriss des Gebäudes vornehmen wollte und dabei billigend den Tod von zahlreichen Menschen in Kauf nahm.

80.000 Euro Sachschaden

Der Feuerwehr sei Dank, wurden größere Schäden verhindert. Durch das migrantische Spiel mit dem Feuer entstand dennoch ein Sachschaden in Höhe von mindestens 80.000 Euro. Das Gebäude ist aufgrund der Schäden zunächst unbewohnbar und wurde von der Polizei versiegelt. Die Ermittler leiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem afrikanischen Brandstifter ein. Wie die Polizei mitteilte, ist der 20-Jährige aktuell „flüchtig“. Es wäre nicht weiter verwunderlich, wenn der Schaden auch diesmal am Steuerzahler hängen bleiben würde.

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franzlmichl
franzlmichl

Diese widerlichen „Gold-Drecks-Stücke“ ohne jegliches soziales Gewissen sollte man einfach in ihr brennendes Zimmer zurück jagen … Meinetwegen kann man ihnen auch noch ihr I-Phone mitgeben, damit sie sich von ihren Verwandten daheim verabschieden können, bevor sie in ihren heißgeliebten ALLAHU- AKBAR-Himmel abtreten!
Stell dir einfach nur mal vor, WIR würde unsere Wohnung in einem Mietshaus abfackeln …

Dengel
Dengel

In Düsseldorf war es ein Algerier, Schaden eine Million , wo ist das Problem

Lebensstein
Lebensstein

Mich würde echt mal interessieren was dem passiert, dem muesste man ja auf 20 Jahre die soziale hilfe streichen, ich müsste es sicherlich bezahlen. Das verrückte daran ist der muss weder Anwalts moch gerichtskosten bezahlen wahrscheinlich legt er noch Widerspruch ein. Das System ist so krank. Es gehört ein System eingeführt, wenn ein Ausländer oder Asylbewerber durch Straftaten auffällt, auch bei geringsten, schwarzfahren, ladendiebstahl, usw z. B. 3 mal erwischt bei ladendiebstahl oder schwarzfahren, abschieben, wenn nicht möglich ins Gefängnis bis klar ist in welchers land er abgeschoben werden kann. Wer das Asylrecht, Gastrecht missbraucht hat mit harten Konsequenzen zu… Weiterlesen »

Frickler
Frickler

Die sog. Ämter werden es ihm sicherlich auch nicht von der Sozialhilhe abziehen?

Georg Martin
Georg Martin

Vielleicht bekommt er jetzt ein Apartement in einem 5 Sterne Hotel.

eckehard
eckehard

wenn dieser schräge und – „kranke“ – gegen gesetzliche vorschriften verstoßen hat, dann muss gegen die verantwortlichen – hier – vorgegangen werden, die die – angeordnete ausreise – „verhindert“ – haben. und da sollte die oberste behörde mit einbezogen werden, die für diese maßnahmen – verantwortlich – zeichnet ! ich weiß, das – jeder -„beamte“ – das recht hat, – gegen anordnungen – widerspruch – geltend – machen kann ! und wer noch – courage bzw. charakter – hat, – nimmt – das recht – auch in anspruch !

Hanne
Hanne

Nicht nur sich beklagen ,,,,,was unternehmen , was hast du bis dato getan. Deine Meinung bei anonymous vorgetragen —-echt eine starke Leistung.

MadChengi
MadChengi

Typische Feministinnen Antwort, einer frustrierten Männerhasserin – leider ist die Gesellschaft voll von euch Luziferianerinnen!

franzlmichl
franzlmichl

Ist ja echt eine STARKE Frage von Ihnen, Hanne … WAS haben Sie denn bis dato GETAN?

Karl-Heinz Kasch
Karl-Heinz Kasch

Kampf gegen Räächtz und Teddys geworfen.

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz

Die Willkommenskultur des Großkapitals: Das Weltwirtschaftsforum will mehr Migration – Für viele Menschen gilt die Förderung von globalen Wanderungsbewegungen als „links“ und humanistisch. Ein Blick auf kapitalistische Eliten-Strategien zum Thema Migration zeigt aber, dass sich die „No Borders“-Anhänger vor einen neoliberalen Karren spannen lassen. – Von Thomas Schwarz – Wer die Forderung nach offenen Grenzen noch immer für eine „linke“ und humanistische Position hält, der sollte nachlesen, wie die kapitalistischen Eliten das Thema „internationale Migration“ einordnen: vor allem als ein Feld, auf dem Profite zu holen sind, und als eine Tendenz, die im Sinne der Weltwirtschaft gefördert werden sollte. Das… Weiterlesen »

Hanne
Hanne

Nicht nur sich beklagen ,,,,,was unternehmen , was hast du bis dato getan. Deine Meinung bei anonymous vorgetragen —-echt eine starke Leistung.

eckehard
eckehard

das alles – ist – im migrationsplan – der un – im jahr 2010 einbetoniert worden ! und wer die drahtzieher sind, dürfte schwerlich zu leugnen sein; sie sind die vasallen der neuen weltordnung ! die grundlage bildet – der kalergie,- und – delorplan; dafür wurde ja auch wiederholt, und letztlich die „staatsratsvorsitzende“ in den staaten – ausgezeichnet ! auch das geschäftsmodell -„klima“ – entspringt – diesen gehirnen, und – dahinter steckt – m.e.- der – club of rome, – (rothschild), aus dem jahr 2008 /09 ! und – wie sagte es – schon – der th. roosevelt (1933 bis… Weiterlesen »

sylvia a. d. f. gl..........
sylvia a. d. f. gl..........

hallo walter,

200 milionen afrikaner sind unterwegs nach GERMANY.

sie werden alle aufgenommen werden, das haben die menschen in deutschland GEWÄHLT. ja, sie WÄHLEN ihren eigenen UNTERGANG. auch hier

siegt die WAHRHEIT, und dann gnade dennen gott, und ihre WÄHLER (MITLÄUFER).

navy
navy

Beutezug Kriminelle, ohne Bildung und Kultur sind die Banden. Niemand will diese Verbrecher, nur Deutschland

Micha
Micha

Was verlangst du von einem Volk, das seit 75 Jahren fast vollständig durch die Frankfurter Schule Gehirnentleert wurde. Wir sind echt am Arsch. Nur so viel zum Thema CO2.

Nordsee-marie
Nordsee-marie

Eine große Bitte an Polizei und Feuerwehr

Jungs…. bitte den Ort des Geschehens weiträumig absperren und aufpassen, daß sich außerhalb Niemand verletzt . Innerhalb der Absperrung regelt das Feuer bzw. auch die entsprechende Streitigkeit den Ausgang der Situation

( Phantasie ist die einzige Waffe im Kampf gegen die Realität )

asisi1
asisi1

Und nicht ins KK bringen!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Nach altjapanischem Strafkatalog erwartete einen Brandstifter….
…der Scheiterhaufen.
Ist allerdings Holzverschwendung.
Passender:
Alitanische Zielfahndung mit jeweils beendendem/verblutendem Fangschuss Hände/Füße.
TauF.!!!ˣ

Karl Eduard
Karl Eduard

In Afrika hätte er von den Angehörigen der Mitbewohner einen mit Benzin gefüllten Autoreifen um den Hals bekommen, den man da angezündet hätte. So läuft das dort. Wir sind jedoch eine zivilisierte Gesellschaft! Heißt aber nicht, dass sie zur zwei Klassenjustiz entarten muss!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

…..HALSREIFEN….
…angeblich „angewandt“ worden zur Bestrafung von Verrätern, des Verrats verdächtigte oder alle sonstigen Personen, die es grad loszuwerden galt.
Verkauf in die Sklaverei war ja unüblich geworden….
Angeblich soll die Ehefrau eines Typen, der selbstverständlich ganz unschuldig auf einer Gefängnisinsel „EINSITZEND“ den Robben jahrelang bei deren Strandparties zuschauen durfte/musste, bevor es „gewähltes, aber ungekröntes Politwrack“ zu spielen galt, diese „Strafe“ „erfunden“ und befohlen haben…..
Sie hat ihn überlebt, soll jetzt aber auch schon Wurmfraß sein….

Lebensstein
Lebensstein

Das stimmt was du schreibst, kommt hin und wieder vor

Aufgewachter
Aufgewachter

Mein Gott, wo sie doch unsere Renten sichern werden und uns mit ihrer Kultur bereichern!
Da kann man doch wohl im Voraus zum Dank ein bisschen mehr bieten, oder?!

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