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Wie bestellt, so geliefert: Afghane ermordet Präsidenten von Pro-Asyl-Organisation

Wie bestellt, so geliefert: Afghane ermordet Präsidenten von Pro-Asyl-Organisation
Von einem Afghanen ermordet: Pro-Asyl-Präsident Jean Dussine

Ein afghanischer Migrant hat den Präsidenten einer Pro-Asyl-NGO ermordet. Der Überfremdungsfanatiker wurde von seinem Schützling kurzerhand im Schlaf erschlagen.

von Günther Strauß

Was es mit der allzu oft beschworenen kulturellen Bereicherung auf sich hat, durfte ausgerechnet ein Präsident einer Pro-Asyl-Organisation in Frankreich nun am eigenen Leib erfahren. Jean Dussine, 63, setzte sich bereits seit vielen Jahren für illegale Migranten ein und leistete der Überfremdung seiner Heimat skrupellos und aktiv Vorschub. Doch nicht alle seine Schützlinge zeigten die Art von Dankbarkeit, die man vielleicht erwarten dürfte.

Per Eisenstange ermordet

Ein 20-jähriger Afghane, den Jean Dussine vorübergehend in seiner eigenen Wohnung aufgenommen hatte, nutze die Gelegenheit, sich seines Gastgebers zu entledigen, indem er Dussine in der Nacht mit einer Eisenstange den Schädel einschlug. Der pensionierte ehemalige Direktor der Gonneville Schule hatte offensichtlich eine Vorliebe für junge männliche Migranten. Er verkehrte nahezu ausschließlich mit jungem Frischfleisch aus Afrika und Co.

Am Morgen nach dem grausamen Mord wurde die Leiche des Opfers von einem anderen jungen Zuwanderer gefunden, der regelmäßig in der Wohnung von Dussine ein und ausging. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen, eine Wiederbelebung wurde angesichts des Zustandes des Mordopfers sofort ausgeschlossen. Der Afghane hatte ganze Arbeit geleistet und gezeigt, wie herzlich er mit Menschen umgehen kann, die ihm dabei helfen, die Sozialsysteme auszubeuten.

Weitere Pro-Asyl-Aktivistin abgestochen

Erst vergangenes Jahr ereilte eine Pro-Asyl-Aktivistin in der Normandie ein ähnliches Schicksal. Die junge Studentin wurde von einem Migranten, der ihr Ex-Freund war, mit insgesamt 14 Messerstichen hingerichtet. Auch sie bekam wie Jean Dussine ihre eigene Refugees-Welcome-Suppe zu schmecken. Wer sich Mord und Totschlag bestellt, der dürfte eigentlich nicht verwundert sein, wenn er eines Tages die dementsprechende Lieferung auch erhält.

guest
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U. Visentina
U. Visentina
vor 7 Monaten

Tja, die Gutmensch/Innen (und das sagte ich schon öfters) glauben, sie bleiben verschont, nein, die werden zuerst abgeschlachtet, sie sitzen ja direkt an der heißen Quelle…

Warum wird das nicht im Fernsehen berichtet, er war doch ein Gutmensch!

Ach nee, ich schaue ja keine Nachrichten mehr, ist eh alles nur verlogen.

Weiß jemand anderes, ob diese Hinrichtung des Gutmenschen irgendwo berichtet wurde?

FckAntifa
FckAntifa
vor 7 Monaten

Warum fällt mir jetzt der folgende Spruch ein:”Wer anderen eine Grube gräbt,fällt selbst hinein”?

Türkenlouis
Türkenlouis
vor 7 Monaten

Jetzt scheint’s ja richtig interessant zu werden. Es sind aber leider trotzdem wieder die Falschen. Di, die dafür sorgen, dass unser Land mit diesen Amöben überflutet werden, sollten auch mal spüren dürfen, was der Islam ist. Dagegen ist Corona pillepalle.

Holti
Holti
vor 7 Monaten

Zur Beerdigung können Sie ja noch ein Willkommensfest veranstalten. Ist ein Abwasch…

INRI
INRI
vor 7 Monaten

Die GUTE alte Eisenstange

navy
navy
vor 7 Monaten

ist ja nicht der Einzige, auch Pädophile betreiben Kinder, Migranten NGOs, teilwweise auch Kinder Handel, der übelsten Art

Kanu
Kanu
vor 7 Monaten

Besser kann’s nicht kommen….wenn das so weiter geht sind wir beide bald los!

Gockel
Gockel
vor 7 Monaten

Das berührt mich kein bisschen.
Das müßte noch mehr Gutmenschen passieren.
Normal bin ich sehr mitfühlend……..
doch solche Meldungen lassen mich mittlerweile kalt!

spyon
spyon
Antwort an  Gockel
vor 7 Monaten

Bei jeder vergewaltigten oder ermordeten Frau, Mädchen oder Kind habe ich viel mehr Mitgefühl übrig, wie in diesem Fall.Wer die Totengräber für andere ins Land holt, darf sich nachher nicht wundern, wenn er dann selbst durch deren Hand unter die Erde kommt.

Sigurd
Sigurd
vor 7 Monaten

Wer Satanismus in die Welt setzt, erntet Satanismus.

Bernd
Bernd
Antwort an  Sigurd
vor 7 Monaten

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben, dass Satan unser Gott ist.”
– Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten jüdischen Senators Jacob Javits –

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
vor 8 Monaten

Jede Tat – die unter normalen Umständen sogar vermeidbar gewesen wäre – ist schrecklich! Allerdings belastet mich dieses Ergebnis jetzt nicht allzu sehr, aber ich empfinde auch keine Schadenfreude. Unter den (((Nützlichen Idioten))) wird das zu keinem Umdenken führen! Zumindest hat es mal einen jener (((Nützlichen Idioten))) getroffen und kein – weiteres – unschuldiges Opfer!

Es bestätigt lediglich wieder, dass hier vieles gigantisch falsch läuft! Die Tat war “Karma”! Jede(r) bekommt halt das, was er/sie verdient…

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