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Grüne Steigbügelhalter des Islams verhindern Verschleierungsverbot an Kieler Uni

Grüne Steigbügelhalter des Islams verhindern Verschleierungsverbot an Kieler Uni
Die Grünen finden eine Vollverschleierung super.

In Kiel verhindern die Grünen das Verbot der Vollverschleierung an der Uni. Dabei geht es nicht um religiöse Folklore, sondern um die Demonstration des Macht- und Herrschaftsanspruchs des radikalen Islam, dem sich die Grünen unterwerfen.

von Roland Tichy

Ein Jahr lang haben sich die Grünen in Schleswig-Holstein Zeit genommen, um einen Gesetzesentwurf zu blockieren, der Vollverschleierung an der Uni verbieten will. Schon der Zeitablauf zeigt, worum es der Partei geht: Der Schleier als Symbol des radikalen Islam soll in öffentlichen Einrichtungen erlaubt sein. Hintergrund ist der Fall einer muslimischen Studentin der Kieler Christian-Albrechts-Universität. Es handelt sich um eine Konvertitin, die dem radikalen Islam anhängt.

Die Hochschule hatte ihr eine Vollverschleierung in Lehrveranstaltungen verboten, die Studentin kam trotzdem immer wieder auch verschleiert zu Veranstaltungen. Die Uni hatte das Land deshalb gebeten, eine Regelung zu schaffen, die ein Verbot möglich machen würde. Ein Jahr wurde verhandelt, mit immer weitergehenden Kompromiss-Angeboten der Jamaika-Koalitionspartner CDU und FDP an ihren grünen Partner. Die Grünen berufen sich auf die grundgesetzlich verankerte Religionsfreiheit.

Kopftuch ist ein politisches Symbol

Doch beim Kopftuch geht es nicht um Religion, zumal der Koran keine Verschleierung vorschreibt. Es ist ein politisches Symbol. Die Grünen plappern vielmehr die Propaganda der Islamischen Weltliga nach, die überall in Europa dafür wirbt, Kritik am Islam als „Gotteslästerung“ zu bewerten und unter Strafe zu stellen sowie islamische Symbole im öffentlichen Raum durchzusetzen. Höhepunkt der Entwicklung ist eine Auseinandersetzung in Frankreich, in der kürzlich eine 16-jährigen Schülerin den Islam kritisierte. Nach ernstzunehmenden Morddrohungen steht sie jetzt unter Polizeischutz und kann ihre Schule nicht mehr besuchen.

Längst ist der Kampf um das Kopftuch eine Auseinandersetzung um eine moderne, weltliche Gesellschaft gegen den aggressiven Islam mit seinem politischen Allmachtsanspruch und der damit verbundenen Unterdrückung der Frau. Es geht nicht um Religionsfreiheit, sondern um eine politische Botschaft.

So müsse berücksichtig werden, dass „das Kopftuchverbot häufig als Zeichen der Unterdrückung der Frau angesehen wird. In vielen Fällen werden Muslima von ihren Männern zum Tragen von Kopftüchern oder gar von einer Vollverschleierung gezwungen. Kopftuch, Burka oder Niqab sind dabei nur die öffentlich sichtbaren Zeichen der Unterdrückung und Unterordnung. Unabhängig davon, dass die Unterdrückung von Frauen in keinem Fall im Sinne einer friedfertigen Religion oder unserer Demokratie sein kann und keineswegs toleriert werden darf, kann der Zwang zum Tragen der nach außen hin sichtbaren Symbole der Demütigung und Unterordnung eine extreme zusätzliche psychische Belastung für die Frauen darstellen“, schreibt beispielsweise Ismael Tipi, der integrationspolitische Sprecher der CDU in Hessen.

Islamwissenschaftlerin warnt vor Verharmlosung des Islam

Auch die Ethnologie und Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter warnt vor der Verharmlosung des Islam. Neben den Universitäten sind die Schulen Hauptkampfplatz; dabei spielt die Verschleierung eine symbolische Rolle um islamische Dominanz durchzusetzen und nicht-muslimische Kinder zu terrorisieren: Zu den häufigsten Angriffen zählen nach ihrer Feldforschung Respektlosigkeit, physische und sexistische Angriffe gegenüber Lehrkräften sowie eine verbale und gewalttätige Deutschenfeindlichkeit.

Schröter verweist darauf, dass muslimische Schüler über ein Überlegenheitsgefühl ihrer Herkunftskultur und ein Ablehnen der Kultur der Mehrheitsgesellschaft verfügen. Ihre eigenen Normen würden sie absolut setzen. „Die Vorstellung als Muslime per se besser zu sein, rechtfertige auch einen abgründigen Sexismus gegenüber deutschen Mädchen.“ Des Weiteren zeigt Schröter auf, wie der radikale Islam bereits im Grundschulalter das Verhalten muslimischer Kinder beeinflusst: Schon im ersten Schuljahr trügen einige Mädchen ein Kopftuch, fehlten beim Schwimmunterricht oder sehr junge Mädchen würden im Ramadan gezwungen zu fasten; Christ zu sein gelte unter muslimischen Schülern als Makel.

Grüne unterwerfen sich dem Islam

Die Carl-Albrecht-Universität in Kiel ist der Ort, an dem sich derzeit der Konflikt zeigt. Während im Iran Frauen mit der Todesstrafe oder langen Haftstrafen bedroht werden, weil sie den Schleier als Symbol der Unterdrückung der Frau ablehnen, ist dieses Symbol für die Grünen nur eine Art lustiger Folklore. Letztlich unterwerfen sie die Uni Kiel dem symbolischen Machtanspruch des radikalen Islam.

Die Grünen in Kiel scheinen den Beweis zu liefern, dass sie sich mit den Absichten des radikalen Islam und seiner Zwangssymbole und dem damit verbundenen Herrschaftsanspruch nicht mehr kritisch auseinandersetzen wollen.

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franzlmichl
franzlmichl
9. Februar 2020 0:14

Wenn VOLLVERSCHLEIERUNG in unserem Land erlaubt wird, dann kann ich endlich mal – ohne erkannt zu werden – die nächste Bank in einem kleinen Ort überfallen …

Rommel
Rommel
6. Februar 2020 23:11

Ein klares JA zur Todesstrafe!
Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. In ihren Land würde man sie Steinigen.

Michael
Michael
6. Februar 2020 20:05

Diese GRÜNEN sind soooooo überflüssig wie ein Scheißhaufen + Pickel, Furunkel, weg mit denen !!!!!

Donnhäuser Dirk
Donnhäuser Dirk
6. Februar 2020 8:23

Wer sich an einer Frau oder Kind vergreift der gehört gezeichnet. Ohren Nase Händeabhacken so das man schon von weitem gewarnt ist. Sochen Arschlöchern gönne ich keine Sekunde sein auf erden. Bei inzucht bis zur 3. Generation verbannt.

Sarah
Sarah
5. Februar 2020 11:16

Wer eine Frau vergewaltigt, der darf den Rest seines Lebens einsitzen. Der geschilderte Fall einer gewaltgeprägten abscheulichen Tat gegen Schwächere, lenkt den Blick weg von den eigentlich Verantwortlichen, den Stärkeren. Hierzu möchte ich ein Beispiel aus meiner Stadt in Kurzform schildern: Eine männlicher Angehöriger der städtischen Immobilien-Mafia hat die durch diese erzeugte Wohnungsnot dazu benutzt, einer ganz normalen Frau, eine Wohnung zu verschaffen. Gemunkelt wird, dass es mehrere Frauen in mehreren Stadtgebieten genau so getroffen habe. Also, der Abgesandte der Mischpoke vergab Wohnraum gegen gewisse Dienste. Er durfte die abhängige weibliche Person zur Befriedigung seines Geschlechtstriebes jedes Wochenende besuchen. Hat… Weiterlesen »

barnkoo taroo
barnkoo taroo
4. Februar 2020 18:43

grüne waren schon immer scheisse !

barnkoo taroo
barnkoo taroo
4. Februar 2020 18:42

voll-verschleierung ist krimineller tatbestand , ab in die heimat wo sie hergekommen sind !

Shinobi
Shinobi
3. Februar 2020 20:07

Viele in Männerberufen arbeitende Frauen, werden diesen Heinis den “Effenberg” zeigen, denn zB. im Sicherheitsdienst, stehen selbst die muslimischen Kollegen hinter ihren Kolleginnen.
In einer Berufsschule gab es auch diese Diskussion, die Rektorin sagte klar “Religionsfreiheit, hebt nicht das Verschleierungsverbot auf! Wir sind hier auf einer deutschen Schule und hier gelten die hiesigen Gesetze” seitdem dürfen sie NUR ein Kopftuch tragen.
Jetzt versteh ich auch, warum sämtliche Bilder von uniformierten Kanzlern abgehängt werden.
Das kann ja noch lustig werden >_<

Sabine
Sabine
3. Februar 2020 19:49

Dieses verlogene Pack der Grünen hat in unserem Land nichts mehr zu suchen. Die sollte man komplett mit Merkel und den anderen Deutschen feindlichen Kreaturen mitten in den tiefsten Orient schicken, noch besser in die Kobaltminen, wo die Grünen dann ihre dreckigen Rohstoffe für ihre ach so umweltfreundlichen E-autos persönlich fördern können…wir sollten die alle aus unserem Land prügeln zusammen mit ihren kriminellen Migranten. Es witd Zeit, dass sie für alles zur Rechenschaft gezogen werden.

Rommel
Rommel
6. Februar 2020 23:14
Reply to  Sabine

Respekt!!!! Hätte man nicht besser formulieren können.
Hochachtung👍

Vox
Vox
3. Februar 2020 19:20

“…zumal der Koran keine Verschleierung vorschreibt.”

Sure 33, Vers 59: „Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen (yudniena `alaihinna min, dschalaabiebihinna). So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden (fa-laa yu§zaina). Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

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