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Bereit zur Machtergreifung: Bodo Ramelow will Thüringen weitere 5 Jahre in den Abgrund treiben

Bereit zur Machtergreifung: Bodo Ramelow will Thüringen weitere 5 Jahre in den Abgrund treiben
Bereit zur Machtergreifung: Kommunist und Volksfeind Bodo Ramelow

Nach dem erzwungenen Rücktritt des mit den Stimmen der AfD gewählten FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen stellen sich nun folgende Fragen: Wie geht es weiter? Und: Wie tickt Bodo Ramelow wirklich?

von Torsten Groß

Obwohl das nicht-linke Lager aus CDU, FDP und AfD im Thüringer Landtag eine Mehrheit hat, die ausreichen würde, um einen eigenen Kandidaten ins höchste Amt des Landes zu wählen und die Regierung zu stellen, wird es einen solchen Wahlvorschlag nicht geben. Denn nach dem politischen Erdbeben, das die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten mit Hilfe der AfD ausgelöst hat, müssen Union und Liberale im Landtag jede Annäherung an die Höcke-Fraktion vermeiden, um nicht erneut ins politische Fadenkreuz zu geraten. Damit läuft alles auf den Linken-Politiker Bodo Ramelow als neuen Landeschef hinaus, der von Linkspartei, SPD und Grünen gestützt wird.

Weil Rot-Rot-Grün aber nur 42 der insgesamt 90 Abgeordneten stellt, braucht Ramelow Stimmen aus anderen Fraktionen. Doch die Bundesspitzen von CDU und FDP lehnen das ab: Die Union fühlt sich an ihren Parteitagsbeschluss vom Dezember 2018 gebunden, der Koalitionen oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit eben nicht nur mit der AfD, sondern auch mit den SED-Erben verbietet. Und die FDP hält Ramelow »nicht für einen geeigneten Kandidaten, um das Land zu beruhigen«, so Parteichef Christian Lindner, der stattdessen eine »unabhängige Persönlichkeit« für das Amt des Ministerpräsidenten fordert.

Das freilich haben Linke, SPD und Grüne bereits abgelehnt. Ohne entsprechende Zusagen von CDU und FDP dürfte Ramelow aber nicht zur Wahl antreten, weil er sonst Gefahr liefe, mit den Stimmen der AfD gewählt zu werden, wie es der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland seinen Parteikollegen in Thüringen öffentlich vorgeschlagen hat.

Kemmerich geschäftsführend im Amt

Ob sich tatsächlich jeder Parlamentarier von Union und FDP im thüringischen Landtag an die Vorgabe seiner Bundespartei halten und Ramelow seine Stimme verweigern wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Schließlich üben Abgeordnete ein freies Mandat aus, das nicht nur im Grundgesetz, sondern auch in der Landesverfassung des Freistaates Thüringen garantiert ist. Sie sind deshalb nur ihrem Gewissen unterworfen und nicht an Weisungen gebunden – eine Tatsache, die von manchem Spitzenpolitiker im fernen Berlin in diesen turbulenten Zeiten gerne übersehen wird.

Sollte es zu keiner Einigung der Thüringer Landtagsfraktionen kommen, bliebe der letzte Woche gewählte FDP-Mann Thomas Kemmerich trotz seines mittlerweile erfolgten Rücktritts bis zu Neuwahlen geschäftsführend im Amt. In diesem Fall dürfte das Parlament seine Auflösung beschließen, um den Weg für vorzeitige Neuwahlen frei zu machen, was nach Art. 50 Abs. 2 Nr. 1 der thüringischen Landesverfassung mit Zweidrittelmehrheit möglich ist. Da die Altparteien über knapp 76 Prozent der Sitze im Landtag verfügen, ist die Zustimmung der AfD zu diesem Schritt nicht erforderlich.

Doch auch für den unwahrscheinlichen Fall, dass Bodo Ramelow mit wessen Stimmen auch immer noch in der laufenden Legislaturperiode zum Ministerpräsidenten gewählt wird, dürfte es Neuwahlen geben. Das zumindest hat Ramelow in einem Interview mit der BILD-Zeitung zugesagt. Der Urnengang solle nach den Sommerferien stattfinden, so der Politiker. Bei dieser Variante würde Ramelow einen Vertrauensantrag im Parlament stellen, der nach Ablehnung und ohne die Wahl eines anderen Kandidaten binnen drei Wochen automatisch zu Neuwahlen führen würde. So sieht es Art. 50 Abs. 2 Nr. 2 der Landesverfassung vor.

Neuwahlen wahrscheinlich

Egal wie man es juristisch dreht und wendet, es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die Thüringer Bürger in den nächsten Monaten erneut an die Wahlurne gerufen werden. Sollte es dazu kommen, dann haben die linken Parteien gute Chancen, wieder die Mehrheit der Sitze im Landtag zu gewinnen, die ihnen bei der Wahl im vergangenen Herbst abhanden gekommen war. Das zumindest legt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa nahe, die im Auftrag der TV-Sender RTL und n-tv durchgeführt wurde.

Danach würde vor allem DIE LINKE vom Erfurter »Wahl-Eklat« profitieren und mit einem Stimmenzuwachs von 6 Prozent auf dann 37 Prozent stark in der Wählergunst gewinnen. Auch SPD und Grüne könnten zulegen, wenn auch nur leicht. Insgesamt käme der linke Block auf eine komfortable Mehrheit von 54 Prozent. Der große Verlierer wäre laut Forsa die CDU mit einem Verlust von 10 Prozentpunkten.

Die FDP käme auf nur noch 4 Prozent und wäre nicht mehr im Thüringer Landtag vertreten. Die AfD bliebe relativ stabil bei 24 Prozent, eine Prognose, hinter die man durchaus ein Fragezeichen setzen kann, denn für seinen parlamentarischen Schachzug bei der Wahl des Ministerpräsidenten hat AfD-Fraktionschef Höcke viel Applaus an der Basis erhalten und seine Partei als schlagkräftige Oppositionskraft profiliert.

Eine weitere, aktuelle Erhebung von infratest dimap im Auftrag des MDR kommt zu einem ähnlichen Ergebnis wie Forsa. DIE LINKE erreicht hier sogar auf 39 Prozent der Wählerstimmen.

Bodo Ramelow könnte aus eigener Kraft MP werden

Auch wenn bis zur Neuwahl in Thüringen noch einige Zeit ins Land gehen wird und sich die Wählerstimmung bis dahin ändern kann, spricht doch einiges dafür, dass Dunkelrot-Rot-Grün eine regierungsfähige Mehrheit zustandebringen und Bodo Ramelow aus eigener Kraft erneut zum Ministerpräsidenten des Freistaates wählen kann.

Das Ergebnis der »Operation Unverzeihlich« von Kanzlerin Merkel und der Intervention von FDP-Parteichef Lindner wird also sein, dass der demokratisch gewählte bürgerliche Politiker Thomas Kemmerich aus dem höchsten Staatsamt Thüringens fliegt und an seine Stelle der linke Bodo Ramelow tritt – und zwar völlig gleichgültig, ob Abgeordnete von CDU und FDP im Parlament für Ramelow votieren oder ob es nach erneuten Wahlen eine dunkelrot-rot-grüne Mehrheit geben wird. Das von der CDU-Führung in den letzten Tagen gebetsmühlenhaft wiederholte Versprechen, dass kein Unionsabgeordneter im Thüringer Landtag für die Wahl Ramelows stimmen werde, ist pure Augenwischerei, die in erster Linie dem Zweck dient, bürgerliche Wähler zu besänftigen.

Für SPD und Grüne sowie die meisten Mainstream-Medien wäre die Wahl von Bodo Ramelow dagegen kein Beinbruch. Der gebürtige Niedersachse wird von willigen Journalisten schon seit längerem zum »gütigen Landesvater« und »netten Sozialisten von nebenan« hochstilisiert. Diese Verklärung dürfte ein wesentlicher Grund für die hohe Popularität sein, die Ramelow in der thüringischen Bevölkerung Umfragen zufolge genießt. Aber stimmt dieses Bild?

Linke wird vom Verfassungsschutz beobachtet

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Ramelow Mitglied der Partei DIE LINKE ist, die in Teilen nach wie vor vom Verfassungsschutz beobachtet wird – eine Tatsache, die in der Presseberichterstattung gerne unter den Teppich gekehrt wird. Im Fokus des Inlands-Geheimdienstes stehen dabei ausweislich des aktuellen Verfassungsschutzberichts unter anderem die Kommunistische Plattform, die Sozialistische Linke, die Arbeitsgemeinschaft Cuba SI und das Marxistische Forum. Diese und weitere Zusammenschlüsse werden zu den extremistischen Strukturen innerhalb der Linkspartei gerechnet.

In ihrem Grundsatzprogramm betont DIE LINKE ihre Verbindung zu »Positionen und Traditionen aus der sozialistischen, sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiterbewegung«. Nach Auffassung der Partei ist Deutschland eine »Klassengesellschaft«, die es zu überwinden gilt. Damit wird der »Klassenkampf« propagiert, auch wenn man den Begriff als solchen vermeidet. Folgerichtig wird die »grundlegende Umgestaltung der Gesellschaft« und damit de facto die Abschaffung der »kapitalistischen«, sprich marktwirtschaftlichen Ordnung gefordert, was insbesondere durch die Vergesellschaftung großer Teile der Wirtschaft erreicht werden soll.

Die Linken wollen eine »Demokratisierung aller Lebensbereiche«, was stark an die kommunistischen Arbeiter- und Soldatenräte (russisch »Sowjets«) erinnert und eine Einschränkung des im Grundgesetz festgeschriebenen Parlamentarismus zur Folge hätte. Gleichzeitig soll die Meinungsvielfalt eingeschränkt werden, was im Grundsatzprogramm der Partei als »demokratische Kontrolle« der Medien verklausuliert wird. Dahinter steckt das Konzept des »demokratischen Sozialismus«, ein Gesellschaftssystem, in dem nur Ansichten und Äußerungen zulässig sind, die den Sozialismus als politisch-ideologische Geschäftsgrundlage nicht in Frage stellen. Die DDR lässt grüßen!

Grenztote werden verharmlost

Apropos DDR: Der totalitäre SED-Staat, der seinen Bewohnern fundamentale Freiheits- und Menschenrechte vorenthielt, Regimekritiker verfolgte und »Republikflüchtlinge« an der Grenze brutal ermordete, wird von der Linkspartei bis heute verharmlost und relativiert. In alter SED-Propagandamanier werden vor allem die angeblichen Vorzüge der DDR wie die »weitgehende Überwindung der Armut«, das »umfassende soziale Sicherungssystem« sowie ein »hohes Maß an sozialer Chancengleichheit« über den grünen Klee gelobt. Getreu dem Motto: »Es war ja nicht alles schlecht« – eine Phrase, mit der auch ewiggestrige Rechte die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus schönzureden versuchen.

Für die meisten Bürger der ehemaligen DDR muss diese Lobhudelei wie blanker Hohn klingen!

Dass die Linkspartei so eifrig bemüht ist, die Untaten des SED-Regimes zu beschönigen, hat einen Grund: DIE LINKE ist nämlich nicht die »Nachfolgepartei« der SED, wie sie in den Medien bereits formal unzutreffend tituliert wird, sondern deren Fortsetzungspartei! Denn die SED ist nie aufgelöst worden, sondern wurde nur umbenannt, und das mehrfach!

Zwar wurde über die Auflösung der SED auf dem Parteitag von 1989 heftig debattiert. Doch am Ende setzen sich die Delegierten um die Altgenossen Gregor Gysi und Hans Modrow durch, die sich vehement gegen diesen Schritt aussprachen, auch um das beträchtliche Vermögen der Partei zu retten.

Neben der SED-Vergangenheit und den programmatischen Forderungen der Linken muss sich Ramelow auch das ungeklärte Verhältnis seiner Genossen zur politischen Gewalt und den Schulterschluss mit der autonomen Antifa zurechnen lassen. Doch nicht nur das. Denn Ramelow ist eben kein gemäßigter linker Pragmatiker, wie er uns von den Medien verkauft wird, sondern ein strammer Kommunist, der es allerdings versteht, seine Gesinnung hinter der Maske des bieder-bürgerlichen Landesvaters vor der breiten Öffentlichkeit zu verstecken.

Für Bodo Ramelow war die DDR kein Unrechtsstaat

So widerspricht Ramelow nicht nur der Aussage, dass die DDR ein Unrechtsstaat war, sondern leugnet auch die Existenz eines Schießbefehls für die DDR-Grenztruppen – eine dreiste Verhöhnung der knapp 1.400 Opfer, die beim Versuch, in den Westen zu fliehen, an der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer zumeist durch Schusswaffeneinsatz getötet wurden. Gleichzeitig fordert Ramelow eine »ehrliche Aufarbeitung« der Geschichte beider deutscher Staaten und stellt damit in perfider Weise das stalinistische SED-Regime der DDR auf eine Stufe mit einem demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland.

Dazu passt es, wenn sich Ramelow im gleichen Atemzug dafür einsetzt, das vom Bundesverfassungsgericht 1956 verfügte Verbot der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) aufzuheben und das Abzeichen der ebenfalls verbotenen westdeutschen FDJ nicht länger als ein verfassungsfeindliches Symbol einzustufen. Ramelow selbst unterhielt in den achtziger Jahren Kontakte zur Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), die als Nachfolgeorganisation der KPD gilt, weshalb der Linkenpolitiker später zeitweise vom thüringischen Verfassungsschutz beobachtet wurde.

Im Mai letzten Jahres machte sich Ramelow für eine neue deutsche Nationalhymne stark. Seine Begründung: »Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden.« Möglicherweise stören sich Ramelow und seine Genossen aber auch an der Passage »Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!«, die im Text vorkommt und für Kommunisten und Sozialisten jeglicher Couleur nur äußerst schwer verdaulich ist.

Bodo Ramelow ist bestens vernetzt

Dieser Bodo Ramelow ist es also, den SPD und Grünen unbedingt zum Ministerpräsidenten von Thüringen küren wollen, um dann unter seiner Führung den Freistaat in den nächsten fünf Jahren zu regieren. Einen Politiker, dessen Partei erklärtermaßen eine andere, sozialistische Republik will, deren ideologisches Vorbild nicht die freiheitlich-demokratische Bundesrepublik, sondern die totalitäre DDR ist.

Gleichzeitig wird die Wahl des FDP-Politikers Kemmerich unter Beteiligung der rechtskonservativen AfD vom linken Establishment skandalisiert, sekundiert von bürgerlichen Politikern bis hin zu Bundeskanzlerin Merkel, die sich vom Koalitionspartner SPD am Nasenring durch die Manege zerren lässt. Es gibt sogar Stimmen in der CDU, die einen »pragmatischen Umgang« mit den SED-Fortsetzern fordern.

Dazu rechnen Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (Spottname »Genosse Günther«), der sich bestens mit Bodo Ramelow versteht, sowie dessen Sozialministerin im schwarz-grün-gelben Kabinett, Karin Prien. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis zumindest in Ostdeutschland politische Bündnisse aus Union und Linkspartei auf der Agenda stehen.

Die Vorgänge in Thüringen haben jedem selbständig denkenden Bürger noch einmal drastisch vor Augen geführt, wie weit sich das politische Koordinatensystem in Deutschland seit der Wiedervereinigung vor 30 Jahren nach links verschoben hat. Sollte diese Entwicklung weitergehen, ist für die Zukunft unseres Landes das Schlimmste zu befürchten!

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Politikzweifler
Politikzweifler

Zitat: „Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden…. Die Verwirklichung der Freiheiten darf nicht so weit gehen, dass
sie die Existenz des Gemeinwesens bedroht.“
(von Alexander Solschenizyn, russischer Nobelpreisträger f. Literatur 1970)

Rolf Tasch
Rolf Tasch

Herr Strauß,
ich habe mir mal nicht die Mühe gemacht zu recherchieren wo und wie es zu diesem Laptopgeschenk gekommen ist. Schließlich gehe ich mal einfach davon aus, das Sie es ja auch nicht getan haben. Eine irgendwo gelesene Nachricht allerdings zu benutzen um einfach mal sinnloses Geplärre von sich zu geben ist ja anscheinend für Sie qualitative Mühe genug. Ob da von wem irgendwelche Gelder veruntreut wurden, geschenkt; allein die Überschrift ist ja Meldung genug. Wie und wieviele Kinder und Obdachlose keine warme Mahlzeit bekommen, egal; wichtig ist nur es zu schreiben damit sich Ihre Meinungsempfänger darin suhlen können.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Seht ihr den Bodo dort am Baggerloch . . . es ist der boese Ramelow . . pardon Rammeldoof . . . . . er baggert und er baggert immer noch an einem grossen Baggerloch . . . in welchem er die eigene Vergangenheit und die Demokratie vergraben will. Dieser machtgeile Kretin gibt keine Ruhe. Es ist hoechste Zeit dass er “ verbuddelt “ . . . wird und zwar dauerhaft. Er hat in der Politik nichts zu suchen.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

….🎵🎵🎵.⚓.\⏬/. ⚓.🎵🎵🎵….

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Dass Ramelow den Niedergang Thüringens „schaffen“ wird, ist jedenfalls stark anzunehmen. Von einem Adepten des (((Kommunismus))) „darf“ man das schließlich erwarten! Die Tatsache, dass die „SgD“ (Scheinalternative gegen Deutschland) eine weitere (((Systempartei))) unterstützt hat, passt exakt ins Bild. Eine „Alternative“ ist das nicht und wird es auch niemals sein! Als (((Mitglied des Systemspiels))) erfüllt sie „ihre“ Aufgabe „prima“! Das völlig unkritische Verhalten ihrer Adepten – die fälschlicherweise noch glauben, dass man vom „Sofa“ aus „Widerstand“ leisten könnte – scheint mit einem „Stoffwechselproblem“ im Gehirn zusammenzuhängen? Aber Indizien, Fakten und Vernunft spielen – wie bei den anderen (((Gutmenschen))) eben keine Rolle.… Weiterlesen »

Alexander Vonach
Alexander Vonach

Durch den Affront im Thüringer Landtag hat sich Remelow nicht nur als Antidemokrat, sonder auch als Charakterloser Mensch geoutet!!! Statt dem regulär gewählten Kemmerich zu gratulieren, hat er sich wie eine miese Ratte aus dem Landtag geschlichen! Zu Kemmerich muss man sagen, daß wenn man sich zur Wahl stellt und dann auch gewählt wird, man das Amt auch mit Demut anzunehmen hat und sein bestes für das Land geben muss. Kemmerich hat sich als Rückgratloser Politiker gezeigt, mehr gibt es zu ihm nicht zu sagen. Lindner der Kemmerich in die Mangel genommen hat, hat sich ebenfalls nicht mit Ehre besudelt,… Weiterlesen »

Thüringer
Thüringer

Da man wahrscheinlich an diesen Drecksack Ramelow, diesen elenden Wessi nicht herankommt, sollte man
sich vielleicht entsprechend seiner „Familie“ widmen …. Baci, gelle Ramelor …

Hau ab Du verdammter Drecksack aus meinem Thüringen, gehe in Dein angestammtes Bundesland und treibe
dort Dein Unwesen !!!

Und ihr Thüringer, die diesen Drecksack auch noch wählen, Schande über Euch !!!

Lars von Trier
Lars von Trier

Wenn es Dein Thüringen ist, dann tanz an hier, und helf mit es zu befreien! Bodo und Familie? Das sind doch alles hintergrundlose Egomanen! Da sind einfach zu viele Thüringer SED2.0 Anhänger, welche den JudenBodo erst möglich machten. Und in welchem DrecksWessiLand, hat sich der gute „Thüringer“ gerade nieder gelassen, und evtl. einen anderen DrecksWessi vom DrecksWessiArbeitsplatz verdrängt, damit evtl. die neuen DrecksWessiTarife mit etabliert?!? Ich kann Euch sagen, die Spaltung der Lobbys, gegen uns, trägt ganz schön Früchte, so werden wir nie ein Volk. Dass hatte schon Napoleon durchschaut. Weiterentwiklung, vor Auslöschung der Deutschen? Fehlanzeige! Wenn Bodo nach Ostenholz… Weiterlesen »

Thüringer
Thüringer

…“Und in welchem DrecksWessiLand, hat sich der gute
„Thüringer“ gerade nieder gelassen, und evtl. einen anderen DrecksWessi vom
DrecksWessiArbeitsplatz verdrängt, damit evtl. die neuen DrecksWessiTarife
mit etabliert?!? Ich kann Euch sagen, die Spaltung der Lobbys, gegen uns,
trägt ganz schön Früchte, so werden wir nie ein Volk. “ …
———————————————————————————————————
Stimmt, mit der Hetze gegen mich zum Beispiel, einen höchst qualifizierten
Diplomingenieur, der KEINEM Wessi den Arbeitsplatz weggenommen hat,
werden wir wirklich niemals ein Volk und daher bin ich auch für eine Sezession !
Ihr dürft dann mit einem Reisepaß gerne uns besuchen …

… so weit ist es nun schon gekommen …

Lars von Trier
Lars von Trier

War nicht gegen Dich gerichtet, sondern gegen UNS ALLE!!!!
War zum aufwachen und zueinanderstehen, aber etwas plötzlich,
bevor wir alle einzeln, wegen unser Ansichten, dann enormer
Spitzel Aktivitäten, siehe Hilden, abgefischt werden!!!!

Thüringer
Thüringer

Danke, Daumen hoch von mir und nichts für ungut !

Lagerleiter a.D.
Lagerleiter a.D.

Widereröffnung Auschwitz rückt näher, fragt sich nur für wen ?

Bernd
Bernd

Ein Rückblick in die Geschichte: Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Liste von polnischen Konzentrationslagern (Auswahl) Nach 1918 Konzentrationslager Szczypiorno, Posener Gebiet, errichtet 1918 KZ Stralkowo, Posener Gebiet, errichtet 1919 weitere Lager, die nach dem polnischen Angriffskrieg auf die Sowjetunion ab 1920 errichtet wurden: Bereza Kartuska… Weiterlesen »

Frickler
Frickler

Die wahre Geschichte sieht dann doch meist ganz anders aus, als man sie uns beibrachte!
Ist Polen noch zu retten?

Thüringer
Thüringer

Ich habe hier in meiner grenzenlosen Wut auf das Merkelregime oft sehr unsachlich geschrieben, das will ich heute einmal sein lassen. Ich bin nur unendlich traurig, was hier in rasender Geschwindigkeit mit meiner Heimat passiert. Gestern demonstrierten Tausende von Leuten in Erfurt gegen die „AfD Nazis“. Nun, heute habe ich einen alten Freund, wir sind jetzt Rentner, mit dem ich einst als 19 jähriger bei der DDR Luftwaffe (Luftstreitkräfte) meinen, bzw.wir unseren Grundwehrdienst von 18 Monaten abgeleistet hatte telefoniert und er sagte mir, daß die Erfurter Bürger wieder einmal für etwas, was sie nicht wollen, instrumentalisiert wurden, daß die ganzen… Weiterlesen »

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg

Thüringer !! Also wirklich !! Es gibt für mich keinen einzigen Grund, vermummt herumzulaufen. Das würde ich eher Frau Merkel und Claudia Roth empfehlen und ganz bestimmt dieser „linken“ Blumenwerferin. Bevor ich in meiner Heimat vermummt herumlaufe, wandere ich aus. Schöne Grüße ………….

Thüringer
Thüringer

Liebe Doris, ich habe das, was ich geschrieben habe, bezüglich Deiner Person spaßig gemeint und dachte, daß Du es auch so verstehst, wollte Dich keinesfalls persönlich angreifen.
Erreichbar ist Du ja nun auch nicht mehr … schade eigentlich …

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg

Thüringer / Meine Antwort war auch spaßig gemeint, ich habe mich überhaupt nicht angegriffen gefühlt. Wir machen doch öfter mal Witze, oder nicht ? Und natürlich bin ich immer noch erreichbar, Du mußt nur mal anrufen …………. . Schöne Grüße.

Evi Dent
Evi Dent

Ich lese „Linke Blumenwerferin“ . Wenn ich diese Szene immer wieder angucke, dann sehe ich einen jungen Mann im blauen Anzug, der die Blumen hat fallen lassen.
Vielleicht werden Sie doch noch auswandern , auch wenn dann die Bratwürste etwas rostiger schmecken .

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg

EviDent / Hahahaha ! Einen Mann im blauen Anzug ! Sind Sie bei den Grünen ??

Thüringer
Thüringer

Brüll … was bist Du denn für ein blödes Arschloch ?

U. Visentina
U. Visentina

Na Evchen, Dummchen, auch Dich wird es treffen und das ist gut so, weil, es bleibt nämlich keiner verschont und das ist genug Trost für mich, hi hi hi… Denke immer daran!!!

Micky
Micky

Hallo lieber Thüringer…
Ich sehe das auch so wie Sie. In Sachsen war es genau so. Vor den Wahlen wurden Krawalltouristen nach Dresden gekartt, von Verdi Kirche usw. Ausgangspunkt ein Muslimischer Anwalt der das inziniert hat.
Dieses ganze Gesocks soll dahin wo es herkam in die Wüste. Wir brauchen sowas nicht. Ich bin in Sachsen geboren lebe aber in der Pfalz. Hier gibt es viel zu viel Migranten und Gesocks. Ich unterstütze AFD wo ich kann. Der Westen schläft leider noch.
Aber es gibt auch viele vernünftige Wessis hier. Wir alle müssen gegen das System alla Merkel kämpfen. Und uns nichts verbieten lassen…

Thüringer
Thüringer

Lieber Micky, gehe wieder nach Hause nach Sachsen, dort ist es Trotz Allem noch sehr lebenswert. Die Leute dort sind in Ordnung und stehen ganz offen zu den bürgerlichen Werten. Ich wollte auch nach Thüringen zurück aber was sich da abspielt, spottet jeder Beschreibung !!! Da kommt doch dieser einst jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet, dieses elende kotzarrogante Arschloch, dieser elende Dummkopf der vor dem thüringer Parlament „Inshallah“ blökt, der auf dem Saalfelder Bahnhof mit einem Megaphon steht und die ankommenden Kanaken mit den Worten, daß es der schönste Tag in seinem Leben sei, und so etwas wählen die Thüringer, ich… Weiterlesen »

Daniel
Daniel

ich teile Ihre Auffassung voll und ganz…!
***
Ausgerechnet Merkel wirft jemandem vor, Demokratie kaputt machen zu wollen. Die umbenannte SED befindet, dass Freundlichkeit ein Zeichen von Faschismus sei. Willkommen in der bizarren Gegenteilwelt, wo alles sein Gegenteil bedeutet! Woher kenne ich das nur?

Bernd
Bernd

So etwas kennen sie aus dem Kommunismus.
Da wo Antifaschisten wie sie, ihren Kommunismus fälschlich als „Faschismus“ betiteln, um damit die Unwissenden hinters Licht zu führen.

petra
petra

warum, sind solche Menschen in der Politik mit dermassen Arroganz gepudert? benötigen wir wirklich Politiker, a la Ramelow, Merkel, Seehofer usw. um diesem Land noch mehr Schaden, als ohnehin schon zuzufügen? wenn das die Wahl der bis jetzt meissten Bürger der BRD ist, dann werden wir schneller als gedacht, zu einem dritte Welt Land!!!weiter machen…..ihr schafft das!!!

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