Deutschland

Nächste Merkel-Lüge aufgeflogen: Grenzkontrollen sind möglich und effektiv gegen Kriminalität

Nächste Merkel-Lüge aufgeflogen: Grenzkontrollen sind möglich und effektiv gegen Kriminalität
Polizist bei einer Grenzkontrolle

Seit den grundgesetzwidrigen Grenzöffnungen 2015 und der seitdem anhaltendenen wie dadurch forcierten Flüchtlingskrise, versuchen Politik und Medien der Bevölkerung mit einer massiven Kampagne zu suggerieren, dass eine konsequente Grenzkontrolle in einer globalisierten Welt angeblich nicht möglich sei. Gleichzeitig widersprechen sich die Protagonisten in der weiteren Argumentation selbst, indem sie das Schreckgespenst eines zerstörten Europas verbreiten, wenn Grenzkontrollen wieder eingeführt würden (die ja aber angeblich gar nicht möglich sind).

von Stefan Schubert

Die Politik sowie die Wahlerfolge von Frau Merkel und ihrer Bundesregierung fußen neben einer regelrechten Gleichschaltung der Mainstream-Medien auf Lügen und Angst. Dies wird im weiteren Verlauf des Artikels belegt. Eine der größten Lügen dieser Bundesregierung wird im Negieren der positiven Auswirkungen von Grenzkontrollen ersichtlich. Dies hat die ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda mit einer globalisierten Elite in Finanzen und Wirtschaft gemein.

Politisch wird dieses Ansinnen besonders im linksgrünen und bis ins linksextremistische Lager unterstützt. Hier dominieren die Sichtweisen der One-World-Ideologen und der grenzenlosen Multi-Kulti-Befürworter. Ohne Deutschlands offene Grenzen wäre dieses Land mit seinen nachfolgenden Generationen hingegen vor den negativen Auswirkungen von bis zu 2,5 Millionen Einwanderern aus meist muslimischen Herkunftsstaaten geschützt worden.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, unter einer konsequenten Grenzkontrolle versteht der Autor weder den Bau einer neuen Mauer quer durch Europa, noch Selbstschutzanlagen und Minenfelder gegen Menschen, wie es in der SED-Diktatur üblich war. Auch der EU-weite Warenverkehr sowie Pendler und der kleine Grenzverkehr wären davon ausgenommen.

Wenn jedoch ein Bulli mit acht Schwarz- oder Nordafrikanern versucht einzureisen, wird dieser von Bundespolizisten angehalten und entsprechend auf strafrechtliche wie aufenthaltsrechtliche Vorschriften überprüft. Dieses Vorgehen beruht allein auf polizeilichen Erfahrungen und der Intuition der Beamten vor Ort.

Im linken Mainstream wird dieses polizeiliche Arbeiten als »Racial Profiling« diffamiert, was einmal mehr die Realitätsverleugnung dieser Protagonisten unter Beweis stellt. Grenzgänger mit Salafistenbart würden in europaweiten Datenbanken auf eine Terrorismusbedrohung abgefragt und genauso zurückgeschickt werden wie einreisende militante Linksextremisten auf dem Weg zum nächsten (G20-)Gipfel.

Vor allem würde durch eine konsequente Grenzkontrolle jedem illegalen Einwanderer gemäß den Bestimmungen des Grundgesetzes und den Verträgen von Dublin und Schengen die Einreise nach Deutschland verweigert werden. Auch das bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlte deutsche Asylrecht würde so endlich wieder geltend gemacht und das grundgesetzwidrige Handeln der Bundesregierung beendet werden. Und genau dies will Frau Merkel augenscheinlich genauso verhindern wie die Nutznießer der milliardenschweren, aus Steuergeldern alimentierten Asylindustrie. Man darf sich an diese unhaltbaren Zustände nicht gewöhnen, und man darf nicht aufhören, diesen zu widersprechen. Aus diesem Grund folgt der Artikel 16a des Grundgesetzes:

»(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der    Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist …«

Kriminelle, Terroristen, Gewalttäter und illegale Einwanderer nutzen fehlende Grenzkontrollen

Die zahlreichen islamistischen Terroranschläge in Europa wurden in der Vielzahl von »Flüchtlingen« verübt, die gezielt die offenen Grenzen ausnutzten. So handelt es sich auch bei den IS-Terroristen der koordinierten Anschlagsserie vom 13. November 2015 in Paris, mit 130 Ermordeten und beinahe 700 Verletzten, mehrheitlich um »Flüchtlinge«. Dies ist auch bei Anis Amri, dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, der Fall. Wenn es hingegen um ihre eigene Sicherheit geht, sind die Politiker wenig zögerlich, Grenzkontrollen einzuführen. So wurden rund 3 Wochen vor dem Hamburger G20-Gipfel Grenzkontrollen eingeführt, um linksextreme Gewalttäter an der Einreise nach Deutschland zu hindern.

In diesem Zeitraum von knapp 3 Wochen wurden etwa 600 000 Reisende kontrolliert, und die Ergebnisse dieser polizeilichen Maßnahmen sind wahrlich beeindruckend: 4000 unerlaubte Einreisen und 1500 illegale Aufenthalte in der Bundesrepublik wurden festgestellt. Dazu gesellen sich rund 1000 Anzeigen gegen das Betäubungsmittelgesetz, und 200-mal stellten die Beamten gefälschte Urkunden und Pässe sicher.

Gleichzeitig wurden etwa Tausend Menschen festgenommen, darunter befanden sich 750 per Haftbefehl gesuchte Straftäter.

Deutschlands Bürger und der Rechtsstaat wurden so durch die Grenzkontrollen vor einem großen Schaden bewahrt. Jedermann kann sich die Ergebnisse hochrechnen auf ein Jahr, auf 5 Jahre und auf die Auswirkungen von Grenzkontrollen seit den Völkerwanderungen im Jahre 2015. Bei den Grenzkontrollen innerhalb der Corona-Krise ist aktuell ein identisches Bild zu beobachten. Nur in dem Zeitraum vom 16. März bis zum 5. Mai »wurden durch die Bundespolizei 1760 Personenfahndungstreffer im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen festgestellt«, teilte die Bundespolizei auf Anfrage der Jungen Freiheit mit.

Darunter fallen Personen, die zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben wurden, sowie mit Haftbefehl gesuchte Straftäter. Darüber hinaus wiesen Bundespolizisten 120 000 Personen an den Grenzen ab, die Gründe dieser Abweisungen – ob es sich beispielsweise um französische Touristen oder illegale Einwanderer handelte –, teilte die Bundespolizei nicht mit.

Merkel verbreitet gezielt Ängste zur Durchsetzung ihrer Politik

Eines wird bei den Grenzkontrollen anlässlich des G20-Gipfels wie auch in der Corona-Krise deutlich – diese sind ohne Probleme jederzeit durchführbar und sorgen für einen immensen Sicherheitsgewinn für die Bürger Deutschlands.

Weder sorgen Kontrollen für ein Chaos noch für eine Behinderung des europäischen Warenverkehrs. Einzig an der polnischen Grenze stauten sich die LKWs, da Polen eine Zeit lang jeden LKW stoppte und die Fahrer einer Temperaturkontrolle unterzog. Ansonsten lief der gesamte EU-Binnenverkehr vollkommen unproblematisch weiter.

Diese Kausalitäten bringen uns zu einem weiteren perfiden Handeln von Frau Merkel, nämlich dem gezielten Wecken von Angst, wenn sich diese Angst für ihre Politik instrumentalisieren lässt. Eine der großen Ängste von Familien und Eltern stellt sicherlich der Verlust der Arbeitsplätze und die oftmals damit einhergehende Zerstörung der finanziellen Existenz dar. Und genau diese Ängste schürt Merkel in Komplizenschaft mit den Mainstream-Medien. »Merkel warnt vor Brenner-Schließung – ›Dann ist Europa zerstört‹«, verbreitete der Staatsfunk der Deutschen Welle. Das Zitat stammt vom Höhepunkt der Flüchtlingskrise, als Österreich die Geduld mit der EU aufgrund deren Unwillen und dem Unvermögen der EU-Kommission, die EU-Außengrenzen endlich konsequent zu sichern, verlor.

Im Übrigen ist dies ein skandalöser Umstand, der bis heute anhält. Frau Merkels Zitat zu den damals zu Hunderttausenden hereinflutenden Migranten aus Libyen lautet:

»Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört.«

Das Nachrichtenmagazin Spiegel verbreitet ähnliche Verschwörungstheorien und schürt damit Ängste: »Wer Grenzen schließen will, tötet den Binnenmarkt«, lautete die abgedruckte Überschrift zu einem Interview des damaligen Präsidenten des Europaparlaments Antonio Tajani.

Die Grenzkontrollen der Corona-Krise haben Merkel wie auch die Mainstream-Medien einer weiteren Lüge überführt. Die Grenzen wurden europaweit mehr als konsequent kontrolliert, manche Länder schlossen gar ihre Grenzen, doch weder musste dadurch der EU-Binnenmarkt leiden, noch wurde durch die Grenzkontrollen »Europa zerstört«.

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reiner tiroch
reiner tiroch
5. Juni 2020 8:58

bei 100 Grenzübergängen könnte ma ja 100×4200= 420.000 Flüchtlinge am Tag fangen, gell? denn der Drehhofer hat ja mal am Tag 4200 gefunden, was nun paussenlos dementiert wird.

Peter Attryot
Peter Attryot
4. Juni 2020 0:43

Modell Baltik-Staat : Wer bis 1942 keine Ahnen nachweisen kann, bekommt (wie seine Kinder) nur Aufenthalt – nie Staatsbürgerschaft. Sonst würden die 3 Staaten einsfixdrei vom riesigen Russland geschluckt. Um Überfremdung vorzubeugen, hier ebenso ! So gesunder Volkskern !

Wilfried Will Frieden
Wilfried Will Frieden
4. Juni 2020 0:37

Kann mich noch gut erinnern, wie der Zitteraal uns täglich mit Griechenland belog. Stets jedes Wort nach O-Ton „wenn G aus der EU, dann Weltuntergang“. Dann wurden Unsummen deutscher hart von Anderen erarbeiteter Steuern freigegeben – und ihre Folterworte fanden ein anderes Thema. Grenzkontrollen auf einmal böse, wie Öl und CO2. Aus ihrem polnischen Mund kommen nur noch Lügen, die das Land vernichten sollen gegen das ihre Eltern als Partisanen gekämpft hatten. Hunderttausende beraubt, zum Krüppel geschlagen, vergewaltigt, ermordet. Das ist der Segen, den diese ausländische Schlange uns echten Deutschen bringt. Dass sie in Hamburg von ihren 100% polnischen Eltern,… Weiterlesen »

Das kleine Arschloch
Das kleine Arschloch
2. Juni 2020 10:02

Das Problem sind aufgeblasene Egos , die sich und ihr Handeln sowie ihr Gedankengut für alternativlos halten und wie Fliegen auf der Sch…e nicht von den Schaltstellen der Macht weichen wollen und Lug und Trug zusammen mit Panikmache und verschweigen und weglassen der Wahrheit im Ganzen oder in Teilen geschickt das Volk betrügen…mach eine Lüge groß,mache sie einfach und wiederhole sie so oft es geht und schlussendlich wird man sie glauben…so hat dieser Wahnsinn schon mal angefangen nur dass damals das andere Extrem am Ruder war ,aber das macht eigentlich keinen Unterschied von welcher Seite Terror und Gewalt kommen. Vorbereiten,mit… Weiterlesen »

asisi1
asisi1
2. Juni 2020 8:57

Schon der Volksverräter Kohl hat die Grenzen, nach der verkorksten Wiedervereinigung, Richtung Osten nicht geschlossen. Seit dieser Zeit werden wir nach Strich und Faden beklaut und bestohlen. Schon hier hat der Michel nichts verstanden, weil ja seine Versicherung bei Diebstahl, zahlt. Würde man die Summen bis heute , incl. der Asylantenbetrüger, addieren, so kommen unvorstellbare Beträge zusammen!

Sigurd
Sigurd
2. Juni 2020 14:44
Reply to  asisi1

Der DEUTSCHE versteht sehr sehr gut ! ! !
Der „michel“ versteht nichts. Er ist nämlich undeutsch!

Florian
Florian
2. Juni 2020 18:08
Reply to  Sigurd

Warum? Hatte der keinen Reichsbürgerpaß?

Bergsegler
Bergsegler
2. Juni 2020 7:13

Frau Merkels Zitat > »Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört.«

müßte lauten:

»Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir lassen die Grenzen am Brenner einfach geöffnet, ist das ganz einfach. Dann ist Europa zerstört.«

DAS wäre die Wahrheit gewesen, aber die Realität ist ja schon fast vollbracht…..

Alleine DIESE Frau ist der Auslöser und Vollstrecker für die Zerstörung Europas!!

++++++++++++++++ WEG mit ihr, und auch schon im Keim ihre evtl. Nachfolger dieses Europa-zerstörenden Verbrecher-Regimes!! ++++++++++++

teuschland abgebrannt
teuschland abgebrannt
2. Juni 2020 0:30

loggisch waren über 5 jahrzehnte grenzkontrollen üblich . daß die „freie“ presse
darüber hinwegging zeigt, daß sie von SEDII gleichgeschaltet ist . alles nur
linksgrüner merkelschitt ! wer die alte hexe seit 2015 lobt hat nicht alle tassen
im schrank .

Micky
Micky
1. Juni 2020 23:57

Die alte Schranze muss weg . Nur dann fällt der Rest mit Ihr. Solche korrupten Weiber gehen nur mit Gewalt vom Platz. An die Mauer stellen und tschüss . Grünes Gesocks gleich mit…

Schnatterente
Schnatterente
1. Juni 2020 21:47

Ich will nur zu der Überschrift was schreiben. Wem diese Aussage,die zu 100% wahr und bewiesen ist,nicht schon seit spätestens 2015 völlig klar war,der ist und bleibt ein Schlafschaf oder eben ein Dummer Michel und der wird es nie lernen,was dieses Regime hier mit uns veranstaltet hat und immer noch tut.

Tomma-Talea
Tomma-Talea
1. Juni 2020 23:26
Reply to  Schnatterente

2017 wurde Merkel wiedergewählt weil ein 23,8% der Deutschen zu faul waren zur Wahl zu gehen.

Karin
Karin
2. Juni 2020 12:30
Reply to  Tomma-Talea

Die hatten keine Zeit weil die sich mit der Kinderpost „Reichspässe“ gedruckt haben und sich jetzt als „Widerstandskämpfer“ fühlen… 😀

navy
navy
2. Juni 2020 16:14
Reply to  Schnatterente

die war damals vollkommen klar, sogar Jahrzehnte vorher bekannt, mit dem Sozial Betrug, u.a. durch erfundene Kinder

Sigurd
Sigurd
1. Juni 2020 20:50

Wild-West-Verwaltung.
 
Die allermeisten sind damit einverstanden, bis Ereignisse auftreten, die den Verstand der Verstandslosen stehen lassen, einschließlich den der sog. Politiker. Über die geht die Walze hinweg.
 
Materialismus zerstört das Gehirn!

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