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Plattling: Afghane ermordet 20-jährige Deutsche vor den Augen ihres Kindes

Plattling: Afghane ermordet 20-jährige Deutsche vor den Augen ihres Kindes
Messerkriminalität nimmer immer weiter zu.

Wieder ein sogenannter Einzelfall: Ein Afghane hat im niederbayerischen Platting eine 20 Jahre alte Deutsche vor den Augen ihres eigenen Kindes eiskalt ermordet.

von Johannes Daniels

Kandel ist überall. BILD titelt über den archaischen Messermord in der niederbayerischen Idylle: „Plattling – Todesdrama auf Supermarktparkplatz“. Ein 28-jähriger afghanischer „Schutzsuchender“ hat am Donnerstag Abend auf der Zufahrt zu einem Edeka-Parkplatz in der Landauer Straße in Plattling (Landkreis Deggendorf) mit vielen Messerstichen seine Freundin, 20, nach neudeutsch-paschtunischer Sitte abgemetzelt.

Das gemeinsame Kind der beiden sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, betonte ein Polizeisprecher. Der Säugling ist erst acht Monate alt und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamts Deggendorf. Die junge Frau ist aufgrund ihrer schweren Stichverletzungen noch am Tatort gestorben. Beamte der Mordkommission waren bis in die Nacht zum Freitag am Tatort mit der Spurensicherung beschäftigt.

Lebensgefährlicher Lebensgefährte vom Hindukusch

Nach dem bisherigem Stand der Ermittlungen fuhr die Frau mit ihrem Pkw zum Tatort, um ihren Lebensgefährten zu besuchen. Der 28-Jährige arbeitete dort in einem Imbiss. Am Imbiss kam es aus bisher nicht genau bekannten Gründen zu einem Streit zwischen dem deutsch-afghanischen Paar, es ging wohl um „Ehre“. Im Laufe des handfesten Streits stach das Mitglied der Religion des Friedens mit einem Küchenmesser aus dem Imbiss mehrmals auf die Frau ein. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen im Oberkörperbereich. Der alkoholisierte Afghane ließ sich am Tatort von der Polizei Plattling widerstandslos festnehmen. Im Fahrzeug der Frau befand sich auch das acht Monate alte gemeinsame Kleinkind des 20-jährigen Mädchens.

Afghane war alkoholisiert – Motiv wohl im privaten Bereich

Der „Ehrenmord“-Tatort wurde in der Nacht mit Hilfe der Feuerwehr Plattling abgesperrt, es kam zu einem Großeinsatz der Polizei. Spezialisten der Kriminalpolizei Straubing führten die Spurensicherung durch. Die blutgetränkte Tatwaffe wurde vor Ort sichergestellt. Mehrere Zeugen der Tat wurden noch in der Tatnacht von der Kriminalpolizei vernommen.

Bürgermeister spricht von „absolut tragischem Fall“

Laut Bürgermeister Hans Schmalhofer, CSU, handelt es sich beim Opfer „um eine Plattlingerin und deutsche Staatsbürgerin“. Er sprach von einem „absolut tragischen Fall“. Weiter sagte er: „Mit großem Entsetzen nehmen wir die Tat wahr.“ Der Messermörder wurde im Laufe des Freitags nach Aufnahme einiger seiner Personalien der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Deggendorf vorgestellt. Die forensische Obduktion der Toten findet am Freitag Nachmittag im Institut für Rechtsmedizin der LMU München statt.

Kripo sucht nach Fahrer eines VW Golf Plus und weiteren Zeugen

Die Kriminalpolizei Deggendorf sucht in Zusammenhang mit der Tat einen weiteren Zeugen, der sich zur Tatzeit am Tatort aufgehalten hat. Dieser Mann fuhr nach bisherigen Erkenntnissen unmittelbar nach der Tat mit einem VW Golf Plus, an dem ein Kotflügel mit Klebeband abgeklebt oder fixiert war, in unbekannte Richtung weg. Zeugen werden dringend gebeten sich mit der Kriminalpolizei Deggendorf unter 0991/3896-0 in Verbindung zu setzen.

FOCUS verschweigt die Details, wie so oft

Der mittlerweile grünrotkunterbunte auflagenschwache FOCUS berichtet über die archaisch-islamische Hinrichtung – allerdings ohne seine Leser über die Details zu informieren:

„Mann ersticht Lebensgefährtin auf Edeka-Parkplatz – Polizei sucht wichtigen Zeugen

Am Donnerstagabend ist es in Plattling im Landkreis Deggendorf zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein Mann erstach seine Lebensgefährtin auf einem Supermarkt-Parkplatz – vor den Augen des gemeinsamen Kindes. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.

Ein Mann hat auf der Zufahrt zu einem Supermarktparkplatz im bayerischen Plattling laut Polizei mit mehreren Messerstichen eine Frau erstochen. Laut einem Bericht der „Passauer Neue Presse“ soll es sich dabei um eine Edeka-Filiale in der Landauer Straße gehandelt haben.

Frau vor den Augen des gemeinsamen Kindes getötet. Das gemeinsame Kind der beiden, 2019 geboren, sei bei der Tat am Donnerstagabend dabei gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei „durch das Jugendamt in Obhut genommen worden“, erklärte dieser weiter. Während das Baby unverletzt blieb, starb seine Mutter noch am Tatort im Landkreis Deggendorf. „Der Täter ließ sich unmittelbar nach der Tat an Ort und Stelle festnehmen“, so die Polizei.

Wie aus dem Bericht der „Passauer Neuen Presse“ hervorgeht, sei die 20-jährige Frau zum Tatort gefahren, um ihren 28-jährigen Lebensgefährten zu treffen. Dieser soll in einem Imbiss nahe des Edeka-Parkplatzes gearbeitet haben. Aus noch unbekannten Gründen sei es an dem Take-Away zu einem Streit zwischen den beiden gekommen.“

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Olivia
Olivia
17. August 2020 10:14

Alter Schwede, hier ist ja nur Nazi-Pack anwesend. Menschenfeindlich as fuck. Für euch wäre die Todesstrafe passender, als für den Afghanen. Der gehört lebenslang weggesperrt für seine TAT und nicht für seine HERKUNFT. Wenn ich das so lese, schäme ich mich dafür deutsche zu sein. Echt widerlich.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
18. August 2020 0:35
Reply to  Olivia

Ach, xtes Schwesterchen vom Original Fräulein Ingrid. Ohne einflutende RIP-Massen einer seit Jahrzehnten bewusst verfolgten wie inszenierten antideutschen Umvolkungspolitik wäre auch dieses Stück Humanschrott zumindest in restverbliebenen deutschen Landen niemals als Frauenmörder aufgetreten. Das hat antideutsche Politik erst möglich gemacht…. …wie übrigens jedwede antideutsche Gewalttat wider Leib, Leben, Sexualselbstbestimmung vor, während UND nach 2015. Dieser Dreck wäre ebenso wie jeder andere Frauenkiller unabhängig von Name, Stand, Rang, Familie(nhintergrund), Verdienste an eine Wand gestellt zusammenzukartätschen, womit sich auch ein Rückkehrrestrisiko ausschlösse. Nix Knast und Gnadenerlass. Kostete alles deutschindigenes Geld und wäre deutschindigenfeindlich letztlich verschwendet. Und Ihr “Nazi”gebimmel dient welchem Zweck.?? Sprachtechnisch… Weiterlesen »

Last edited 1 Monat zuvor by edelstahl III.dt
franzlmichl
franzlmichl
18. August 2020 23:11
Reply to  Olivia

Na dann schämen Sie sich mal fleißig weiter dafür, eine “Deutsche” zu sein, Olivia … WAS hat Sie denn eigentlich motiviert, diese Website aufzusuchen? Hier sind Menschen unterwegs, die sich NICHT dafür schämen, Deutsche zu sein!!! Ich habe einige Jahre lang junge Menschen – darunter viele mit “Migrationshintergrund” – unterrichtet, und ich habe mir von “ISCH ficke deine Tochter!” bis hin zu “ISCH töte deinen Sohn!” anhören müssen, wenn ich die Zensuren deren “Leistungen” anpasste … Glücklicherweise war ich schon selbst in einem Alter, dass sie nicht mehr mich persönlich “ficken” wollten! Bevor ich den Job kündigte, sagte ich zu… Weiterlesen »

Aufgewachter
Aufgewachter
14. August 2020 14:05

Dumm verliert!

Leider haben wir ganz viele Dumme; fehlgeleitet von den Kriminellen da oben!

Und die reißen uns alle leider mit in den Abgrund!

Elisabeth Küttel
Elisabeth Küttel
14. August 2020 4:21

Warum ds diese Frauen immer mehr Multikulti wollen,? Ist mir ein Rätsel..

Roland Tomasi
Roland Tomasi
11. August 2020 20:44

Was soll man da noch schreiben? Da fehlt es an Intelligenz und Kenntnis der fremden Kultur. Wo waren da die Eltern, um sie auf den richtigen Weg zu bringen? Sie wollte unbedingt die südländische Mogelpackung wie andere deutsche Frauen auch. Und wie sie haben andere den Preis bereits bezahlt, und viele deutsche Frauen werden noch bezahlen.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
18. August 2020 0:42
Reply to  Roland Tomasi

Ach, wieder mal einschneiend.??
Vergewaltigungsverharmlosung und antideutsche Mithetze bleiben unvergessen wie unverzeihbar,
jetzt noch dazu
antideutsche Schuldlastumkehr.
Kein Strohtod für deutschindigenfeindliche Propaganda.!!

Zill
Zill
11. August 2020 17:39

Ziel erreicht. Die Deutsche ist tot, es bleibt ein Bastard. Freispruch für den Täter.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel
10. August 2020 20:31

Mein Bedauern mit dem Opfer hält sich in sehr engen Grenzen. Inzwischen sollte doch jede weibliche Person wissen, wie die . . . mir faellt keine passendes Wort für solche Kreaturen ein . . . wirklich ticken. Die Unmenschen welche dafür hauptsächlich verantwortlich sind gehören executiert und zwar möglichst schmerzhaft aber sofort.

franzlmichl
franzlmichl
10. August 2020 19:31

Tja … statt einen großen Bogen um diese dunklen Gestalten zu machen … inzwischen dürfte sich doch wohl deren frauenfeindliches und Frauen verachtendes Weltbild herumgesprochen haben.

Ellana
Ellana
11. August 2020 16:31
Reply to  franzlmichl

Eine Axtlänge Anstand oder Nahkampfwaffen griffbereit ! Wer dies missachtet – selber schuld !

G.S.
G.S.
10. August 2020 4:29

Diese Deutsche hat die Quittung bekommen für ihr unbeugsames Wegschauen und Ohrenzuhalten, als sie gewarnt wurde, sich auf solche Gestalten ja nicht einzulassen.
Und als sie sich zum Schluss noch einbildete, sie könnte mit dem so wie mit jedem Deutschen umgehen, hat diese Realitätsverweigerung sie aus der physischen Realität katapultiert…
Mich würde ja interessieren, was sie letztendlich zu dem gesagt hat, dass er zum Messer gegriffen hat.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
17. August 2020 16:23
Reply to  G.S.

Na, “verbrannt” Führungskader “G.S.”, wieder fürs antideutsche System lügen, verfälschen, täuschen.?? Millionen RIP reinfluten lassen, sämtliche damit einhergehende Strafverfolgung zum zweierlei Maßverschnitt für antideutsche Vorteilsnahme verkommen gelassen haben, antiweibliche Ratschläge” wie “falsche Uhrzeit”, “falsche Haarfarbe”, “”unangemessene” Kleidung”, “Armlänge Abstand” “Aufpassen, was sie sagt (nach und über die eigene Vergewaltigung)” erteilen, Frühsexualisierungswahn aufzwingen, antideutsche Maßnahmen/Politik durchziehen, deutschindigene Werte demontieren, in den Dreck stoßen, Rücksichtsnahmepflichtigkeit anmahnen, antideutsche Geldverschwendungsmanie betreiben und deutschindigene Not nicht sehen wollend. Und nebenbei “Treffen” mit RIP organisieren und junge Mädels hinkarren, von fremden Werten lallen und einheimische in die Tonne treten. Euer Dreckssystem hat Schuld, nicht die Opfer,… Weiterlesen »

nancy
nancy
9. August 2020 20:48

macht doch alle nix
diese primitiven, frauenfeindlichen, hinterwäldler, bereichern uns doch nur.
als dank für die gastfreundschaft..
das dieses dreckspack sich hier auf die faule haut legen kann..
nicht arbeiten brauch und mit hartz4 sein leben in vollen zügen geniessen kann.

Franz
Franz
16. August 2020 12:36
Reply to  nancy

Diese Spezies gehört ausgehungert, dann verschwinden sie von selber.

Rei
Rei
9. August 2020 14:12

Archaisches Gesockse. Die verstehn nur eine Sprache und sollen vor Ort bleiben in ihrem ” Kulturkreis” Ich war auch da, als die SU von der Kabuler Reg. um Hilfe gebeten wurde. Diese mittelalt. Gestalten ( auch wenn es ein kommun. Weg war der KP in Kabul) mal in die Neuzeit geführt wurden. Heute haben die Frauen im oefftl. Leben in Afghanistan nix mehr zu melden. ” Die Ziegen stehn ueber ihnen. ” Die Russen hatten ihr Vietnam und die USA versorgte die Mudjhahedingruppen. Ich weiß auch nicht was in diesen seltsamen dt. Weibern vorgeht. Aha, betrunken war er, der fromme… Weiterlesen »

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