Gesundheit

Corona-Impfstoffe: Großbritannien veröffentlicht Bericht über tödliche Nebenwirkungen

Großbritannien veröffentlicht Bericht über tödliche Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

Ein offizieller Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere teils tödliche Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen. Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die unmittelbar nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang.

von Tim Sumpf

Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu. Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar.

Laut offiziellen Angaben sind in Großbritannien „mehr als 110.000 Menschen binnen 28 Tagen nach einem positiven Coronatest verstorben“. Dem Gegenüber stehen etwa vier Millionen positiv Getestete, wobei die Überseekolonien (u.a. Gibraltar, Cayman-Inseln, Bermuda) wenige Tausend Fälle beisteuern. Daraus ergibt sich eine Sterblichkeit von etwa 2,5 Prozent, was etwa der Sterblichkeit einer gewöhnlichen Grippe entspricht.

Mehr Nebenwirkungen bei AstraZeneca

Ähnlich VAERS in den USA können Briten den Verdacht auf Nebenwirkungen und unerwünschte Impfreaktion im sogenannten „Yellow Card scheme“ (Gelbe Karte Schema) berichten und einem Medikament eine „gelbe Karte“ zeigen. Laut Regierungsbericht erhielten bis Ende Januar 9.262.367 Menschen eine, 494.206 Menschen bereits zwei Impfungen. Im selben Zeitraum häuften sich insgesamt 32.139 gelbe Karten mit über 100.000 Einzelreaktionen an. Die ersten Meldungen datieren auf den 9. Dezember, dem ersten Tag der Impfungen.

Etwa zwei Drittel der Meldungen und knapp 60.000 Einzelreaktionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech. Mit Ausnahmen von 72 Fällen, in denen der Hersteller nicht angegeben wurde, fällt der Rest AstraZeneca zu. Obwohl der Moderna-Impfstoff in Großbritannien seit 8. Januar ebenfalls zugelassen ist, listet der Regierungsbericht diesen nicht.

Die Verteilung der Meldungen auf die Impfstoffe spiegelt dabei in etwa die verabreichten Impfstoffe wider. Auffällig ist jedoch, dass eine Meldung bezüglich AstraZeneca durchschnittlich vier Einzelreaktionen beinhaltet, während für Pfizer/BioNTech „nur“ etwa 2,5 Reaktionen auf jeder gelben Karte stehen. Wie „dailyexpose.co.uk“ vorrechnet, berichtete damit etwa einer von 333 Geimpften von unerwünschten Reaktionen oder Nebenwirkungen. Diese könnten jedoch real noch häufiger sein, „da einige Fälle möglicherweise nicht an das Yellow Card Scheme gemeldet wurden.“

ass AstraZeneca auch in Deutschland zu Nebenwirkungen führt, mussten kürzlich auch die Rettungswachen im Kreis Minden-Lübbecke feststellen. Nachdem die Mitarbeiter kurzfristig ein Impfangebot mit AstraZeneca nutzten – der Impfstoff ist für Personen über 65 Jahre nicht zugelassen –, meldeten sich mehrere Mitarbeiter krank. „Der Rettungsdienst war zwischenzeitlich personell nicht optimal aufgestellt“, erklärte Kreissprecher Florian Hemann daraufhin dem „Westfalen-Blatt“. Benachbarte Rettungswachen und das DRK halfen aus.

Das „Yellow Card scheme“ umfasst neben den aus den Impfstudien der Hersteller bereits bekannten Nebenwirkungen und Reaktionen, jedoch noch weitere.
Nebenwirkungen Corona-Impfstoffe

Erblindung

Insgesamt umfassen die Berichte 1.280 Augenerkrankungen. „Optische Behinderung und Blindheit (außer Farbenblindheit)“ gab es bei 53 Meldungen bezüglich Pfizer/BioNTech [Anm.d.Red.: siehe Seite 8] sowie bei 26 gelben Karten für AstraZeneca [S. 6] und einer Meldung ohne Nennung des Impfstoffs [S. 4]. In dreizehn Fällen (5 Pfizer, 8 AstraZeneca) sprechen die Meldung von (vollständiger) Blindheit nach der Impfung.

Schlaganfall

In 43 Fällen (Pfizer/BioNTech 32 [S. 31], AstraZeneca 11 [S. 24]) berichteten Betroffene (oder ihre Hinterbliebenen) von zerebrovaskuläre Unfällen nach einer Pfizer-Impfung. Das plötzliche Absterben von Gehirnzellen aufgrund von Sauerstoffmangel infolge einer Unterbrechung der Blutzufuhr durch Verstopfung oder Riss einer Arterie zum Gehirn ist auch als Schlaganfall bekannt. In sieben Fällen – 3 nach Pfizer/BioNTech, 4 nach AstraZeneca-Impfung – endete dieser tödlich.

Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt

Aufgrund unzureichender Datenlage haben weder Pfizer/BioNTech noch AstraZeneca und Moderna ihre Impfstoffe für Schwangere zugelassen. Welche Auswirkungen mRNA-Impfungen auf die Fruchtbarkeit oder stillende Mütter hat, sei ebenfalls unbekannt. Die britische Regierung verkündete ihrerseits vor Beginn der Impfkampagne, dass „bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen [und] eine Schwangerschaft für mindestens zwei Monate nach der zweiten Dosis vermieden“ werden sollte.

Dennoch listet das „Yellow Card scheme“ für Pfizer/BioNTech acht [S. 36], für AstraZeneca neun [S. 28] Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Schwangerschaften. Etwa die Hälfte davon bezieht sich auf „Abortion spontaneous“, zu deutsch spontane Abtreibungen oder Fehlgeburten. In zwei Fällen traten nach der Impfung mit AstraZeneca verfrühte Wehen beziehungsweise ein vorzeitiges Platzen der Fruchtblase auf.

Die Berichte umfassen zudem 107 Nervenstörungen im Gesicht nach Pfizer/BioNTech-Impfungen, einschließlich Lähmung, Parese und Spasmen. Nach Impfungen von AstraZeneca kamen bislang 17 Meldungen zusammen. Lähmungen an andere Körperstellen traten in mindestens 21 Fällen auf (Pfizer 15, AstraZeneca 5, ohne Zuordnung 1). In den meisten Fällen seien die Lähmungserscheinungen nach wenigen Tagen abgeklungen.

Todesfälle

Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6].

Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“.

Zwischenbilanz der britischen Regierungsbehörde

Angesichts dieser Zahlen erklärt die MHRA: „Ein hoher Anteil der im Rahmen der bisherigen Impfkampagne geimpften Personen ist sehr alt, von denen viele auch bereits bestehende Erkrankungen haben werden“. Die Behörde kommt daher zu dem Schluss, dass beide Impfstoffe „keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken“ aufweisen. Alle Impfstoffe und Medikamente hätten „einige Nebenwirkungen“, die entsprächen im Falle der Corona-Impfstoffe aber „den Erwartungen aus den klinischen Studien“. Weiter heißt es:

„Nach einer sehr umfangreichen Exposition in der britischen Bevölkerung wurden aus den bisher eingegangenen Berichten keine weiteren neuen Sicherheitsbedenken identifiziert, und für die Fälle anderer Erkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung berichtet wurden, deuten die verfügbaren Beweise derzeit nicht darauf hin, dass der Impfstoff das Ereignis verursacht hat.“

Dem Gegenüber steht die Definition eines „Corona-Toten“, der in Großbritannien bis zu 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis „definitiv an COVID-19“ gestorben sei. Dieser Zeitraum ist etwa 10 bis 14 Tage länger als bis ein positiv Getesteter offiziell als genesen zählt.

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Teutone/aus dem Volke Gottes (Teuto=Gott)
Teutone/aus dem Volke Gottes (Teuto=Gott)
23. Februar 2021 11:00

Das sind keine NEBENwirkungen und erst recht nicht unerwünscht. Das sind genau die ERWÜNSCHTEN HAUPTwirkungen.

Herbert
Herbert
22. Februar 2021 20:17

Wer glaubt denn daran, das eine Staatsanwaltschaft gegen den eigenen Staat ermittelt?
Wenn sie ihrer Aufgabe nachgehen würden, säßen so einige Politiker hinter Gitter.

m.eich
m.eich
18. Februar 2021 19:54

Es ist völlig egal ,es wird solange hingedreht,bis es passt.In Berlin wurden 31 Demenzkranke zwangsgeimpft unter Anwendung von Gewalt.Der beigestellte Amtsarzt fragte weder nach Krankengeschichte,noch Allergien.Man impfte einfach. Anwesenheit des Militärs ,das angeblich den Impfstoff bewacht,viele Alte durch Kriegserlebnisse paralisiert.9 Menschen starben innerhalb von 14 Tagen.Alle verstorbene waren dem Alter entsprechend fit.Zweite Impfung erfolgte im Vorbeigehen.Dort wo sie standen ,verpasste man ihn die Impfung.Der Impfstoff ist nur teilweise in der EU zugelassen.Anzeige durch Rechtsbeistand bei der Staatsanwaltschaft Berlin ,….kaum Reaktion,eher Verzögerung.Polizei sieht keinen Grund zum Einschreiten. Politik und Hersteller halten sich frei von Verantwortung und Regress. Das heisst wer sich… Weiterlesen »

Bernd
Bernd
20. Februar 2021 10:55
Antwort an  m.eich

Die Vergasungslüge ist fester Bestandteil der antideutschen BRD Gräuelpropaganda.
Zyklon B wurde in den dreißiger und vierziger Jahren als ein begehrtes lebensrettendes Desinfektions- und Entlausungsmittel eingesetzt.

m.eich
m.eich
20. Februar 2021 19:00
Antwort an  Bernd

Wie sagte schon Joseph Goebbels.
“Man muss eine Lüge nur gross genug ersinnen und sie immer und immer wiederholen.
Am Ende glauben es die Leute.Noch Fragen?

Bernd
Bernd
20. Februar 2021 19:58
Antwort an  m.eich

Ja, ich habe Fragen!
Warum verbreiten sie Lügen und Gräuelpropaganda?
Warum verbreiten sie Falschzitate von Dr. Joseph Goebbels?
Welchen Nutzen ziehen sie aus diesen Lügen?

Denker
Denker
22. Februar 2021 17:49
Antwort an  m.eich

m.eich, das ist ja nun nichts Neues, solange Lügen verbreiten, bis alle die glauben. Siehe menschengemachter Klimawandel, Coronakrise. Wenn Merkel ein Gutachten in Auftrag gibt, Ziel: Die Erde ist eine Scheibe, werden sich genug geldgierige Wissenschaftler finden, die das ausarbeiten, dann hat man sich eben 500 Jahre lang geirrt, grins. So läuft das heute, vllt. hast Du schon was von dem Geheimpapier zur Corona-Krise vom Innenministerium gehört???

Crystaline
Crystaline
22. Februar 2021 21:34
Antwort an  m.eich

Merkill macht das wie Goebbels, und das leider mit Erfolg.

Bernd
Bernd
23. Februar 2021 5:58
Antwort an  Crystaline

…wie Goebbels: “…Auf einem Gebiet hat sich der Bolschewismus seit jeher als wahrer Meister erwiesen: auf dem der negativen Propaganda, der Beeinflussung der Völker durch Lüge und Heuchelei, jener Verfahrensweise, die darauf hinausläuft, durch Täuschung und Vorspiegelung falscher Tatsachen der Welt ein vollkommen entstelltes Bild von der Wesenheit und inneren Gestalt dieses politischen Wahnsinns zu vermitteln. Die Lüge ist nach dem Urteil Lenins, des Vaters der bolschewistischen Revolution, nicht nur ein erlaubtes, sondern auch das bewährteste Mittel des bolschewistischen Kampfes. Schopenhauer hat ja schon gesagt, dass der Jude der Meister der Lüge sei, und es ist deshalb nicht weiter verwunderlich,… Weiterlesen »

U. Visentina
U. Visentina
18. Februar 2021 17:29

Oh ja, es werden noch mehr wie Millionen Menschen sterben.
Es soll eine Reduzierung von 7,8 Mrd. Menschen auf 500.000.000 Mio. Menschen reduziert werden. Logisch, dass mehr als Millionen Menschen sterben!!!

Martina Grundig
Martina Grundig
22. Februar 2021 20:21
Antwort an  U. Visentina

Das was wir doch jetzt gerade erleben, ist doch erst der Anfang. Bis 2030 bzw. 2025 werden wir die weißen Menschen sterben. Ich habe so viele meiner Mitmenschen darauf aufmerksam gemacht, aber keiner glaubt mir.
Und wisst Ihr: sollen sie doch . Letztendlich geht mir das am Arsch vorbei; ich habe vorgesorgt und ich werde Vorräte haben.

U. Visentina
U. Visentina
23. Februar 2021 20:16
Antwort an  Martina Grundig

Die Mitmenschen wollen das (aus Angst) auch nicht wissen. Aber Sie können vorsorgen wie Sie wollen, wenn es soweit ist, sind alle dran, egal wie. Es wird keiner verschont bleiben, keiner…

Crystaline
Crystaline
22. Februar 2021 21:38
Antwort an  U. Visentina

Leider sind die geistesresitenten Menschen in der Mehrheit und finden die Georgia Guidestones albern.

Tina
Tina
16. Februar 2021 17:53

Ich sage dir du bist im Krieg! aber soll ich, noch was zu den Geisteskranken Gutmenschen sagen?

es ist zu Spät die Satans Eliten machen weiter ob wir wollen oder nicht.

U. Visentina
U. Visentina
19. Februar 2021 22:37
Antwort an  Tina

Viele finden das auch noch gut, weil, uns geht es doch noch gut, wie ich so oft höre…

Martina Grundig
Martina Grundig
22. Februar 2021 20:26
Antwort an  Tina

Das einzige, was ich Dir raten kann, sei nur für Dich und Deine Familie und deine Freunde da.

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