Hintergründe

Flüchtlingslüge aufgeflogen: EU-Kommission drängt auf massive Neuansiedlung von Migranten

Flüchtlingslüge aufgeflogen: EU-Kommission drängt auf massive Neuansiedlung von Migranten
Die Neuansiedlung von Millionen Migranten ist beschlossene Sache.

Alle EU-Länder sollen beim „Resettlement” mitwirken. Als Bedarf für „Neuansiedlungen“ weltweit nennt die Kommission die Zahl von 1,44 Millionen Menschen allein im laufenden Jahr.

von Roland Tichy

Mit einem Papier vom 23. September 2020 empfiehlt die EU-Kommission ihren Mitgliedsländern, „legale Zugangswege“ für Migranten nach Europa zu schaffen, und diesen Menschen auf ihren Territorien nicht nur vorübergehend Schutz zu gewähren, sondern sie dauerhaft anzusiedeln („Resettlement“). Das sei eine „moralische Pflicht“. In der Empfehlung heißt es:

„Die Zahl der Flüchtlinge und anderer Personen, die internationalen Schutz benötigen, nimmt weltweit zu. Daher muss die Fähigkeit der Union gestärkt werden, ihrer moralischen Pflicht zu wirksamer Hilfeleistung nachzukommen. Alle Mitgliedstaaten sollten sich an den gemeinsamen Bemühungen der Union beteiligen, all jenen, die internationalen Schutz benötigen, ihre Solidarität zu zeigen, indem sie legale Zugangswege in die Union anbieten und die Schutzzonen außerhalb der Union ausweiten.“

EU-Staaten sollen Beitrag leisten

Deshalb müssten die EU-Staaten „einen Beitrag zu internationalen Initiativen zur Neuansiedlung (Resettlement) und Aufnahme aus humanitären Gründen sowie zu einem besseren allgemeinen Migrationsmanagement leisten.“

Die „Neuansiedlung“ von Migranten bezeichnet das Papier als „zentralen Bestandteil der Asyl- und Migrationspolitik der Union“ – obwohl Asyl eigentlich nur gewährt wird, solange Personen gefährdet sind, und es in Deutschland formal nur für politisch Verfolgte gilt. In dem Dokument heißt es:

„Die Neuansiedlung ist ein wichtiges Instrument, das Personen Schutz bietet, die internationalen Schutz benötigen, und Ausdruck weltweiter Solidarität mit Drittländern, die hierdurch Hilfe bei der Versorgung der zahlreichen Menschen erhalten, die vor Krieg oder Verfolgung fliehen. Die Neuansiedlung ist zudem ein zentraler Bestandteil der Asyl- und Migrationspolitik der Union, da sie Schutzbedürftigen sichere, legale Zugangswege bietet und zur Rettung von Menschenleben, zur Verringerung der irregulären Migration sowie zur Bekämpfung des Geschäftsmodells von Schleusernetzen beiträgt. Die Neuansiedlung ist darüber hinaus ein wichtiger und integraler Bestandteil eines umfassenden Migrationskonzepts, wenn es darum geht, Partnerländer in das gesamte Spektrum der Migrationspolitik einzubeziehen.“

Neuansiedlung wird vorbereitet

Die Kommission bereitet die Mitgliedsländer auf hohe Zahlen von Neusiedlern vor, und beruft sich dabei auf die UNO:

„Der UNHCR hat bestätigt, dass der weltweite Resettlement-Bedarf mit 1,44 Millionen Schutzbedürftigen im Jahr 2020 nach wie vor hoch ist. Diese Zahl dürfte in den kommenden Jahren weiter steigen.“

Welche rechtlichen Grundlagen EU-Staaten verpflichten sollen, eine große Zahl von Migranten dauerhaft aufzunehmen, erwähnt die Kommission nicht. Mittelosteuropäische Länder wie Polen, Ungarn und Tschechien lehnen generell eine massive Ansiedlung von Migranten auf ihrem Gebiet ab.

Die Empfehlung der EU-Kommission im Wortlaut findet ihr hier: KLICK

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Roland Tomasi
Roland Tomasi
8. November 2020 23:01

es wird auch, so kommen. Die Einwanderung wird nie mehr enden. Und solange in Europa die etablierten Parteien gewählt werden, sind die Türen weit offen. Solange das vierte Reich (Europa) lebt, gibt es auch Subventionierung von Einwanderern und Rassismus. Die besten Unterstützer solcher Politik sind die Wähler und Nichtwähler.

Mit Partys in den Untergang. Überleben werden die Europäer nicht, wenn überhaupt werden sie wenn sie Glück haben zu Minderheiten werden.

Rommel
Rommel
3. November 2020 22:43

Da bleibt nur noch eines, Gegenwehr!
Wer bis jetzt nicht mitbekommen hat, dass wir betrogen und belogen werden! Der sollte sich selbst weg schießen ☝️

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
2. November 2020 19:20

Jawoll, rein mit diesem ganzen Pack das sich hier auf unsere Kosten an den Bahnhöfen rumtreibt, Frauen belästigt und vergewaltigt und die Messer wetzt. Die gehören mit vorgehaltenen MPs an den Grenzen wieder zurückgeschickt.

Politikzweifler
Politikzweifler
31. Oktober 2020 9:29

Ich habe heute in einer Sächsischen Tageszeitung gelesen, dass “Ein neues Asyl-Aufnahmezentrum im Dresdner Norden an der Stauffenbergallee in Betrieb gehen soll! Betreiber dieses neuen Asylaufnahmezentrums ist die Firma European Homecare. Nach Angaben im Internet ein “Mittelständiges Familienunternehmen in Essen, das sich auf soziale Dienstleistungen spezialisiert hat.” Das Aufnahmezentrum soll Platz für 450 bis 470 Menschen bieten, zudem soll es einen Gebetsraum, einen Mutter-Kind-Raum sowie einen Sport und Spielraum geben. Dresden wird ständig angegriffen wegen der Pegida-Demonstrationen gegen die Islamisierung Deutschlands. Warum soll Mitteldeutschland auch noch die von der BRD-Kanzlerin angelockten Flüchtlinge hier aufnehmen? Wir haben genauso wie die BRD,… Weiterlesen »

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
31. Oktober 2020 19:37

….WOHNINGSLOSIGKEIT…
.
Schon mal daran gedacht, dass der Zwangsverwaltung Obdachlose völlig egal sein könnten, solange sie weiss, wieviel Wohnraum noch an RIP vergebbar wären, um die antideutschen Raubzüge
“bis zum Bruch aller Kerne” fremdinteressensnützlicherweise durchziehend vollenden zu können.??

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
3. November 2020 13:49

Es wird wieder Platz und Wohnraum für Neger und Konsorten geschaffen und die Caritas befüchtet, daß unsere Obdachlose auf den Straßen erfrieren, weil sich niemand um sie kümmert. Also, den Musel hier ihren schwarzen Arsch geputzt, damit sie weiterhin auf unseren Straßen Frauen belästigen und vergewaltigen können. Während die Deutschen ruhig verrecken dürfen schaufelt man immer mehr von diesem undankbaren Pack in das Land.

Nationalsozialist
Nationalsozialist
4. November 2020 6:21

Des Bundesmichels hartes Brot, borniert und dumm, bis in den Tod!

Elisabeth Küttel
Elisabeth Küttel
30. Oktober 2020 7:45

Das ist der Corona, 2020 überholt 2015 um Längen. Alles bewusst gemacht.

barnkoo taroo
barnkoo taroo
28. Oktober 2020 22:53

in brandenburg ist eine luxus-kleinstadt für mekills willkommenskultur fast in vollendung !

frischer wind
frischer wind
31. Oktober 2020 3:02
Reply to  barnkoo taroo

warum sind die domizile noch bewohnbar?

eckehard
eckehard
28. Oktober 2020 19:42

wie sagte es der th. roosevelt (1933 bis 1945) in der politik geschieht – nichts – zufällig. wenn – es – passiert,- ist – es – so – geplant !!! bereits 1889 wurde beim freimaurer-kongreß in paris beschlossen, – die deutschen – zu vernichten !!! so, nun denkt mal nach, seit wann wir – offene grenzen – haben ? von – der un – wurde 2001 – der migrationsplan – beschlossen ! am 10. dez. 2018 unterzeichnete die groko den “satanspakt !” die un,- ein länderverbund, eine organisation, die wegen deutschland 1941 gegründet wurde; und – bei der – deutschland… Weiterlesen »

Wissen ist Macht
Wissen ist Macht
28. Oktober 2020 18:32

Warum laufen die ZERSTÖRER alle noch frei herum??? WARUM???
Warum wollt ihr alle untergehen??? WARUM???
Alles Meckern ist nutzlos, wenn die Regierung nicht ausgewechselt wird!

Werner
Werner
28. Oktober 2020 15:14

he Leute schaut euch das Foto an in der Vergrösserung, da hat es etliche weisse drin, das sind ganz sicher Helfer die von der alten Ferkel Hure Bezahlt sind und für den Import zuständig sind.

Elisabeth Küttel
Elisabeth Küttel
30. Oktober 2020 7:46
Reply to  Werner

Das sind ihre Helfershelfer.. Bestimmt von uns bezahlt.

Jens
Jens
27. Oktober 2020 21:15

Mir kam da so ein Gedanke. Es wäre Möglich, das die deutschen Ostgebiete bald zur BRD gehören könnten, wenn sich die aktuellen Verwalter derer, der Mischvölkerei weiter verwehren.

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