Deutschland

CDU-Landtagspräsidentin in Sachsen-Anhalt lehnt Schweigeminute für Mordopfer von Islam-Terror ab

CDU-Landtagspräsidentin in Sachsen-Anhalt lehnt Schweigeminute für Mordopfer von Islam-Terror ab
Schert sich nicht um Opfer von Islam-Terror: Gabriele Brakebusch (CDU)

Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch (CDU) lehnte am Dienstag den Vorschlag der AfD, eine Schweigeminute für die Opfer des islamischen Terrors vor dem Beginn der Sondersitzung einzulegen, mit einer fadenscheinigen Begründung ab. Mehr als beschämend.

von Sebastian Baier

Die AfD stellt hierzu fest, dass der beschämende Vorgang abermals beweist: Opfer von Migrantengewalt werden durch das politische Establishment verschwiegen und als Opfer zweiter Klasse behandelt. Einzig die AfD gibt den Leidtragenden des asylpolitischen Amoklaufs von Merkel und Co. eine Stimme.

In den letzten Wochen waren 9 Menschen durch zugewanderte Islamisten auf teilweise bestialische Weise getötet worden. Die blutige Mordserie begann bereits am 4. Oktober 2020 in Dresden, als ein islamistischer Gefährder aus Syrien mit einem Messer auf zwei Personen einstach, eines der Opfer erlag seinen schweren Verletzungen – vermutliches Motiv: Hass auf Homosexuelle. Am 16. Oktober wurde ein Geschichtslehrer in der Nähe von Paris wegen einer Unterrichtsdiskussion über Mohammed-Karikaturen enthauptet.

Islam-Terror ohne Ende

Drei Menschen, darunter einmal durch Enthauptung, verloren am 28. Oktober in Nizza ihr Leben in Folge der fatalen EU-Asylpolitik, die es einem illegalen Tunesier erlaubte, ungehindert von der italienischen Insel Lampedusa bis nach Frankreich zu gelangen. Trauriger Tiefpunkt war nun der Abend des 2. Novembers, als in der Innenstadt von Wien vier Personen durch einen ISIS-Anhänger erschossen wurden. Unter den Opfern befand sich auch eine deutsche Staatsbürgerin.

Die AfD-Landtagsabgeordnete Lydia Funke zeigt sich erschüttert und stellt fest: „Das hätte nicht mal einer Anregung bedürfen müssen, sondern hätte die erste Aufgabe nach Eröffnung der Sondersitzung von Frau Landtagspräsidentin Brakebusch (CDU) sein müssen. Den Opfern der Barbarei eine Schweigeminute zu widmen, macht sie an Formalien fest. Unglaublich. Ich habe mich als Abgeordnete heute dafür geschämt!“

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