Deutschland

Aufgedeckt: Bundespräsident Steinmeier schrieb für verfassungsfeindliche Zeitschrift

Aufgedeckt: Bundespräsident Steinmeier schrieb für verfassungsfeindliche Zeitschrift
Salonfähiger Linksextremist: Frank-Walter Steinmeier (SPD)

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schrieb in seiner Vergangenheit für die linksextreme Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“. Diese wurde schärfstens vom Verfassungsschutz beobachtet. Auch heute noch offenbart sich Steinmeier immer öfter als knallharter Linksextremist.

von Benjamin Dankert

Frank-Walter Steinmeier ist der zwölfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland – und nach Ansicht einiger Zeitgenossen auch gleichzeitig der schlechteste Präsident aller Zeiten. Doch nur wenige Menschen wissen, in welchen Kreisen Steinmeier früher ganz offen verkehrte. Es handelt sich um Linksextremisten der übelsten Sorte. Dazu gehörten beispielsweise Mitglieder der DKP (Deutsche Kommunistische Partei), die derartig extremistisch unterwegs waren, dass sie sogar aus der Partei ausgeschlossen wurden.

Steinmeier schrieb aber auch äußerst engagiert für die linksextreme Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“. Dort war er nicht nur ein einfacher Schreiberling, sondern gehörte fest zur Redaktion. Im Impressum wurde seinerzeit allerdings nur der Gründer Helmut Ridder, Professor des Öffentlichen Rechts in Gießen, benannt. Ridder allerdings war Steinmeiers akademischer Lehrer und beeinflusste ihn massiv.

Zeitschrift war verfassungsfeindlich

Die Zeitschrift „Demokratie und Recht“ war nicht nur irgendein linkes Blatt, sondern wurde scharf vom Verfassungsschutz beobachtet. Heute gehört so etwas bei Linksextremisten zum guten Ton, damals hingegen waren verfassungsfeindliche Bestrebungen noch nicht salonfähig. Dementsprechend war die „Demokratie und Recht“ ein regelrechtes Sammelbecken aus übelsten Linksextremisten, in dem sich Frank-Walter Steinmeier pudelwohl fühlte.

Mit den Redakteuren der „Demokratie und Recht“ sowie dem Umfeld der Partei hatte der Verfassungsschutz alle Hände voll zu tun. Neben aktiven DKP-Mitgliedern und -Anhängern wurden auch gegen Schreiberlinge der „Demokratie und Recht“ entsprechend des Radikalenerlasses Berufsverbote verhängt. Auch Frank-Walter sah sich großem Druck ausgesetzt. Im Verfassungsschutzbericht von 1984 wurde notiert: „Gegen Ende des Jahres trat die Redaktion aus Protest gegen die ,Verengung‘ ihrer Arbeitsmöglichkeiten zurück.“

Antideutsche Karriere früh gestartet

Steinmeier offenbarte sich schon damals als Stiefellecker Zions. Er übte etwa knallhart Zensur, indem er einen Israel-kritischen Beitrag von, Wilhelm Raimund Beyer, Mitbegründer von „Demokratie und Recht“, aus dem Magazin entfernen ließ. Diese antideutsche Art zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch das Leben des Sozialdemokraten. Erst kürzlich kroch der Bundespräsident wieder in Yad Vashem zu Kreuze.

Unvergessen ist auch die Werbung des Bundespräsidenten für das linksextreme Konzert in Chemnitz, bei dem unter dem Motto „Wir sind mehr“ sinnbildlich auf einem Toten herumgetrampelt wurde. Dort trat beispielsweise die ANTIFA-Band „Feine Sahne Fischfilet“ auf, die sich ebenfalls mit dem Prädikat „Vom Verfassungsschutz beobachtet“ schmücken können. Dass diese Gruppe in ihren Liedern zum Mord an Polizisten aufruft, störte den Bundespräsidenten nicht.

Steinmeier war immer linksextrem

Ganz offensichtlich hat sich Frank-Walter Steinmeier nie von seinen linksextremen Tendenzen getrennt. Selbst als Bundespräsident, der eigentlich zur politischen Neutralität verpflichtet ist, fährt Steinmeier seinen deutschfeindlichen Kurs weiter. Da sich innerhalb der letzten Jahrzehnte allerdings unsere gesamte Gesellschaft massiv nach links verschoben hat, ist der Sozialdemokrat heute selbstredend kein Fall für den Verfassungsschutz mehr.

Was vor 30 oder 40 Jahren noch als verfassungsfeindlich galt, ist heute salonfähig und gehört regelrecht zum guten Ton. Es sollte deshalb jedem zu denken geben, wenn man sich die Karriere von Frank-Walter Steinmeier vor Augen führt. Vom linksextremen Redakteur, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird ins höchste Amt der Bundesrepublik – das geht nur in Merkeldeutschland.

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Sahia
Sahia

Jetzt ist mir klar warum der sich so deutschfeindlich verhält ,deutschfeindliche Aüßerungen tätigt, linksgrüne Gurppierungen, wie
Sahne -dingsbums – Fischfilet u. a. mit unterstem Niveau ,im Osten auftreten durften
So was ist Bundespräsident .Was, wen präsentiert der??
Der ist einfach nur widerlich . Ich habe ihn schon immer verabscheut , mitsamt seiner verrückten Frau.
Zudem ist mir nicht klar wie er einer Partei als Bundespräsident angehören kann.

Harry Bo
Harry Bo

Nach neuesten, verfassungsfeindlichen Aussagen der ehemaligen SED (DIE_Linke) Nach einer Revolution das eine % der Reichen zu erschießen, rudert Linken-Parteivorstand Bernd Riexinger zurück mit der Aussage: „Wir erschießen sie nicht, sondern setzen sie schon zur nützlichen Arbeit ein“, was die Frage eines neuen GULag aufwirft! Das Kürzel GULag bezeichnet das Netz von Straf- und Arbeitslagern in der Sowjetunion, im weiteren Sinn steht es für die Gesamtheit des sowjetischen Zwangsarbeitssystems, das neben Lagern und Zwangsarbeitskolonien auch Sonderlager, Spezialgefängnisse, Zwangsarbeitspflichten ohne Haft sowie in nachstalinistischer Zeit ebenfalls einige psychiatrische Kliniken als Haftverbüßungsorte umfasste. Im weitesten Sinn ist das gesamte sowjetische Repressionssystem gemeint.… Weiterlesen »

André Frost
André Frost

Steinmeier gehört zum linken Flügel der SPD,eigendlich wäre er besser bei der Linken aufgehoben als in der SPD.
Da die aber inzwischen eh in kommunistischer Hand ist und als bürgerliche Arbeiterpartei gilt,bleibt man lieber in der SPD um kommunistische Ziele zu verwirklichen.
Glücklicher Weise hat das die SPD massiv erodieren lassen,viel mehr als die Linke bringen sie in einigen Bundesländern auch nicht mehr zusammen.

asisi1
asisi1

Wie, ist der noch nicht in Sibirien???

ulrike.huebner1959@gmail.com

Ich habe so gelernt:Ein deutscher Bundespräsident soll nur dem Volk und dem Grundgesetz verpflichtet sein und vor allen Dingen politisch Unabhängig.SPD????

famd
famd

Ich weiß das Ratten eine Plage sind – aber das sie auch schreiben können ist mir neu.

Raboise
Raboise

Die können sogar herrschen! Es herrscht ne Rattenplage!

Einar Hakon Magnusson
Einar Hakon Magnusson

Da er die Deutschen auch sonst vom Menschrecht wie Völkerrecht ausgrenzt, ist es in deren Polit- Orgie völlig in Ordnung.
Wir wissen doch, wie das Tribunal es in absehbarer Zeit, abstraft. Soll er in deren Genozid Orgie vor Glück zerfließen.
Das Echo wird bitter, nicht nur für ihn!

Olli
Olli

Der linksextreme Steinmeier hat ja schon des öfteren sehr schlechte Schlagzeilen gemacht,die meisten wissen es vermutlich auch.So geschah es auch auf seiner Reise nach Saudi-Arabien,wo er einer Enthauptung beigewohnt haben soll.Zunächst durfte Steinmeier mit dem Hinrichtungsopfer noch ein paar Worte wechseln,dann wurde der Man Hingerichtet und Steinmeier soll gesagt haben,“dass ist ja faszinierend“.Erst kürzlich verneigte sich Steinmeier vor dem Grab von Jassir Arafat und kurz zuvor Gratulierte er dem Mullah-Regime im Iran zum 40ten Jahrestag der Revolution im Namen des deutschen Volkes. Dann reiste er nach Israel um wie hier schon im Beitrag erwähnt,zu Kreuze zu kriechen.Henrik M.Broder hat es… Weiterlesen »

Frickler
Frickler

Der Drecksack ist nicht der Bundespräsident der Deutschen!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Unglaubwürdiges Politwrack,
antideutscher Sondermüll,
entartetes Musikempfinden,
miesester Karakter,
rückgratloses Parasitgewürm.
Und solch überbezahlter, unnützer und letztlich (eigentlich sowieso) überflüssiger Unrat bekommt noch lebenslang einen „Ehrensold“ nachgeworfen…..
Entweder ein volksfeindlicher Fremdagent oder ein volksverratender Schädling.
Mindestens Moniereisen….
TauF.!!!ˣ

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