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Widerlicher Mord in Wien: Flüchtlinge blockieren Rettungseinsatz – Patient stirbt

Widerlicher Mord in Wien: Flüchtlinge blockieren Rettungseinsatz - Patient stirbt
Junge Migranten, Symbolfoto

Mehrere junge Migranten haben vorsätzlich einen Rettungseinsatz vor dem Wiener Donauzentrum blockiert. Der 60-jährige Wiener, der beim Einkaufen zusammenbrach, verstarb wenig später.

von Norbert Geroldinger

Rettungseinsatz bewusst blockiert

Als die Polizei am Donnerstag am Einsatzort eintraf, versuchten bereits Securities die Jugendlichen auf Abstand halten, damit die Rettungskräfte den 60-Jährigen versorgen können. Ein Securitymitarbeiter gab der Polizei gegenüber an, dass die jungen Migranten die Zufahrt der Rettung blockiert hätten.

Sie seien absichtlich mit verschränkten Armen vor der Zufahrt gestanden, um den Rettungseinsatz zu blockieren. Dem nicht genug, hätten die Migranten daraufhin auch die Rollstuhlrampe verstellt, um den Abtransport des 60-Jährigen, der bereits mit dem Tod rang, zu verhindern. Das wurde auch vom Lenker des Rettungsfahrzeuges bestätigt.

Gesuchter Verbrecher aufgegriffen

Im Zuge der Identitätsfeststellung konnten die Beamten vor Ort noch einen gesuchten Verbrecher festnehmen. Der 16-jährige Bosnier wurde daraufhin in die Justizanstalt eingeliefert. Die Staatsbürgerschaft der Jugendlichen die angeblich alle zwischen 15 und 18 Jahren alt sind, konnte teilweise nicht geklärt werden. Sie bestritten die Vorwürfe. Der Patient verstarb noch am Donnerstag im Krankenhaus.

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Rommel
Rommel
13. Juni 2020 22:45

Ich sehe keine Flüchtlinge! Ich sehe
Parasiten, Kinder und Frauen Vergewaltiger. Vor allem aber sehe ich dreckige Nigger die weder zu unserem Land, noch zur Bevölkerung gehören, wie diese dreckigen Volks.-Landesverräter die dieses Dreckspack ins Land holen.
Für mich wohl eher Freiwild zum Abschluss frei gegeben 😉.

Türkenlouis
Türkenlouis
8. Juni 2020 21:27

Jämmerlichster Abschaum der Menschheit; und unsere korrupten sogenannten Politiker und Behördenoberen wollen immer mehr von der größten Ansammlung an Lebewesen, die die größten Rassisten sind, in unser Land zwängen. Die haben sogar ein Weisbuch, in dem drinsteht, wie und wen sie zu töten haben. Man kann wirklich nur noch hoffen, dass die Großzahl der Gutmenschen so verbluten; dann merken sie vielleicht, welches Mörderpack sie in unser Land holen.

meckerpaul
meckerpaul
7. Juni 2020 19:02

Da hilft nur eines . DRAUF HALTEN…..

Markus
Markus
7. Juni 2020 10:42

Dieses Gesindel soll noch vor Ort erschossen werden. Die, die richtig machen, sind die Amis. Aber, es finden sich immer noch welche Idioten, die dagegen protestieren.

Türkenlouis
Türkenlouis
9. Juni 2020 21:09
Reply to  Markus

Das ist Umweltverschnutzung. Und wer räumt dann hinterher den Drecck wieder auf?

Klaus Leim
Klaus Leim
6. Juni 2020 18:20

Es wird noch so weit kommen, dass ein Rettungswagen, oder ein Feuerwehrwagen zur Rettung von Menschenleben nur losfahren kann, wenn ein Funkwagen der Polizei zur Eskorte bereit steht.

Klaus Leim
Klaus Leim
6. Juni 2020 18:16

Dürfen Sie eine andere Person über die Notwehr schützen?Ja, das liegt im Sinne des Gesetzgebers! Der Notwehrtatbestand schützt Sie auch im Rahmen der Nothilfe. Sie ist dann gegeben, wenn Sie einem Dritten helfen, dessen Rechtsgüter zu verteidigen. Wenn Sie nicht helfen, machen Sie sich unter Umständen wegen unterlassener Hilfeleistung sogar strafbar!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
7. Juni 2020 21:50
Reply to  Klaus Leim

Und wenn gegen RIP die deutschindigene Hand erhoben sich fand, tönen anschließend ded Systemd Lügenposaunen vom „Notwehrexzess“.
Und wenn die deutschindigene Hand den messerbewaffneten RIP zu entwaffnen verstand, bekommt sie anschließend strafprozessual die rote (Geldstrafen)Karte verpasst mit dem Verweis, dass die eigene Überlegenheit (, die ja vorher gar nicht bekannt sein konnte, was aber nicht „gesehen“ werden wollte(/durfte(?!?)) nicht hätte angewendet werden dürfen.
Aber sich wehrlos (gehalten) niedermachen zu lassen kann dann die postume Erwähnung im lokalen Schandblättchen einbringen.
…..vielleicht.

NETMIEGM
NETMIEGM
5. Juni 2020 12:50

Ich wünsche dasselbe wie ein Deutscher. Vielleicht sollte sich die Menschheit mal Südafrika anschauen. Mehrere Weisse Abgeschlachtete täglich. Der Nigger wird auf lange Sicht alles zerstören. Man bekommt den nigger aus dem Busch aber nicht den Busch aus dem Nigger.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
5. Juni 2020 11:33

Mehrere junge Migranten haben vorsätzlich einen Rettungseinsatz vor dem Wiener Donauzentrum blockiert. Der 60-jährige Wiener, der beim Einkaufen zusammenbrach, verstarb wenig später. Das wird nicht das letzte Mal sein, sondern wohl eher eine Art von „Startpunkt“, in Schweden ist dieses leidige Thema längst bekannt! Und da sowas – derzeit – noch keinen von uns selbst betrifft, sieht auch niemand die – dringende – Notwendigkeit, konsequent einzuschreiten. Dieses (((Invasorenpack))) weiß, dass es nichts zu befürchten hat. Die werden auch weiterhin „gepampert“ werden! Vergessen wir dabei aber bitte nicht, (((WEM))) wir diesen Abschaum „verdanken“! Stichwort: (((Coudenhove-Kalergi-Plan))) und die (((Mordraute))) selbst, ist seit… Weiterlesen »

Ein Deutscher
Ein Deutscher
5. Juni 2020 9:12

Seht euch diese Fratzen doch nur an Nur Neger Abschaum .Passt genau zu den Grünen und Sozzens.Ich wünsche allen den T………

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
5. Juni 2020 11:35
Reply to  Ein Deutscher

„Fromme Wünsche“ werden nichts nutzen, sondern NUR unser beherztes Eingreifen!

Schildmaid
Schildmaid
5. Juni 2020 8:46

Ich fürchte, wir werden es noch erleben, dass solche Typen an Bäumen und Straßenlaternen hängen. 🙁

Michael Rechenberg
Michael Rechenberg
5. Juni 2020 10:11
Reply to  Schildmaid

HOFFENTLICH SEHR!!!!!!!!!!! BALD.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
5. Juni 2020 12:46
Reply to  Schildmaid

Aber ich fürchte, dass das noch ein „Weilchen“ dauern wird? Nun muss man Notwehr – nichts anderes ist das – nicht fürchten, sondern sie ist sogar – dringend – geboten! Wenn man „fürchtet“, etwas durchaus Positives zu erleben, kann man dem nur begegnen, wenn man sich entleibt. Ich sehe aber keinen Grund für „Befürchtungen“! Endlich Widerstand gegen Kriminelle leisten, ist nichts, was WIR „befürchten“ müssen. Die Kriminellen haben dann allen Grund sich zu fürchten, denn sie würden zur Rechenschaft gezogen werden, insofern HOFFE ich sogar, dass ich das noch erleben darf! Es geht um den Schutz dieser Gesellschaft – um… Weiterlesen »

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
5. Juni 2020 12:52
Reply to  Schildmaid

….HÄNGEN.

Warum „fürchten“.??

Melcher
Melcher
5. Juni 2020 16:16
Reply to  Schildmaid

Ich fürchte nicht – ich hoffe es. Und zwar recht bald.

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