Hintergründe

Aufgedeckt: Corona-Krise dient als Vorwand zur Abschaffung des Bargeldes

Aufgedeckt: Corona-Krise dient als Vorwand zur Abschaffung des Bargeldes
Bargeld soll abgeschafft werden.

Die Corona-Pandemie und die von der Politik verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche haben den Apologeten der Bargeldabschaffung neuen Auftrieb verliehen. Denn seit dem Beginn der Krise nehmen immer mehr Konsumenten ihre Zahlungen elektronisch vor. Der wichtigste Grund für diese Entwicklung ist die starke Zunahme von Online-Bestellungen, was sowohl eine Folge des Lockdowns als auch der Furcht vieler Menschen ist, sich beim Einkauf vor Ort mit dem Virus anzustecken. Deshalb bestellt man lieber im Internet und lässt sich die Ware ins Haus liefern. Aber auch im stationären Handel kommen zunehmend elektronische Zahlungsmethoden wie EC-Karte, Kreditkarte und Handy-App zum Einsatz. Oftmals werden die Kunden sogar im Geschäft darum gebeten, an der Kasse bargeldlos zu bezahlen, um das Infektionsrisiko, das angeblich von Geldscheinen und Münzen ausgeht, zu vermeiden. Corona hat also in den letzten Wochen dazu beigetragen, dass Bargeld bei den Konsumenten spürbar an Beliebtheit verloren hat.

von Torsten Groß

Diese Entwicklung spielt den Eliten in die Hände, die hinter den Kulissen bereits seit Jahren beharrlich daran arbeiten, Bargeld aus dem Wirtschaftskreis zu verbannen. Maßgebliche Akteure in Europa sind die Geschäftsbanken, die Europäische Zentralbank (EZB) und die Regierungen der Eurozonen-Länder, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Die Geschäftsbanken leiden massiv unter der expansiven Geldpolitik der EZB und vor allem den Niedrigzinsen, die zu sinkenden Margen im Kreditgeschäft führen.

Gleichzeitig müssen die Banken für ihre überschüssige Liquidität, die sie bei der Zentralbank parken, einen negativen Einlagenzins von zurzeit 0,4 Prozent bezahlen, was den Kostendruck erhöht (diese Maßnahme soll die Banken dazu veranlassen, mehr Geld an andere Kreditinstitute bzw. Verbraucher und Unternehmen in Form von Krediten zu verleihen, was aber in der Praxis wegen der krisenbedingt hohen Risikoaversion nicht funktioniert), deshalb muss an anderer Stelle gespart werden.

Würde es kein Bargeld mehr geben, könnten die Banken auf teure Kassenautomaten, Bargeldabteilungen und Absicherungsgeschäfte verzichten, was ihre Kosten erheblich reduzierte. Der vollständige Umstieg auf den elektronischen Zahlungsverkehr wäre auch für die EZB von Vorteil. Denn die Notenbank bereitet sich längst auf eine weitere Absenkung auch des Leitzinses (Zinssatz, zu dem die EZB Geld an die Geschäftsbanken verleiht) vor, um die Rezession zu bekämpfen.

Ohne Bargeld kein Bankenrun

Die zeichnete sich bereits vor dem Beginn der Corona-Krise ab, ist aber durch den wochenlangen Lockdown der Wirtschaft erheblich verschärft worden. Negativzinsen auf Giro-, Tagesgeld- und Sparkonten hätten aber einen Bankenrun zur Folge. Denn um zinsbedingte Kapitalverluste zu vermeiden, würden die Kunden ihre Guthaben auflösen und das Geld zu Hause deponieren. Gäbe es kein Bargeld mehr, wäre dieser Fluchtweg versperrt und die Negativzinsen schlügen voll auf die Ersparnisse der Bürger durch. Weil das Kontoguthaben dann permanent an Wert verlöre, stiege die Bereitschaft der Verbraucher, mehr Geld für ihren Konsum auszugeben und dadurch die Konjunktur anzukurbeln, so das Kalkül.

Die Existenz von Bargeld läuft aber auch den Interessen der Regierungen und damit der Politik zuwider. Denn die Staaten sehen sich mit dem Problem konfrontiert, dass der Corona-Lockdown einerseits die Steuereinnahmen massiv einbrechen lässt und andererseits hohe Ausgaben erforderlich sind, um eine wirtschaftliche Kernschmelze zu verhindern.

Um diese historische Herausforderung zu bewältigen, müssen die Finanzminister in großem Umfang Kredite aufnehmen, was die schon zuvor gigantische Schuldenlast der öffentlichen Hand weiter aufbläht. Die daraus resultierende Zinsbelastung ist für die Staatshaushalte auf Dauer nur zu stemmen, wenn die Zinsen niedrig sind, am besten im Negativbereich notieren, was den Schuldnern sogar zusätzliche Einnahmen verschaffen würde. Negativzinsen wären aus den oben genannten Gründen aber nur gefahrlos möglich, wenn es kein Bargeld mehr gäbe.

Der Druck steigt

Der Druck auf das Bargeld dürfte in den nächsten Monaten noch zunehmen, weil die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns erst mit zeitlichem Verzug ihre volle Wirksamkeit entfalten. Deshalb dürfte das wahre Ausmaß der Krise frühestens im Spätsommer oder Herbst sichtbar werden. Dann könnten die Verantwortlichen zu einem Instrument greifen, das schon seit Jahren als »letztes Mittel« diskutiert wird, um das Wirtschafts- und Finanzsystem zu retten: »Helikoptergeld«, also die Auszahlung von Geld direkt an die Verbraucher, das von der EZB kurz zuvor neu geschaffen wurde.

Mit Hilfe der zusätzlichen Kaufkraft soll die Konjunktur stimuliert und der Absturz in eine zerstörerische Deflation verhindert werden. Doch auch dieses Instrument kann nur greifen, wenn die Verbraucher das geschenkte Geld tatsächlich ausgeben und nicht horten. Weil es aber nicht möglich ist, Scheine und Münzen quasi über Nacht aus dem Verkehr zu ziehen, ohne Kollateralschäden zu verursachen bzw. erheblichen Widerstand in der Bevölkerung hervorzurufen, müsste das Helikoptergeld in elektronischer Form zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden. Entsprechende Konzepte liegen schon seit Längerem in der Schublade.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) etwa arbeitet an einer »digitalen Geldbörse« (Wallet), einem speziellen Konto, das für jeden Bürger eingerichtet wird. Auf dieses Konto, das allein für Konsumausgaben nutzbar wäre, könnte das Helikoptergeld der Regierungen fließen, ggf. versehen mit einem »Verfallsdatum«, damit das Guthaben rasch nachfragewirksam zum Einsatz kommt und von den Empfänger nicht »gebunkert« wird. Ein erster Testlauf dieses Konzeptes wird im Sudan stattfinden. Dort hat die Regierung ein Unterstützungsprogramm für Familien angekündigt: Jedes Familienmitglied soll fünf Dollar im Monat erhalten, wobei das Geld elektronisch auf das Handy des Begünstigten transferiert wird.

Bill Gates wieder involviert

Hinter diesen und anderen Projekten zur Abschaffung des Bargelds steht die »Better Than Cash Alliance« (zu Deutsch: »Besser-als-Bargeld-Bündnis«), eine weltweite Vereinigung, die den Übergang zum digitalen Bezahlen forcieren will. Sie wurde 2012 gegründet. Ihr gehören aktuell 30 Staaten, mehrere Konzerne (darunter Coca-Cola und Unilever) sowie diverse internationale Organisationen an. Geldgeber sind u. a. die Bill and Melinda Gates Foundation, das Omidyar Network sowie die Zahlungsdienstleister Mastercard und Visa. Deutschland hat – obwohl selbst nicht Mitglied – die Better Than Cash Alliance im Zeitraum zwischen 2016 und 2018 mit insgesamt 500.000 Euro unterstützt.

Nach Ansicht von Kritikern dient das Bündnis vor allem den wirtschaftlichen Interessen großer Unternehmen aus der Finanz- und IT-Branche. Ihre Strategie zielt darauf ab, digitale Bezahlverfahren zunächst in Entwicklungs- und Schwellenländern Afrikas, Südamerikas und Asiens zu etablieren, um dort Erfahrungen zu sammeln. Darauf aufbauend sollen die neuen Bezahlmethoden später auch in den reichen Industriestaaten eingeführt werden und dort das Bargeld verdrängen.

Angedacht ist also ein evolutionärer Prozess, der sich über mehrere Jahre, wenn nicht Jahrzehnte erstrecken kann. Was aber geschieht, wenn infolge der sich verschärfenden Rezession ein akuter Crash an den Finanzmärkten droht und die Politik gezwungen ist, rasch zu handeln, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern? – Dann könnte die Abschaffung des Bargelds sehr viel schneller vorangetrieben werden, ohne dass ein Verbot erforderlich wäre.

Ein entsprechender Plan ist vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bereits entwickelt und 2019 öffentlich gemacht worden. Er sieht vor, parallel zum Bargeld eine digitale Währung einzuführen, wobei das virtuelle Geld permanent aufwertet. Das käme einer Steuer auf Bargeld gleich und machte es für die Bürger unattraktiv, Cash zu halten.

Die würden deshalb ihre Finanzmittel in die digitale Währung umtauschen, was es den Notenbanken erlaubte, Scheine und Münzen zeitnah aus dem Verkehr zu ziehen. In einer sich zuspitzenden Krise könnte man dieses Vorgehen als unabweisbare Notmaßnahme verkaufen, um einen Kollaps des Systems zu verhindern.

»Geld ist geprägte Freiheit«, schrieb der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski bereits im 19. Jahrhundert. Damit meinte er das Bargeld, denn moderne Zahlungsmittel, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht. Dostojewskis Grundsatz, entwickelt während seiner Haft in einem sibirischen Straflager, gilt im 21. Jahrhundert mehr denn je. Denn in der digitalen Welt kann nur Bargeld den Bürger vor Verfolgung durch den Staat und die Überwachung durch mächtige Konzerne schützen. Mit seiner Abschaffung würden die Menschen ihre finanzielle Selbstbestimmung einbüßen und zum Spielball von Politik und Wirtschaftsinteressen werden.

Bargeld ist deshalb nicht einfach nur Geld, es ist gelebte Freiheit, die es zu verteidigen gilt!

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reiner tiroch
reiner tiroch
17. Juli 2020 8:35

Aber der Dicke Altmeier labert doch davon, dass wir so gestärkt aus der Krise kommen, gell?

reiner tiroch
reiner tiroch
9. Juli 2020 18:43

Bargeld weg bedeutet Bürgerkrieg, ihr saudummen Arschlöcher!

Gerhard Umlandt
Gerhard Umlandt
8. Juli 2020 9:44

Der Irrsinn geht noch viel weiter! Einzelne Unternehmungen liefern wegen “Corona” nicht mehr per Nachnahme! (bilden sich aber laut eigener Aussage ein, das Ganze sei “in einigen Monaten wieder vorbei”) Ich bin Keyboarder und hatte nach 22 Jahren Gitarrenabstinenz wieder mal Lust zu gitarrisieren. Also bestellte ich mir in “Europas grösstem Musikhaus” – ein Versandhandel, der seit den 80er Jahren vor allem durch das damals stark zunehmende Geschäft mit Keyboards gross wurde – eine E-Gitarre. Das heisst, ich wollte es tun, aber auf der Webseite dieses “Stores” fand ich keine Option mehr, “per Nachnahme” zu bestellen. Ich bin absoluter Nachnahme-Fan,… Weiterlesen »

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:15

Die Firmen liefern m. E. deshalb nicht mehr per Nachnahme, weil hier die meisten Porbleme entstehen können. Ich habe 25 Jahre mit meiner Firma keine positiven Erfahrungen gemacht und deshalb grundsätzlich um Überweisung oder Vorkasse gebeten. Es war/ist sicher und der K. bekommt immer sein Geld zurück, wenn es nicht so gelaufen ist, wie es normal sollte..

Wotan1
Wotan1
7. Juli 2020 8:56

Also liebes Forum… wenn die Abschaffung von Münzen und Scheinen offiziell wird, ALLERSPÄTESTENS DANN MÜSSEN wir auf die Straße! Da führt kein Weg mehr dran vorbei und das Sofa mitsamt dem Laptop auf den Knien muss der Aktivität weichen, dem mittlerweile kriminellen Establishment die Stirn zu bieten… wir sind ein Volk, wollen wir uns die Freiheit verbieten lassen von ein paar gestörten, gierigen und menschenverachtenden Hanseln? Seid ihr bereit euch zusammenzuschliessen?

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:17
Reply to  Wotan1

das Problem dabei ist, dass die meisten “Schlapppschw…” sind und überhaupt nicht sehen, was auf uns zukommen wird.

reiner tiroch
reiner tiroch
6. Juli 2020 17:00

Zur Abschaffung des Bargelds läuft nebenbei das zwangsimpfen, das Implatieren des RFID-Chips, uns mit Migranten zu vermischen weil wir zu Weiß und zu deutsch sind, und weil so und nur so auf den 3. WK gehofft wird, weil es 7 MRD. Leute zuviel auf der Welt gibt, gell?

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:19
Reply to  reiner tiroch

genau so ist es, blos die Unverbesserlichen wollen es nicht wahrhaben.

Politikzweifler
Politikzweifler
6. Juli 2020 12:37

Vermutlich soll mit der derzeitig geplanten Bargeldabschaffung verdeckt werden, wieviele Milliarden illegal vom Euro´s gedruckt wurden! Das war schon einmal in Deutschland der Fall, als die deutsche Währung durch illegales Gelddrucken zerstört wurde und man für viele Geldscheine nicht einmal ein Brot kaufen konnte. Das war die große Weltwirtschaftskriste vor dem 2.Weltkrieg! Das Elend war verheerend bis der Kanzler A.H. die Verursacher dieser Krise erkannte und ein neues Tauschsystem einführte!
Die damaligen Nutznießer dieses Geldsystems haben dafür Deutschland in den 2.WK getrieben!

Vollherzig
Vollherzig
7. Juli 2020 16:15

Richtig erkannt. Es wissen leider zu wenige, dass dieses geniale Tauschsystem einer der wesentlichen Gründe für den WK war, dabei ist es elementar wichtig zu wissen.

Rei
Rei
8. Juli 2020 4:36
Reply to  Vollherzig

PS: Die Hauptgruende waren, u. a. die Einstellungen der Versailler Knebelvertraege und das Ausklinken aus dem int. gesteuerten Finanzsystem des Grosskapitals etc. Der int. Warenverkehr war zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett von Dollar Fakturierung und tgl. PREIS – Festlegungen in US- Waehrung beherrscht. Dies wurde u. a. Saddam Hussein und Ghadaffi zum Verhängnis, nicht weil sie poeze poeze Autokraten waren sondern ihr Oel andren Waehrungen akzeptierend, verkauften. Ghadaffi hatte noch 2 Andre Komponenten, die ihn zum Feind stempelten. Er wollte eine panafrik. Waehrung einführen und was viel schlimmer war, Lybien hatte keine int. STAATSSCHULDEN UND WAR IN ZINSKNECHTSCHAFT. DAS… Weiterlesen »

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:28
Reply to  Rei

Nicht zu vergessen ist auch, dass AH vom denen finanziert wurde, weil er überhaupt kein Geld für den Krieg hatte. Die int. Finanz hat “investiert. So hatte z. B. Polen damals eine größere “Streitmacht” als das “dt. R.”. Vom komm. Rus ganz zu schweigen. Ich begreife heute noch nicht, dass dies dem Gröfaz und seinem Gefolge nicht geläufig sein konnte.

Karlo/s
Karlo/s
6. Juli 2020 9:05

Es fing mit dem Tauschhandel an. Später Ware gegen Gold (Münzen). Bis das ‘Papiergeld’ erfunden Wurde (darüber gibt es gute Videos in der TUBE). Nach der Industriealisierung kam die ‘Lohntüte’. Allerdings war DIE nicht so im Sinne der Bankster. Also erfand MAN das Lohnkonto- mit all seinen Vorzügen( lach); angeblich Gebührenfrei. Seht mal in eure ‘Lohntüte’. Dort gibt es NUR noch Geld auf ein Konto- bis auf ein paar wenige die bar Kassieren. UND, in der Regel, kostet ein Girokonto ………. Habt ihr zu wenig – Minus- drauf, Zinsen. Habt ihr zuviel drauf – Plus- fehlt euch das Geld im… Weiterlesen »

Christkind
Christkind
5. Juli 2020 20:30

Ein Chip im Handgelenk ersetzt alte Zahlungsmittel wie Bargeld.
In Schweden sind diese Chips schon
in Handgelenken implantiert bei Angestellten einer Firma oder bei Fahrgästen zum Beispiel. Offenbarung
Johannes. Malzeichen des Tieres.
Heil Corona

Onkel Donald
Onkel Donald
5. Juli 2020 21:54
Reply to  Christkind

Wer sich chippen läßt, hat den Status von Haustieren angenommen.
Hunde und Katzen chippt man ja schon länger.

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:29
Reply to  Onkel Donald

Das wird die NWO schon richten, ob wir wollen oder nicht.

Karlo/s
Karlo/s
6. Juli 2020 9:21
Reply to  Christkind

Da sie Schweden erwähnen.
Dort kann man ALLES mit Karte bezahlen- auch Bonbons (50 €cent); oder Trinkgeld (5€cent (Beispiel)).
NUR, sind sie Ausländer, wie ich damals (2017), zahlen sie für JEDE Kartenzahlung Gebühren. Und mindestens 70 €cent.
Mal abgesehen vom Datenschutz- Bankdaten sind NICHT geschützt.
Da wäre noch ein Problem. Wie zahle ich meine sexuellen Belustigungen- ohne das meine Frau davon erfährt? Satire aus.
Glückauf.

Rei
Rei
5. Juli 2020 2:23

Geht in physische Werte-Platin und Gold(keine MwSt.), Silber, Kunst.
Ackerland in Dtld. , Imm. mit Permanent-Wohnsitz außerhalb Dtlds.,(Aufenthaltsgen.)
Bargeld reduzieren und dies in versch. WAEHRUNGEN – Kronen, Chf, Can, US
Gut wenn der Euro final kollabiert, dann leiden alle Devisen.
Nur ein Beispiel Chf ist im vgl. seit Euroeinführung ca. 35% stärker geworden oder richtigerweise der Euro im Verhaeltnis ca. 35% schwächer.
Das o. G. Szenerio ist leider nicht fuer jeden braven Aufrechten finanziell machbar, dann kann dich diesbezueglich nämlich alles am Anus…

Nationalsozialist
Nationalsozialist
6. Juli 2020 20:23
Reply to  Rei

wo wird gold,platin silber gehandelt?
wo wird sein wert festgelegt?
wem gehören die handelsinstitute wo die preise festgelegt werden? wem gehören die notenbanken,druckereien und sonstigen banken?
ergo,dummes gewäsch von jemandem der nichts verstanden hat!

Rei
Rei
6. Juli 2020 23:30

Bevor du deine geistreichen abstrusen Kommentare loslaesst, zu Ende denken.

Sicher werden an der Edelmetallboerse im Handel von den bekannten Finanzgestaltern festgelegt, da bin ich kpnform
Nur jetzt kommts und spitz deine Ohren:
Wenn Papiergeld nix mehr wert ist, weil es keiner mehr nimmt, dann nimmt der Bauer( vereinfacht fuer dich) einen golding fuer einen Sack Kartoffeln.
Das war in der Vergangenheit so u d wird in der Zukunft so sein.
Besser nat., man hat sein eigenes Ackerfeld.
Hoffe du hast das verstanden, bevor du dummes Geschwätz verbreitest

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
7. Juli 2020 14:48
Reply to  Rei

….DAS WAR IN DER VERGANGENHEIT SO U_D WIRD IN DER ZUKUNFT SO SEIN…. . …..bei Mittellosigkeit (oder gegebenenfalls auch so) vor allem weibliche Notlagen ausnutzend sexuelle “Dienstbarkeit” zu fordern/erzwingen…. ….für’n Appel und’n Ei…. …..oder fürs Lebengelassenwerden. Und DAS dürfte stets auch jenseits aller antiweissen Agenden ‘ner ganzen Menge Leutchen gefallen wollen, für die auch sonst Mädchen wie Frauen ausschließlich Verwendung im vorgeblich h-3-K-U zu suchen wie zu finden hätten, dessen Rückkehr mitberücksichtigt sein dürfte, zumindest als antiweiblicher Nebenherbegleitschaden sowie Nebenherbeschäftigung für die zukunftsgeplanten Arbeitsdrohnen. Es erscheint als Ironie der Geschichte, das etwas zurückgekehrt werden soll, aber gerade ach so davon… Weiterlesen »

Rei
Rei
6. Juli 2020 23:39

PS: Eine Unze Gold hat die Kaufkraft seit Römerzeit fuer einen Warenkorb von jetzigen 2000US Dollar grob gerechnet.
Also ” unterbewertet
Auf alle Faelle gibt’s mehr Fresswaren dafuer wenn die Europapierfetzen nicht mehr genommen werde.
Physische Goldmenge begrenzt.
Bei Sch… waers was andres, zudem Papiergeld werden kann.

Nationalsozialist
Nationalsozialist
8. Juli 2020 22:04
Reply to  Rei

bitte,es bleibt jedem selbst überlassen,wenn er meint an gold glauben zu müssen.ich jedenfalls für meinen teil weiß ,was ich bereithalte zum tauschen.und für unbelehrbare und abzocker hab ich auch tauschmaterial aus weichmetall ,ist zwar nicht aus edelmetall ,aber schön dreckig!
das erste jahr muß ich mir ohnehin keinerlei sorgen machen.ab dem zweiten werd ich dann das ein oder andere tauschen müssen.außerdem haben wir eine ganze menge fremdrassiger luftverschwender und schadexistenzen im land.nun,bei denen gibts dann ab da alles kostenlos zu holen!

Rei
Rei
8. Juli 2020 22:32

Mal praktisch und naegel mit koepfen.
Edelmetalle sind transportierbar
Was heisst Glaube.
Wenns dicke kommen sollte, dann zaehlt das groesste Kaliber, allg. Tauschwaren,…
Auch das unrealistische Geseiere
Ist ja alles okay, nur wir haben nicht 33, von der Bev. sind 85% dekadent fett und ignorant.
Dt. Restgebiet, ein Fliegenschiss, militärisch abgemeldet. Aussen pol. ein Niemand.
Wirtschaftl.in den letzten zuegen zum auspressen.
Und wenn sich ein paar versprengte bewaffnet dem Bundestag nähern gibt’s kopfschuesse von Scharfschützen der Buetteltruppe
Also aufwachen

Nationalsozialist
Nationalsozialist
9. Juli 2020 17:53
Reply to  Rei

diese “scharfschützen” sind eine witztruppe! über 600m treffen die kein scheunentor mehr.auf der 1000m und 2000m bahn treten die erst garnicht an!

Rei
Rei
11. Juli 2020 2:57

Hahaha, es langt, wenn man sich auf 200m genähert – hat die paar wackeren haenslein.
Ein wird nicht soweit kommen, dass die Schwarte kracht und kein Kasten Bier mehr erschwinglich ist,neben fussi und bloed Zeitung.
Aber es koennte durchaus zu schweren Unruhen kommen vorwiegend in Metropolen NRW, Berlin und Stutti, was jedoch die Elfenbeinturmbew. in Berlin nicht kratzen wird.
Und die jugendl.Dt.sind allemal zu ueber 90 % Banane.
Erzogen auf eine ganz perfide Art, sich untertan zu machen.
Katharsis wird seinen Tribut fordern.

Mighty
Mighty
8. August 2020 12:36

Nicht ganz, denn Gold, silber usw. kann zuwar an Wert verlieren, aber es beständig. Aber wohin damit, denn das zieht automatisch Dejenigen an, die dies auch gerne haben wollen. Und das ist nicht nur der Staat sondern auch gewisse Individuen.

Große Freiheit Nr. 7
Große Freiheit Nr. 7
5. Juli 2020 1:28

Das illegale Blutregime setzt nun der Polizei ein Messer an die Kehle : Entweder voll mitmachen, also vor den Stahlkappen der Antifa in Blasstellung niederknien, oder durch linke Vorgesetzte und Richter das Leben zerstören lassen. Die noch funktionierenden Einheiten der bunten Wehr werden bereits aufgelöst, nun also die Polizei. Zeit für Operation Walküre 2.0 : Alle bekannten SAntifanten festnehmen, die pädogrünen Landesverräter ebenso. Dann die Verbrecherbagage der reGIERung in den Karzer, später Nürnberg 2.0 ! Die Lunte brennt schon, und der Zitteraal ist nicht aus Teflon …

Bernd
Bernd
5. Juli 2020 17:00

Mit deinem judeorechten Trollmüll bist du auf (((PI-News))) besser aufgehoben!

Nationalsozialist
Nationalsozialist
6. Juli 2020 22:49

roter rotzlöffel -geh sterben!
deutschenhasser raus!

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