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Leipzig bekommt „Refugees-Welcome-Platz“ – Linksgrüne Umvolker jubeln schon

Leipzig bekommt "Refugees-Welcome-Platz" - Linksgrüne Umvolker jubeln schon
Überfremdungsfanatiker

Man denkt in Deutschland zuweilen ja, dass der tägliche Irrsinn nicht mehr gesteigert werden kann, dem dieses Volk anheimgefallen ist, doch wird man immer wieder aufs Neue eines Schlimmeren belehrt: In Leipzig will eine Bürgerinitiative des Richard-Wagner-Platz umbenennen – und zwar in „Refugees-Welcome-Platz“.

von Max Erdinger

Für einen Aprilscherz kommt die Meldung genau zwei Monate zu spät, und es handelt sich dabei auch um keine satirische Ente: Tatsächlich sind hier freidrehende Gutmenschen und standhaft-wackere Vertreter der sogenannten „Zivilgesellschaft“ am Werk, jene, die sonst das ganze Jahr gegen eingebildete „Faschisten“ zu Felde ziehen- darunter wird in diesen Kreisen AfD, Werte-Union oder prinzipiell alles Konservative verstanden – und deshalb wieder mal „ein Zeichen setzen“ wollen.

Weil der zentral gelegene Richard-Wagner-Platz Schauplatz von Protestaktionen seitens „Legida“ ist – dem Pegida-Ableger in Sachsens zweitgrößter Stadt -, soll ausgerechnet dieses „rechte Aufmarschgebiet“ symbolisch nach der zur inhaltsleeren Floskel verkommenen Devise der Willkommenskultur, „Refugees Welcome“, genannt werden. Damit, berichtet die „Leipziger Volkszeitung„, will die Bürgerinitiative für die Umbenennung „für ein weltoffenes und tolerantes Leipzig“ eintreten und die „Willkommenskultur“ fördern.

Leipzigs Grüne: Feuer und Flamme für das Projekt für Refugees

Migrationspakt, generalstabsmäßig organisierter Missbrauch von Grundgesetz und Asylrecht durch Massenaufnahme und Duldung illegaler Zuwanderung, die Selbstinszenierung deutscher Städte als „sichere Häfen“ und die Ausrufung von „Notständen“ zur humanitären Erpressung der Bevölkerung: All dies genügt der Flüchtlingslobby offenbar nicht mehr. Zuletzt hatten sie es ohnehin schwer, angesichts Corona-Krise, wirtschaftlichem Megaschaden und geschlossener Grenzen für weitere obergrenzenfreie Aufnahme zu agitieren: Die Bevölkerung ist von der Realität der Willkommens-Unkultur ernüchtert, zumal in Ostdeutschland.

Deshalb soll nun von staatlicher Seite, durch sichtbare Symbole und Hoheitsakte, die Staatsdoktrin der kompromisslosen Aufnahmebereitschaft in Stein gemeißelt werden. Kein Wunder, dass da auch die Leipziger Grünen Feuer und Flamme waren: Auf ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag stimmten sie mehrheitlich für die Unterstützung der Initiative zur Umbenennung des Platzes, und will nun bei deren Unterschriftensammlung mithelfen. Norman Volger, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat, erklärte so werde signalisiert, dass in der Stadt „kein Platz für Rassismus“ sei.

Um diese eine hohle Phrase wahr werden zu lassen, muss zuerst das öffentliche Gedenken an ein musikalisches Genie der deutschen Geistesgeschichte ausgelöscht und durch einen abgedroschenen Anglizismus ersetzt werden. In diesem Kulturkampf bleibt wahrlich kein Stein auf dem anderen. Das linke Säurebad gibt hierzulande nicht eher Ruhe, bis sein Zersetzungswerk die letzten Traditionen weggeschleift hat.

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Monika
Monika
8. Juni 2020 8:40

Wenn die Bürge von Leipzig überwiegend total verblödet sind, dann ist das deren Problem. Bitte auch hier berücksichtigen es gibt noch Demokratie. Und wenn unser Volk inzwischen so degeneriert ist, dann sollten alle, die es noch können dieses Land verlassen.

Königin
Königin
7. Juni 2020 0:34

Ich hätte da auch einen Platz für die Umbenennung, der sich anbietet in Leipzig. Geht mal zum Edeka in Gohlis, da sitzen die neuen Bundesbürger und kippen sich von Früh an die Rübe zu und zwar Männlein und Weiblein und der deutsche Pöbel hetzt nach der Arbeit dort vorbei, um sich noch rasch was natürlich unter Maske einzukaufen. Ich könnte nur noch schreien 😱!

Ela
Ela
5. Juni 2020 10:55

Verhindern

Verhindern

Verhindern.

Platz besetzen, Protestschreiben, Organisation, gemeinschaftliches Vorgehen dagegen!

Nationalsozialist
Nationalsozialist
6. Juni 2020 20:56
Reply to  Ela

protestschreiben?womöglich noch petitionen?und ihr wundert euch wirklich warum sich nichts für uns zum guten wendet? man stelle sich die froteske situation ,die ihr immer ausblendet einmal bildlich vor. ein regime der fremdherrschaft,das nur alleine zu dem zwecke gegründet wurde das deutsche volk rigoraos auszuplündern und dann zu ermorden,wird von eben diesem volk gebeten,doch bitte nicht den namen eines platzes zu ändern,weil wir da vorbehalte gegen haben. verdammt,ich könnte manchmal vor hilfloser wut einfach drauflosheulen und alles um mich herum kurz und kleinschlagen,wenn ich sehe was sie aus euch schon gemacht haben!mit diesen ansichten gibt es nur noch eine option für… Weiterlesen »

PHOENIX
PHOENIX
5. Juni 2020 9:39

Deren Scheiss-Willkommenskultur ist nichts weiter als eine INVASIONS-HELFER-KULTUR. Invasoren beim Eindringen und Drinbleiben helfen. Immer mehr unpassende Nahrungskonkurrenten reinschaufeln die die Mietpreise und die Kriminalitätsrate erhöhen. Das ist KRIEG gegen das deutsche Volk was diese linksgrünen Arschgesichter hier durchführen. All diese kriminellen Invasorenhelfer muss man namentlich erfassen und später noch am Arsch kriegen. Später, wenn die RICHTIGEN erst mal dran sind. Sie kommen und sie werden STÄRKER weil immer mehr Leute kapieren was hier gespielt wird. 
 
Invasoren-RAUS-Platz, so würde ICH ihn umbenennen.

Melcher
Melcher
5. Juni 2020 9:38

Man muss es diesen Gestalten nachsehen ! Diese verblödeten Kreaturen wissen doch gar nicht, wer Richard Wagner war. Die kennen nur: randalieren, faul rumliegen und satte Hartz4 Bezüge abholen.

Nationalsozialist
Nationalsozialist
9. Juni 2020 22:42
Reply to  Melcher

der satz das man es diesen gestalten nachsehen muß,ist genauso infantil,blöde und brandgefährlich wie der spruch :komm ,laß bleiben,der klügere gibt nach! mal selber nachdenken warum,vielleicht kommt ja mal der eine oder andere darauf ,was ich damit meine!

H. Göring
H. Göring
5. Juni 2020 1:44

Hier kann man die fortgeschrittene Blödheit mancher Deutscher sehen! Wurden sie zur Zeiten Honeckers verarscht, werden sie nun von dieser Ziehtochter dieses Idioten verarscht. Merkel ist die gleiche Drecksau wie dieses damalige Kommunisten Arschloch!!!!

Rommel
Rommel
4. Juni 2020 13:59

Wo war das MG um diese Idioten von ihrer Krankheit zu befreien???
Alle zusammen treiben und erschießen.
Ohne wenn und aber.

reiner tiroch
reiner tiroch
3. Juni 2020 20:26

Auf dem Welcome-Platz sollten sich mal alle Befürworter für die anrollende Negerhorden versammeln, damit sich die verraschten Bürger endlich bei den Vöglen auch ordentlich Bedanken können, gell?

Andy
Andy
4. Juni 2020 12:05
Reply to  reiner tiroch

Bei knapp 67 Prozent in Leipzig für rot-rot-grün ist da kein Platz für die Befürworter. Die „veraschten Bürger“ von Leipzig könnten sich hingegen in der öffentlichen Toilette treffen.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
6. Juni 2020 22:38
Reply to  Andy

Original:
„die verraschten Bürger“ –
vermutlich Flüchtigkeitsfehler, vermutbare Bedeutung:
„DIE VERARSCHTEN BÜRGER“
.
Antideutsche Umdeutung:
„die veraschten Bürger“,
selbsterklärend.
.
Während sich einerseits verarscht fühlende deutschindigene UND umvolkungskritische Bürger bedanken können sollen, dürfen sich antideutsch betrachtet deutschfreundliche UND umbenennungsfeindliche Bürger als verbrennungswürdigen umvolkungsfeindlichen Unrat sehen, deren Begräbnisbrimborium sich in einer „Seebestattung“ auf’m Klo zu erschöpfen habe.
.
Tja, vielsagend und aufschlussreich.
Kritik und Abwehr nein,
Volkstod durch Umvolkungsflutung ja.
TauF.!!!ˣ

dt.Widerstand
dt.Widerstand
3. Juni 2020 12:47

Die regierenden Stadtpolitniks gehören alle nach Dösen oder Altscherbitz dauerhaft eingewiesen !!!

obo
obo
1. Juni 2020 22:08

Klar,für die Sozialschmarotzer,Messerstecher und illegale Eindringlinge ,Vergewaltiger,Mörder usw.muß man ja auch einen Platz umbenennen.Als nächstes dann kommt ein Platz für die irren Bahnhofsklatscher und deren hysterischen, notgeilen ,unatraktiven Weiber,die sich jedem Asylforderer,nuttengleich an den Hals geworfen haben,zustande.Was ist bloß aus der einstigen ,frielichn Revolution geworden und den mutigen Bürgern von Leipzig, die 1989 auf die Strasse gingen und gegen ugebrachtVerhältnisse,emonstriert haben, welche ihnen heut schon wieder, von den gleichen Verbrechern aufgebürdet werden, gegen welche sie damals gekämpft haben.Ich habe 1,5 Jahre in Leipzig bei den Bausoldaten (Wehrdienstverweigerern)zugebracht und die Leipziger Bürger für ihren Freiheitswillen schätzen gelernt. Was ist bloß aus… Weiterlesen »

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