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WDR informiert: Zu viele Deutsche und Weiße im Handball – mehr Migranten nötig!

WDR informiert: Zu viele Deutsche und Weiße im Handball - mehr Migranten nötig!
Zu weiß und zu deutsch: Die deutsche Handballnationalmannschaft

Der WDR hat seine Zuschauer darüber informiert, dass der Handball-Sport noch immer zu weiß und zu deutsch ist. Der zwangsfinanzierte Sender möchte auch den deutschen Handball der Überfremdung aussetzen.

von L. S. Gabriel

Der WDR zeichnet sich erneut als Zersetzungsorgan der deutschen Gesellschaft aus. In einer 12-minütigen Doku vom 13. Januar berichtet der GEZ-Sender über das angebliche Versäumnis des Deutschen Handballbundes (DHB) Migranten zu integrieren. Es gebe, seit die deutsche Mannschaft 2007 den WM-Titel holte, keine Zuwächse mehr, die Mitgliederzahlen seien seither geschrumpft, heißt es. Den Grund sieht die WDR-Doku vor allem darin, dass es kaum Migranten in den Teams oder im Nachwuchs gebe. Der deutsche Handball ist also zu weiß und zu deutsch, wie das Machwerk titelt.

Als Bestätigung für diese deutschfeindliche Aussage kommt der türkischstämmige Jugendtrainer Yilmaz Dogan zu Wort, der darüber jammert, dass es so viele „ausländische Kinder mit Potential“ gebe, sich aber keiner um sie kümmere. Sie würden nicht wahrgenommen, so Dogan. Er unterstellt Vorurteile und ein Klima von „die sollen lieber da bleiben, wo sie sind“. Auch das ist natürlich nur fiese Stimmungsmache, wie der gesamte Beitrag. Denn es steht eigentlich auch jedem Migranten frei sich in einen Handballverein in Deutschland einzuschreiben und zu spielen.

Selbsternannte Experten geben ihren Senf dazu

Selbstverständlich werden auch zwei Experten aufgeboten, der Sportwissenschaftler Klaus Cachey und Carmen Borggrefe von der Universität Stuttgart. Letztere moniert, dass das Bild lauter „blond aussehender Menschen“, wie in der deutschen Handballmannschaft, eine geschlossene Gruppe signalisiere, die es Menschen schwer mache von außen in diese Gruppe zu gelangen. Man müsse die Ablehnung dann auch gar nicht mehr aktiv kommunizieren. Für Borggrefe besteht der Rassismus allein schon darin, dass es viele blonde Spieler gibt.

Der WDR-Sprecher der Doku legt seine Empörung in die Intonation seines Textes als er feststellt, dass es nur einen Migranten in der Handball-Nationalmannschaft gebe und der käme aus Polen – schrecklich, nicht islamisch sondern katholisch. Die DHB-Auswahl sei DAS Symbol mangelhafter Integrationspolitik, heißt es. Auch Yilmaz Dogan kritisiert offen das Blondsein vieler Spieler und leitet daraus Rassismus ab. Es gibt für ihn zu wenig „schwarze Köpfe“. Sportwissenschaftler Cachey stellt sogar das Überleben des deutschen Handballes ohne Migranten insgesamt in Frage.

WDR hetzt gegen Handballmannschaft

Anstatt stolz zu sein, dass Deutschland ein erfolgreiches Handballteam hat, wird gehetzt und vom Leder gezogen was das Zeug hält. Alles was nicht überproportional buntisiert ist, ist der Feind des Establishments und wird als rassistisch angeprangert. Dabei liegt es im Fall Handball wohl hauptsächlich darin, dass Handball in arabischen, und anderen von linksgrüner Seite favorisierten Ländern, schlicht eine untergeordnete bis gar keine Rolle spielt und daher auch hier die Nachfrage dieser Klientel an dieser Sportart gering ist. Was viel mehr beweist, dass diese Menschen sich hier gar nicht integrieren wollen, als dass der deutsche Handball ausländerfeindlich ist.

Dass der WDR so tickt ist hinlänglich bekannt und wäre es ein Privatsender könnte man es einfach ignorieren. So aber wird diese Deutschfeindlichkeit und der gegen weiße Menschen gerichtete Rassismus auch noch von uns allen als „Bildungsfernsehen“ zwangsfinanziert.

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Joachim
Joachim
8. März 2020 21:03

In unserem Teil Europa’s sind die Menschen weniger schwarzhaarig! Sollen wir uns jetzt alle die Haare faerben?

TANI 2
TANI 2
20. Februar 2020 22:25

Wieso zahlen wir die GEZ – GEBÜHREN noch , wenn die wegfallen bekommen die WDR – GENIES HARTZ 4 !

Sebastian
Sebastian
13. Februar 2020 9:59

Wo sind die Quellen dieses Artikels veröffentlicht?

Der Berserker
Der Berserker
29. Januar 2020 0:25

Was ist mit Frauen ? Schwulen ? Blinden ? Einbeinigen ? Lesben ? Rollstuhlfahrern ?Mitgliedern der Olsenbande ? Fehlen alle beim Handball,was für eine Diskremierung ! Habe die Ehre

Cornelia Schütt
Cornelia Schütt
27. Januar 2020 20:58

Ich wähle sie trotzdem aus Überzeugung

Dietrich von Bern
Dietrich von Bern
22. Januar 2020 12:17

Halten wir mal fest: Handball (obschon rasant und prickelnd) ist hierzulande eine Randsportart, wo’s nichts oder nicht sehr viel zu Verdienen gibt. Also drängen unsere uns durch Merkel & Co ‚anempfohlene Gäste‘ und Looser aus den Shithole Staaten en masse in die Fussballvereine, weil sich nur so (oder als Gangster Rapper, Drogendealer oder in den verbrecherischen Turko-arabischen Clans) eine Millionärs-Karriere starten läßt. Hinzu kommt, dass die Spitzenvereine (von Ausnahmen abgesehen) alle in der Provinz liegen, wo ohnehin keiner unserer Testosteron gesteuerten Gästen hin will. Deren bevorzugte Ziele sind unsere Großstädte von Berlin über München bis nach Köln. Aber vielleicht lässt… Weiterlesen »

Martin
Martin
21. Januar 2020 22:55

Für meine Begriffe .. ist die Chefetage in den Medienhäusern noch viel zu weiß .. der größte Kracher, gerade eine IM Victoria .. fordert dies mit Nachdruck .. weißer geht es nicht. schaut euch .. Frankreich an, da hatte ich schon immer das Gefühl, halb Ghana steht auf dem Platz. Ein mit dem Flugzeug eingeflogener Absahner, der weiß wie ein Ball aussieht, wird heutzutage von den Vereinen umlagert, wurscht ob er spielen kann .. die Farbquote muss stimmen, seit der Regelung geht es bei einigen sehr steil Berg ab … was mich gerade an einen Verein erinnert, welcher mit vollen… Weiterlesen »

Gerhard Umlandt
Gerhard Umlandt
21. Januar 2020 22:40

“Nazis” komplett im Sport verbieten!

sting42
sting42
21. Januar 2020 21:35

Im Fußball ist es längst so das Migraten bevorzugt werden.
Kann man an der Nationalmannschaft sehen, die könnten locker für die Türkei spielen.

Konstanze
Konstanze
21. Januar 2020 20:08

NEU-Zusammenstellung Wörter eines Text-Abschnittes:
Carmen Borggrefe von der Universität Stuttgart braucht dringend eine Einladung zu einer geschlossenen Gruppe lauter schwarz aussehender Menschen!
Gewiss würden ganze Mannschaften ihr zugern mit Händen signalisieren, wie sie von außen in sie gelangen.
Sollte die Frau hierbei schwere Ablehnung kommunizieren, so könnte sie danach gar nicht mehr aktiv sein und müsste den Ball flach halten.
LG Blondi

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